INSPIRATION I MAI

Wer mir auf Instagram folgt, weiss dass wir quasi frisch aus London gelandet sind. Dazu wurden wir auch schön vom typisch Hamburger Wetter empfangen. Und das ganz im Gegensatz zu dem Wetter in London. Dort wurden wir entgegen unserer Erwartungen eine Woche lang von Sonnenschein begleitet. Zu unserem Kurztrip wird es aber noch eine kleine Review geben, da ich euch gerade unseren kulinarischen Marathon nicht vorenthalten möchte.
Kennt ihr das aber, wenn ihr voll mit neuen Eindrücken aus einer fremden Stadt zurückkommt? Gerade in London haben wir diesmal so viele neue Ecken gesehen, dass ich immer noch ganz überwältigt bin. Und dass, obwohl dies nicht unser erster Besuch in London war. Deswegen wollte ich diese ganzen Eindrücke auch gleich zum Anlass nehmen und euch eine neue Inspirations-Collage für den Mai zusammenstellen.

 

INSPIRATION MAI

Da das Wetter hier in Hamburg bis jetzt eher wechselhaft war mit seinen sprunghaften Temperaturen und dem dauerhaften Wechsel zwischen Regen und Sonne, sind bei mir auch noch nicht hundertprozentig Frühlingsgefühle aufgekommen. So langsam stellt sich aber die Motivation für einen Frühlingsputz ein und habe ich mir für die nächsten Wochen eine To-Do-Liste zusammengestellt.
WOHNZIMMER
Ist der einzige Raum, der bei uns definitiv noch ausbaufähig ist und mit dem ich immer noch nicht ganz zufrieden bin. Auf Pinterest bin ich schon seit Wochen fleißig am Sammeln und Überlegen, wie dieses Problem mit wenig Aufwand und wenig Geld zu lösen wäre. Sobald es hier ein Update gibt, werdet ihr es in einer neuen Roomtour auf dem Blog sehen.
PORTFOLIO & HOMEPAGE
Sind im vollen Gange. Obwohl ich in einem kreativen Beruf arbeite, habe ich verhältnismäßig wenig davon auf dem Blog oder Instagram gezeigt. Das würde ich in Zukunft gerne ändern. Ich würde den Content hier auf dem Blog gerne in eine neue Richtung erweitern. Ich habe mich nämlich letztens gefragt, warum ich nicht genau das zeigen, was meine eigentliche Arbeit eigentlich ausmacht.

BILDQUELLEN:

Tumblr & Pinterest
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6 TIPPS FÜR EINE BESSERE HAUT – FÜR JEDEN ALLTAG

6 TIPPS FÜR EINE BESSERE HAUT – FÜR JEDEN ALLTAG

In vorangegangenen Blogposts hatte ich euch ja schon mehrmals berichtet, dass ich auch heute noch, also mit Ende Zwanzig, mit Hauptproblemen zu kämpfen habe. Dementsprechend sind Themen wie die tägliche Pflege- und Make-Up Routine immer noch jeden Tag eine Herausforderung und eines der eher nicht so angenehmen Themen in meinem Alltag.

Ich gehe davon aus, dass diese Hautprobleme, größtenteils hormonell bedingt sind, da sie erstmal wieder mit dem Wechsel der Pille vor anderthalb Jahren auftauchten. Ich hatte seitdem die Hoffnung, dass sich der Körper erstmal an die Umstellung gewöhnen. Jedoch hat sich seitdem nicht wirklich was getan.

In den letzten Wochen habe ich dann beschlossen mich ein wenig zusammenzureißen, da ja ausschließlich von schlechter Laune offensichtlich keine Besserung eintreten würde. Ich habe seit meinem Teenageralter schon wirklich sehr viel ausprobiert. Viele Haushaltsrezepte, aber auch Medikamente. Jedoch waren das meistens viel zu komplizierte Anwendungen, die ich nie so richtig lange durchgezogen haben. Ich habe mir in den letzten Wochen von allen Seiten neue Tipps und Tricks zu holen und geschaut was für mich und speziell meine Gesichtshaut funktioniert und vor Allem was ich in meinen Alltag integrieren kann. Deswegen gibt es heute 7 Tipps für eine bessere Haut, Tricks mit denen ihr eurer Haut etwas Gutes tun könnt und die ihr wirklich einfach in eueren Alltag einbauen könnt.

7 Tipps für eine bessere Haut

Ist wirklich das A und O. Lange Zeit habe ich mein Gesicht Abends einfach mit bisschen Wasser “abgespült” und dachte das würde vollkommen ausreichen, weil es ja täglich machen würde. Aber nein, das tut es definitiv nicht. Es muss auch nicht unbedingt mit Seife und co. sein, aber mindestens ein Waschlappen mit welchem ihr den ganzen Schmutz des Tages runterbekommt. Erstaunlicherweise hat sich meine Hautbild so sehr verbessert, nachdem ich das jetzt seit knapp drei Wochen durchziehe. Ich benutze auch kein Waschgel oder Ähnliches, nur warmes Wasser, welches zusätzlich die Poren öffnet.
2.) ERNÄHRUNG
Ein sehr heikles Thema, was mir auch ausgenommen Schwert fällt, da ich gutes Essen einfach liebe. Ich liebe es deftig zu essen. Auch Fast Food wie McDonalds steht ganz oben auf der Liste meiner Lieblingsgerichte. Und ich bin auch überhaupt kein Fan davon zu verzichten. Besonders auf Gluten oder Laktose. Es wäre mir zu kompliziert, teuer und würde mich nicht glücklich machen.
ABER: Alles was wir zu uns nehmen, kann sich durchaus auf unseren auswirken und das eben auch auf die Haut. Deswegen habe ich für mich folgenden Mittelweg gefunden. Ich versuche fettiges Fast Food einzuschränken, den Alkohlkonsum auf ein Minimum zu reduzieren und Süßes in Form von Naschis und Softdrinks lasse ich so gut wie komplett weg. Dafür gibt es bei mir dann Joghurt mit frischen Früchten und selbst gemachten Müsli, anstatt dem überzuckerten Cornflakes. Generell koche ich mehr selbst. Aber dennoch ausgewogen. Und das funktioniert ziemlich gut. Ich verzichte auf nichts Grundlegendes und schränke nur die Extremen ein.
 7 TIPPS FÜR EINE BESSERE HAUT
Als meine Haut anfing so schlecht zu werden, habe ich panisch angefangen neue Produkte auszuprobieren. Von Waschmitteln, über Cremes bis Peelings. Auch habe ich versucht meine Pflegeserien auf Naturkosmetika umzustellen. Leider wurde es nach nur noch schlimmer. Parallel habe ich auch von der Stewardessen-Krankheit gelesen. Eine Überreizung der Haut durch zu viele Pflegeprodukte. Also bin ich wieder zu meiner 3€ bebe Creme zurückgekehrt. Sie ist nicht super fancy und würde neben all den Naturkosmetika wahrscheinlich auch nicht besonders gut abschneiden. In meinem Fall bewirkt sie aber wahre Wunder.
4.) FINGER AUS DEM GESICHT
Mein dauerhaftes Laster. Ich weiss nicht warum, aber ich lande ständig mit meinen Fingern in meinem Gesicht. Was natürlich sehr förderlich für aller Hand Bakterien ist. Und somit auch kein Wunder, dass neue Pickel und Mitesser fast täglich an der Tagesordnung sind. Immer wenn ich es irgendwie geschafft habe, meine Hände aus dem Gesicht zu lassen, merkte ich richtig, wie gut es meinem Haut getan hat. Wahrscheinlich wäre das schon die halbe Miete.

7 TIPPS FÜR EINE BESSERE HAUT

Ist bei mir ein sehr effektiver Punkt. Wenn ich nach weniger als sechs Stunden Schlaf in die Spiegel schaue, sehe ich richtig wie meine Haut gelitten hat. Schlafe ich aber mindestens acht Stunden, kann ich deutlich sehen, dass sich meine Haut erholen konnte. Also nehmt euch den nötigen Schlaf. Versucht organisierter durch den Tag zu kommen und dann um elf im Bett zu liegen. Nicht nur die Augenringe, sondern auch eure Haut werden es euch danken.
6.) STRESS

Ist leider nicht immer zu vermeiden, kann sich aber so negativ auf den Körper auswirken. Ich spreche da aus Erfahrung. Während meiner Festanstellung hat der Stress am Ende regelrecht Bauchschmerzen und Schlaflosigkeit verursacht. Aber auch meine Haut litt darunter. Ich habe richtig gemerkt wie Unreinheiten sich in schlimmen Stressphasen verstärkt und vermehrt haben. In Kombination mit wenig Schlaf und schlechtem Essem ein Teufelskreis. Auch wenn schwer fällt, durchatmen. Manche Sachen lassen sich einfach nicht beschleunigen, auch wenn die Deadline schon gestern war. Versucht genau diesen Stress nicht an euch ranzulassen.

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OUTFIT / NUDE COAT & BLUE MOM-JEANS

NUDE COAT & BLUE MOM-JEANS

Freunde! Es steht eeeeendldich wieder ein Outfitpost an. Der Letzte ist eine gefühlte Ewigkeit her. Aber wie das eben so ist, fehlte mal wieder an allen Ecken die Zeit. Mein #ootd in den letzten Tagen bestand eigentlich nur aus übergroßen Sweatern und bequemen Joggern, denn ich saß faktisch nur vor dem Rechner und habe ein Projekt nach dem anderen abgearbeitet. Dementsprechend sahen meine Outfits auch nicht so ansehnlich aus. Im heutigen Outfitpost zeige ich euch aber endlich meine neue Mom-Jeans, welche zu meinen absoluten Lieblings-Piece gemausert hat.

NUDE COAT & BLUE MOM-JEANS

Das Vorhaben eine Mom-Jeans zu kaufen ist schon etwas älter gewesen. Leider schien meine Körperform nicht so richtig mit der dieser Jeans-Passform zu harmonieren. Ich hatte wirklich unzählige Modelle verschiedenster Marken anprobieren, jedoch haben sie alle nicht gepasst. So wie beispielsweise dieses Modell aus dem letzten Blogpost. Meistens waren sie einfach viel zu lang oder viel zu weit in der Taille. Es war schon ein wenig deprimierend.

Dann, aber endlich fand ich diese Mom-Jeans von Edited und sie passte! Yay! Sie ist zwar immer noch ein Mü zu lang, lässt sich aber wenigstens ordentlich hochkrempeln, ohne dass es komisch aussieht. Und auch in der Taille sitzt sie, auch wenn ein wenig enger als gewollt. Seitdem ich sie besitze, lebe ich praktisch in ihr. Egal ob ins Café, auf Events oder nur schnell zum Einkaufen, ich trage sie eigentlich rund um die Uhr. Sie ist so ein tolles Basic Key-Piece und lässt sich zu Allem ganz wunderbar kombinieren.

NUDE COAT & BLUE MOM-JEANS

Ganz klar ein Highlight an diesem Look ist meine (nicht mehr ganz so) neue Tasche von Marques Almeida. Ich hatte sie mir im Dezember zu meinem Geburtstag geschenkt. Es war Liebe auf den ersten Blick. Ich hatte sie ganz zufällig im Onlineshop Matchesfashion.com entdeckt und war sofort hin und weg von ihr. Der Träger und die Farbe sind für mich einfach die perfekte Kombination. Aber obwohl ich sie jetzt schon einige Monate besitze, habe ich es noch geschafft, sie zu shooten. Deswegen ist es heute praktisch eine kleine Premiere.

NUDE COAT & BLUE MOM-JEANS

Der lange Blazer, welcher eigentlich auch als Trench-Coat durchgehen könnte ist von Gina Tricot und ist für mich die perfekte Übergangsjacke. Zum einen ist sie nicht zu dünn, das heisst man kann sie auch wunderbar an Tagen ausführen, an denen es noch ein bisschen windig ist. Wie gerade hier in Hamburg. Zum einen liebe ich diesen Nude-Ton, da er zu so vielen Sachen passt. Diese Jacke hält definitiv, so wie die Mom-Jeans auch, als perfektes Basic-Pieces her.

NUDE COAT & BLUE MOM-JEANS

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DON’T GROW UP – IT’S A TRAP

Vorletzten Donnerstag hatte ich ein leicht erschreckendes Erlebnis. Eigentlich nichts Wildes. Aber, ich habe tatsächlich realisiert, dass ich keine Anfang Zwanzig mehr bin. Und das machte mich auf einmal ziemlich traurig. Zumal ich auch davon ausging, dass diese Erkenntnis erst wirklich mit der Dreißig kommen würde.
Und das alles dank nur eines Outfits. Ich weiss – bitter. Getragen habe ich Folgendes: einen schwarz-weiß karierten Mantel, eine schwarze Culottte, meinen grauen Acne-Schal und dazu schwarze, spitz zulaufenden Wedges. Alles in Einem ein super klassisches Outfit. In einem kurzen Moment hätte ich sogar adrett gesagt.
Blöderweise hatte ich diese Outfit-Kombination mehr oder weniger auch in der Serie Good Wife gesehen, welche ich gerade durchsuchte. Ehrlicherweise verband ich diesen Look eigentlich nicht mit Einem, den ich jetzt unbedingt hätte nachstylen wollen. Nun ertappte ich mich aber selbst damit an diesem Donnerstag. Im nächsten Gedankengang überlegte ich mir, dass ich mich eigentlich wohl fühlen würde, sowas aber vor zehn Jahren nicht mal in Betracht gezogen hätte. Was mich zu meiner Erkenntnis führte, dass ich nun mal eben auch keine achtzehn mehr wäre. Doof.
Im Ernst, die Dreißig steht laut klopfend vor der Tür und ich selbst fühle mich wie Anfang Zwanzig. Sogar wenn ich in den Spiegel schaue, sehe ich keine fast dreißigjährige Frau. Mein Lebenskonzept, inklusive meines äußeren Erscheinungsbildes, scheinen einfach noch nicht in das eines Erwachsenen zu passen.

Erwachsenwerden

Bild – Pinterest

Während andere Bekannte mit ihren neu gegründeten Familien am Wochenende Ausflüge in den Harz unternehmen, planen wir unseren Trip nach London um das zweite Mal (!) das Harry Potter Musical zu sehen. Generell schlägt mein Herz noch ziemlich stark für Harry Potter. Und Lego. Während andere sich eben schöne Vasen in die Wohnung stellen, sind in unserer Wohnung Star Wars Lego-Modelle drapiert.

Seit diesem Jahr habe ich angefangen zu kochen. Ich versuche es zumindest. Das bedeutet, dass  bis zu meinem 28. Lebensjahr Nudeln mit Pesto so ungefähr das einzige Gericht waren, was ich hinbekommen habe. Andere Freunde sind mir da meilenweit voraus. Ich sende ganz entzückt ein Bild in die Mädelsgruppe, wenn mir meine Tomatensuppe gelingt. Manchmal denke ich mir, dass ich mit meinen 28 Jahren eigentlich viel weiter im Leben gekommen sein müsste.

MANCHMAL DENKE ICH MIR, DASS ICH MIT MEINEN 28 JAHREN VIEL WEITER IM LEBEN SEIN SOLLTE

Dass ich mehr Ahnung von Steuern und Bausparverträgen haben sollte. Und wie genau ich meine Zukunft absichern sollte. Dass es Zeit für eine solide Karriere wäre, um Geld für Kinder, Hochzeit und Eigenheim zurückzulegen. Mit 28 geht es scheinbar nicht mehr darum finanziell unabhängig zu sein, sondern um mehr als in den letzten Jahren zu leisten um eben seine Zukunft abzusichern. Und so blöd es auch klingen mag, die Eltern nicht jeden Tag an seiner Seite zu haben, die einem die wichtigen Entscheidungen abnehmen.

Aber eigentlich bin ich schon stolz darauf, es bis hier hin geschafft zu haben. Ich meine mich aus eigener Kraft finanziell abgesichert zu haben und mir den Lebensstil zu verwirklichen, von dem ich nicht gedacht hätte, ihn mir mit Ende Dreißig auch wirklich leisten zu können.

Momentan plane ich höchstens ein halbes Jahr voraus. Nur das Harry Potter Musical plane ich länger als ein Jahr im Voraus, Aber damit bin ich auch vollkommen fein.

Manchmal finde ich diese Gedankengänge des Erwachsenwerden bisschen erschreckend. Aber wahrscheinlich ist das eben normal und das Erwachsenwerden und Erwachsensein sieht eben genau so aus.

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INTERIOR / PASTELL LIEBLINGE IM MÄRZ

Die Einrichtung bei mir ist, wie ihr wisst, eher minimalistisch. Von einigen meiner Freunde höre ich immer wieder, dass die Wohnung mehr Farbe vertragen könnte. Ich tue mich aber ehrlich gesagt super schwer damit. Obwohl ich bei Pinterest durchaus ab und zu auf tolle Farbkonzepte treffe, fühle ich mich am wohlsten mit klaren Formen und reduzierten Farben.

Ich muss aber auch gestehen, dass es mich ab und zu doch überkommt und ich mich zu dem ein oder anderen Accessoires hinreissen lasse. Da wir (hoffentlich) kurz vor dem Frühlingseinbruch stehen, gibt passend dazu heute ein paar schöne Pastell Lieblinge um schon mal die Frühlingsgefühle zu Hause einzuläuten.

Tasse von Ferm Living / Lampe von Madam Stoltz / Vase von Madam Stoltz / Teelichthalter von Ferm Living / Poster von junique / Gitterregal von House Doctor / Teppich von liv interior / Blumentopf von House Doctor / Pflanzregal von Ferm Living
Ihr seht, es geht natürlich nicht all zuuuuu bunt zu. Aber mit einem leichten Grau oder einem schönen Altrosa kann man nichts falsch machen oder? Da kann ich mich sogar zu hinreissen lassen. Mein Favorit ist die Lampe von Madam Stoltz. Die einfach wunderbar in jede Ecke einer Wohnung passen würde und zudem noch ein Hingucker ist. Aber auch das Pflanzregal von Ferm Living finde ich mega schön. Obwohl es als Pflanzregal gedacht ist, könnte man es doch auch super als Bar verwenden oder? Zudem liebe ich diesen tollen Mintton. Was sind eure Favoriten?
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INSPIRATION / MÄRZ

INSPIRATION / MÄRZ

2018 ist bei mir mittlerweile in vollen Zügen angelaufen. Viel Arbeit, viel Neues zu lernen und dann noch der normale Alltag. So war es hier auf dem Blog und auch auf Instagram auch ein wenig ruhiger. Dementsprechend steht heute ein kleines März Update an:

EIN HALBES JAHR SELBSTSTÄNDIG

Nachdem mein Freund und ich uns im Januar eine kleine Auszeit genommen haben, ging es dafür im Februar direkt los. Aus Sicht eines Freelancers natürlich optimal.

Aus meiner Festanstellung bin ich jetzt genau ein Jahr raus und bin ein knappes halbes Jahr selbstständig. Das erste Mal seit Langer Zeit habe ich auch wieder wirklich Spass an meiner Arbeit. So langsam merke ich, dass die Freiberuflichkeit genau das war, was ich gebraucht habe.

Obwohl die Arbeit nicht weniger wird als in meiner Festanstellung, ist die Motivation gerade umso größer. Ich stehe morgens gerne auf und versuche so gut wie möglich jedes Projekt umzusetzen Hätte mir mal das jemand vor einem halben Jahr gesagt, hätte ich es nicht geglaubt.  Und ich freue mich sehr über diese Feststellung.

März Update

Bilder – Tumblr

UMZUG VON BLOGGER ZU WORDPRESS

Parallel dazu wollte ich auch endlich das Vorhaben Blogumzug angehen. Ich war schon so lange unzufrieden mit Blogspot und dementsprechend auch so ein wenig die Motivation am Bloggen selbst verloren. Ich hatte aber die ganze Zeit keinen Nerv auf den Umzug. Leider wusste ich auch, dass ich ihn wohl alleine nie umsetzen würde. Deswegen habe ich mich mit einem Webdesigner  (Robert Hähle, kann ich nur empfehlen) zusammengetan und den Umzug endlich über die Bühne gebracht.

Da ich aber dennoch einzelne Beiträge manuell nachbauen und alle Beiträge in ihrem Layout nachjustieren musste, hat das Vorhaben dann doch ein wenig länger gedauert als geplant. Deswegen eben die kleine Pause hier.

Vom Layout hat sich aber nicht viel geändert. Das ursprüngliche Blogdesign hat mir schon immer zugesagt, da es so schön übersichtlich ist und man sich eher berieseln lassen kann, anstatt sich durch die einzelnen Beiträge klicken zu müssen. Zudem scheint es langsam auszusterben, weswegen ich es gerne am Leben erhalten wollte.

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OUTFIT / ZEHN ENTSPANNTE TEILE FÜR’S BÜRO

OUTFIT / ZEHN ENTSPANNTE TEILE FÜR’S BÜRO

Ihr wisst ja, wenn ich könnte, würde ich durchgängig eine Jogginghose und einen weiten Hoodie tragen. Auch im Alltag. Gerade zur Arbeit. Mich nervt es manchmal so sehr, acht Stunden lang oder mehr eine zu enge Jeans zu tragen. Dazu kommt auch noch das kalte Wetter da draußen, bei dem man  sich nur in eine warme, dicke Decke einkuscheln möchte. Leider hat sich der Outfit-Wunsch einer Jogginghosen-Hoodie-Kombi noch nicht ganz in der Arbeitswelt etabliert. Schade für mich.

Aus diesem Grund gibt es heute aber zehn entspannte Teile für die Arbeit im Büro. Glücklicherweise ist der Dresscode in der Werbewelt und in all den hippen Agenturen eh ein wenig lockerer. Dementsprechend kann man mit einem fancy Sweater und einer lockeren Jeans schon mal nicht zu viel falsch machen.

Erstaunlicherweise geht es im heutigen Blogpost ein wenig bunter zu als sonst. Verrückt! Jedoch kann man natürlich alles ganz wunderbar zu einer schwarzen Jeans kombinieren 😉 Also Teile sind auf den Fall schöööön bequem, warm und sehen trotzdem noch ordentlich aus.

Zehn entspannte Teile für die Arbeit im Büro

Hemdbluse mit Streifen von CLOSED / Langarmshirt von EDITED the label / Pullover mit Lochstrickmuster von MANGO / STELLA KNIT SWEATER von Weekday / MOM Jeans von Only / Oversized-Sweatshirt von Urban Outfitters / Tagesrucksack von Matt & Nat / Slipper von Billi Bi / Beanie von Acne Studios

Für mich ganz oben auf der Liste ist dieser schöne Strickpullover von Weekday. Ich finde seine Farbe so, so schön! Und er passt perfekt zu einer blauen Jeans, wie diesem Model von Only, das sich praktisch auch schon in meinem Warenkorb befindet. Auch mega finde ich die Clipper von Billi Bi. Die Raffung lässt den Schuh gleich besonders aussehen, jedoch kann ich mir auch vorstellen, dass sie super bequem für das Büro wären. Für mich das optimale Outfit für einen langen Tag im Büro. Wie gefallen euch die Sachen?

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TRAVEL DIARY / MALEDIVEN

TRAVEL DIARY / MALEDIVEN

Werbung / Mit freundlicher Unterstützung von Robinson Club – merci <3

Malediven Travel Diary

Es gibt diese bestimmten Reiseziele, die eigentlich jeder auf der Bucketlist hat, diese Orte, die man einmal im Leben gesehen haben will. Für mich waren es immer die Malediven gewesen. Natürlich lag dieses Reiseziel, als ich noch ein Teenager war, eher in weiter Ferne. Aber ich hatte schon die Hoffnung, dass ich in meinem Erwachsenenleben irgendwann dort hinkommen würde.
Bevor ihr aber etwas Falsches denkt, nein in die Flitterwochen oder Ähnliches ging es nicht. Jedoch stand bei meinem Freund der 30. Geburtstag bevor und wir hatten schon länger mit dem Gedanken gespielt ihm diese Reise zu diesem besonderen Anlass zu schenken. Denn sind wir mal ehrlich, wo kann man seinen 30. Geburtstag besser einläuten, als auf den Malediven? #lifegoals
Obwohl wir mit diesem Gedanken schon länger gespielt hatten, kamen uns so viele Kleinigkeiten dazwischen, dass wir diesen Urlaub so richtig schön Last-Minute gebucht hatten. Auch das hätte ich nie gedacht, dass ich so einen Urlaub mal so kurzfristig buchen würde, aber ich muss im Nachhinein zugeben, es lohnt sich! Wir hatten zu Anfang ein wenig die Befürchtung, dass wir kein gutes Angebot mehr abbekommen würden, da wir nur eine Woche Zeit hatten alles fix zu machen. Im Endeffekt sind die Deals mit jedem Tag besser und sogar günstiger geworden!
Deswegen gibt es heute auch ein ausführliches Travel Diary zu unserem Malediven Urlaub!

Malediven Travel Diary

Ich muss zugeben, dass wir die Hotelsuche als sehr anstrengend empfanden. Vielleicht lag es aber auch an dem knappen Zeitraum, den wir für die Buchung zu Verfügung hatten.
Wenn man sich vornimmt auf die Malediven zu fliegen, dann möchte man natürlich das “typische” Malediven-Feeling erleben und ein Hotel mit einem Traumstrand und allem drum und dran vorfinden. Gleichzeitig muss man sich aber im Klaren darüber sein, dass die meisten Hotels auf den Malediven einen Luxusurlaub anbieten und nicht unbedingt mit den Preisen auf den kanarischen Inseln zu vergleichen sind.
Gefühlt hatten wirklich sehr viele Hotels gesichtet, die unserer Preisklasse entsprachen, wir hatten nämlich doch die Hoffnung, irgendwie ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis zu ergattern. Bei den meisten Hotels hatten wir jedoch zu viel auszusetzen, da wir ja immerhin ein gutes Sümmchen Geld bezahlen würden und nicht bereit waren zu viele Kompromisse einzugehen. Erst gegen Ende unserer Suche ploppte der Robinson Club Noonu auf, den wir auf Anhieb toll fanden.

Malediven Travel Diary

Was wir bei der ganzen Buchung ein wenig unterschätzt hatten, war die An- und Abreise, die preislich nochmal draufschlagen kann. Wenn man nämlich keinen Pauschalurlaub-Deal bucht, wie in unserem Fall, muss man den Transfer zum Hotel extra zahlen. Bei uns gab es zwei Möglichkeiten: entweder man bucht den Standard-Transfer via Inlandsflug & Speedboat (das hat bei uns ca. 90 Minuten gedauert) für ungefähr 500$ (pro Person) oder den Transfer mit einem Wasserflugzeug (ca. 45 Minuten Flugdauer) für 650$ (pro Person).
Der Transfer wurde bei uns aber vom Hotel organisiert und klappte wirklich reibungslos. Als wir in Malé (der Hauptstadt der Malediven) ankamen, wurden wir direkt von Robinson abgeholt und durften die Zeit bis zu unserem Transfer in einer Lounge am Flughafen verbringen, was nach so einer langen Anreise goldwert ist. Dort hatte man Wlan, bekam ein Frühstück und konnte sich frisch machen. War der nächste Flieger ready, wurde man von wieder von einem Robinson Mitarbeiter abgeholt, welcher einen zum Flieger brachte.
In den zuvor gelesenen Bewertungen hatte ich auch gelesen, dass es durchaus zu einer Wartezeit beim Transfer kommen kann. Auch wir musste gute zwei Stunden auf unseren Transferflug warten. In der Lounge war das aber vollkommen okay.

Robinson Club Noonu Malediven

Für uns war es der erste Aufenthalt in einem Robinson Club (verrückt wie viele Nachrichten ich von euch diesbezüglich bekommen habe!). Bis jetzt hatten wir Cluburlaube eher gemieden. Dies rührte aber von einem veralteten Bild des Cluburlaubs, den man eben so vor Augen hat, wenn man es nicht besser kennt.
Im Robinson Club Noonu aber sah das tatsächlich anders aus: es war Cluburlaub, aber modern interpretiert. Man wurde zwar total umsorgt, was ich persönlich klasse fand, jedoch konnte man immer noch selber bestimmen wie viel “Programm” man mitnehmen wollte. Keiner von den Animateuren hatte einen “gezwungen” irgendwelche Aktivitäten oder Veranstaltungen mitzumachen, aber es war auch jeden Tag tagsüber oder abends was los. Wir haben uns so einzelne Programmpunkte rausgepickt und den Rest der Zeit zur Zweit verbracht.

Robinson Club Noonu Malediven

Ich fand die Anlage echt super schön. Sie war genau nach meinem Geschmack gestaltet. Und auch super stillvoll eingerichtet. Übrigens ist das Hotel noch relativ neu, es wurde nämlich erst im November letzten Jahres eröffnet.

Auf TripAdvisor hatte ich bei vielen Bewertungen gelesen, dass gerade in den neueren Anlagen, das Personal noch nicht richtig eingeschult wäre und somit die Abläufe noch nicht reibungslos funktionieren würde. Das empfand ich im Robinson Noonu überhaupt nicht. Die Angestellten waren soooo freundlich und beim Restaurant-Service sogar ein wenig übereifrig. Aber auch an der Hauptbar wurde man direkt wiedererkannt und bekam seinen Kaffee so, wie man ihn am Vortag bestellt hatte.

Robinson Club Noonu Malediven

Robinson Club Noonu Malediven

Robinson Club Noonu

Robinson Club Noonu Malediven

Robinson Club Noonu

Robinson Club Noonu Malediven

Cinemagraph Robinson Club Noonu

Auch muss ich noch ein ganz großes Lob an das Essen aussprechen! Bei Hotelbuchungen lege ich in der Regel nicht viel Wert auf diesen Punkt. Pool und Zimmer sind mir meistens wichtiger. ABER das Essen hier war wirklich, wirklich gut!

Robinson Club Noonu

Zum Frühstück gab es bei mir meistens einen Cappuccino und natürlich eine große Portion frisches Obst mit Blick auf den Ozean inklusive. Ich hatte mich ehrlich gesagt schon sehr darauf gefreut, mich endlich wieder durch die ganzen exotischen Früchte durchzuprobieren.

Abends gab es bis auf einen Tag in der Woche ein ausgiebiges Buffet, welches aber täglich nach einem anderen Motto ausgerichtet war. So gab es maledivische, asiatische und französische Küche oder auch einen BBQ Abend. Die Köche im Robinson Club haben sich wirklich sehr ins Zeug gelegt und jeden Abend neue Leckereien gezaubert.

Robinson Club Noonu

Robinson Club Noonu

Robinson Club Noonu Malediven

Cinemagraph Robinson Club Noonu

Robinson Club Noonu

Morgens noch vor dem Sonnenaufgang aufzuwachen, sich einen Kaffee zu nehmen, an den Strand zu gehen und den Sand unter den Füßen zu spüren war traumhaft. Dieses Gefühl direkt vor dem eigenen Apartment zu bekommen, noch viel besser!

Ich hatte mir immer ausgemalt, falls ich es jemals auf die Malediven schaffen sollte, würde ich mir die perfekte Unterkunft gönnen wollen und das war sie in diesem Urlaub auch wirklich. Unser Zimmer in Noonu hatte unser Malediven-Feeling eigentlich komplettiert. Für alle die gefragt hatten: wir hatten ein Strandbungalow mit Pool.

Robinson Club Noonu

In meinen Leben hatte ich noch kein Zimmer mit einem privaten Pool. Für mich war das wirklich Luxus pur. Deswegen habe ich eigentlich auch nicht mehr gebraucht als ein gutes Buch und einen leckeren Obstteller. Vom Pool aus hat man einen direkten Blick und Zugang zum Meer. Somit hat man sogar einen kleinen privaten Strandabschnitt mit eigenem Sonnenschirm. Woooa!

Auch der Ziemmerservice hier war perfekt: Neben der täglichen Zimmereinigung wurde der Pool ebenfalls jeden Tag sauber gemacht und der Sand vor dem Bungalow gefegt.

Ein weiteres Herzstück des Zimmers war definitiv das Badezimmer. Ein Raum, dem ich normalerweise nicht sooo viel Aufmerksamkeit widme, aber dieses Badezimmer war wirklich grandios! Ein offenes Bad mit einer freistehenden Badewanne und zwei Duschen und einer davon unter freiem Himmel. Am liebsten hätte ich jeden Tag ein Bad genommen. Aber Hand auf’s Herz, habt ihr euch auch schon verliebt?

Robinson Club Noonu Malediven

Robinson Club Noonu

Übrigens gab es neben unserem Typ Strandbungalow noch welche mit Pool im Garten. Kleiner Tipp: die sind ein wenig günstiger, haben aber dennoch einen privaten Pool und einen privaten Strandzugang.
Könnt ihr erraten welches unser Zimmer war? 😀

Robinson Club Noonu Malediven

Robinson Club Noonu Malediven

Kommt euch folgendes Szenario aus dem Urlaub bekannt vor: Im Urlaub wollt ihr euch entspannt nach dem Frühstück, also gegen vormittags an den Hotelpool legen und alle Liegen sind noch frei?
Nein, dieses Szenario kommt euch nicht bekannt vor? Mir bis zu diesem Urlaub auch nicht. In jedem Urlaub mussten wir bis jetzt einigermaßen früh aufstehen um überhaupt noch eine Liege zu bekommen. In diesem Urlaub aber ÜBERHAUPT NICHT der Fall. Deswegen bekommt der Pool in Robinson Club Noonu auch die volle Punktzahl von mir. Diese Tatsache hat mich während unseres Urlaubs wirklich sehr begeistert. Es war für mich wirklich Entspannung pur, mich überhaupt nicht hetzen zu müssen.

Robinson Club Noonu

Ihr kennt meine Liebe zu Infinitypools ja schon aus den letzten Travel Diaries. Und der im Robinson Club Noonu hatte einen zauberhaften Blick auf den türkisblauen Ozean, die Palmen und den blauen Himmel. Dazu ein Käffchen auf einer schattigen Liege oder mit einem Cocktail in der Hand und die Beine im kühlen Nass.
Wie schon in der ganzen Anlage, tummeln sich auch hier nicht so viele Hotelgäste (ich habe mich auch die ganze Zeit gefragt, wo all die Gäste eigentlich waren), sodass man wirklich den ganzen Tag Frieden pur hatte.

Robinson Club Noonu

Robinson Club Noonu Malediven

Schon immer wollte ich einmal einen weißen Sandstrand für mich alleine haben. Ich weiss ein hochgesteckt Ziel. Auf den Malediven aber locker machbar. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie sehr ich mich darauf gefreut hatte auch endlich in den Genuss zu kommen und um eine Insel laufen zu können. Bei unserer Hotelsuche hatten wir nämlich auch Hotels auf Inseln gesehen, bei denen das nicht möglich war und was ich dann schon schade fand.

Im Noonu braucht man für die Umrundung übrigens ca. 20 Minuten 😉

Robinson Club Noonu Malediven

Seit ich auf Tumblr – ich glaube 2009 – erste Bilder von Rochen auf den Malediven sah, ist dieser Punkt direkt auf meiner Bucket List gelandet. Und direkt zum Anfang des Urlaubs ist dieser Traum auch in Erfüllung gegangen! Als wir nämlich die Drohne das erste Mal steigen ließen um ein Strandfoto zu knipsen, kamen einfach ZUFÄLLIG drei Rochen vorbei! Hier könnt ihr euch auch das ganze Video anschauen. Ich kann es bis heute kaum fassen, dass uns sowas passiert ist. Das war wirklich mein absolutes Highlight in diesem Urlaub!

Robinson Club Noonu

Robinson Club Noonu Malediven

Robinson Club Noonu Malediven

Wie auch schon bei unseren anderen Urlauben hielt es sich mit unserer Aktivität eher so in Grenzen. Wir haben es tatsächlich nur einmal zum Schnorcheln geschafft. Jaaaa, es war einfach zuuu viel Bewegung für einen Urlaub. Ich persönlich habe mich lieber auf unseren Flamingo gelegt und bin auf dem kühlen Nass geflotet 😉
Für alle motivierteren Schnorchel-Fans bieten die Malediven natürlich extrem tolle Bedingungen. Besonders schön fand ich, dass man theoretisch einmal um die ganze Insel hätte schnorcheln können ohne all zu weit rausgehen zu müssen. Zusätzlich bieten die zwei vorhandenen Ocean-Villa-Stege einen Zugang zu weiter entlegenen Stellen.

Robinson Club Noonu Malediven

Ich würde dieses Reiseziel und auch den Robinson Club Noonu echt zu Hundertprozent weiterempfehlen! Auch wenn es ein kostspieliger Urlaub ist, lohnt es sich allemal dafür zu sparen. Sowas Traumhaftes habe ich bis jetzt echt selten gesehen. Wenn ich könnte, würde ich sofort nochmal dort hin reisen!

Posted by melaniediduch in Allgemein, Featured, Lifestyle, Travel, 10 comments

GEWINNSPIEL / HKMX BY HUNKEMÖLLER

Heute gibt es einen kleinen Inspirationspost in Sachen Sportbekleidung für euch. Wir waren nämlich letztens zur Eröffnung des neuen HKMX Sportkonzept Stores im Alstertal-Einkaufszentrum hier in Hamburg eingeladen. Genauer gesagt handelt es sich hierbei um die Sportlinie von Hunkemöller, die wir uns erstmals vor Ort anschauen und anschließend auch gleich ausprobieren durften.
Ich muss gestehen, dass ich die Sportlinie gar nicht so bewusst vor Augen hatte, da ich die Marke immer primär mit Unterwäsche in Verbindung gesetzt habe. Umso überraschter war ich von dieser tollen Sportkollektion.
Zum einen ist sie super schön: Die Kollektionsstücke umfassen viel Schwarz, Weiß und Rosa. Perfekt für uns Girls. Zudem sind die Schnitte schön verspielt, es wird beispielsweise mit Cut-Outs oder Netz-Optik gearbeitet, sodass man die Sachen auch total gut in Alltag integrieren kann.
Zum anderen wird sehr auf Funktionalität geachtet. Die Sport-BHs sind zum Beispiel in drei verschiedene Gruppen unterteilt, die wiederum auf den Stärkegrad der jeweiligen Sportart und den Brustumfang ausgerichtet sind.
Aber schaut euch die Sachen am beste hier mal selber an 🙂

HKMX und eine dazugehörige Fitting-Session im AEZ. Das bedeutet ihr könnt euch vor Ort im Store einen der tollen Sport-BHs aussuchen, anprobieren und schauen, welcher BH am besten zu euren Sportbedürfnissen passt.

Was ihr dafür tun müsst? Kommentiert einfach diesen Beitrag bis zum 12. Februar, warum gerade ihr einen neuen Sport-BH braucht. Viiiiel Glück <3

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LIFESTYLE / MEINE GUTEN MORGEN ROUTINE MIT QBO

LIFESTYLE / MEINE GUTEN MORGEN ROUTINE MIT QBO

Werbung / In Kooperation mit Qbo – merci <3

QBO Kaffeemaschine

 

Ich liebe die ersten Minuten am Morgen. Das hört sich für viele wahrscheinlich sehr schrecklich an, aber ich liebe dieses kurze Zeitfenster am Tag, an dem mich der bevorstehende Stress noch nicht erreicht hat und meine Gedanken noch entspannt sind. Dafür stehe ich auch gerne ein paar Minuten früher auf. Denn für mich gibt es nichts Schlimmeres, als den Tag mit Hektik zu beginnen.
Ein sehr wichtiger Bestandteil dieser Morgenroutine ist natüüüüürlich Kaffee. Keine Tasse Kaffee schmeckt so gut, wie die Erste am Tag oder? Ich liebe diesen ersten Geschmack von Koffein, Zucker und Milch und das Gefühl langsam wacher zu werden. Meistens stöbere ich dazu auf Tumblr oder Pinterest und sammle erste Inspirationen für die anstehenden Projekte.
Für mich sind diese zehn Minuten mit meinem Käffchen in der Hand tatsächlich Wellness pur. Wahrscheinlich weil ich weiss, dass es kostbare zehn Minuten sind, bevor der Irrsinn im Alltag wieder losgeht.

 

QBO Kaffeemaschine

 

Seitdem ich hier in Hamburg zahlreiche Lokalitäten und auch Kaffeeröstereien kennengelernt habe, die sich mit der Kunst des exquisiten Kaffeegeschmacks ziemlich gut auskennen, war mir mein Kaffee Zuhause nicht mehr gut genug. Kein Wunder, meine alte Kaffeemaschine besaß ich jetzt sieben Jahre und sie hatte nur zwei ganze Funktionen drauf.

Seit dieser Woche besitze ich aber ENDLICH eine neue Kaffeemaschine! Und zwar die You-Rista Kapselmaschine von Qbo, die ich euch ganz stolz heute vorstellen will, denn ich liiiiiiiiiebe sie. Nachdem ich wie gesagt, die letzten Jahre ohne jeglichen Hightech oder Schnick Schnack auskommen musste, besitze ich jetzt eine Kaffeemaschine, die glaub ich ALLES kann. Wirklich. Und auf einmal fühle ich mich so erwachsen.

 

QBO Kaffeemaschine

In den letzten Jahren musste ich mir meine Kaffeespezialitäten immer selber zusammenmischen. Sprich erstmal rausfinden, was der Unterschied zwischen Cappuccino, Latte und Flat White ist. Und auch der Iced Latte im Sommer war eine Herausforderung, wenn der Espresso einfach nicht so viel kann.
Das alles hat jetzt ein Ende, denn mit meinem neuen Schmuckstück passiert das jetzt auf Knopfdruck. Yay! Die Maschine kommt nämlich mit einem patentierten PressBrew-Verfahren, einem Milchaufschäumer und kompakten Qbo-Kapseln. Und es gibt sooo viele Optionen. In den nächsten Wochen heisst es jetzt erstmal durchprobieren.

QBO Kaffeemaschine

QBO Kaffeemaschine

 

Mein persönliches Highlight ist ja die Möglichkeit das Qbo-System mit dem WLAN zu verbinden. In der dazugehörigen Qbo-App kann man sich dann sein persönliches Kaffeemischverhältnis einstellen, abspeichern und sogar planen. Also praktisch “maßgeschneiderter” Kaffee für JEDE Morgenroutine. Verrückt!
Auch sehr cool finde ich, dass man die Kapseln direkt in der App nachbestellen kann.

 

QBO Kaffeemaschine

Als i-Tüpfelchen kommt die Kaffeemaschine mit einem suuuper schönen, cleanen Design um die Ecke. Genau nach meinem Geschmack.
Unsere Küche sieht nämlich einfach nicht schön aus und jedes neue Küchengadget hilft das Erscheinungsbild aufzuwerten. Der Kühlschrank und die Spülmaschinen haben hier schon gut vorgelegt 😀 Die matte, schwarze Oberfläche und die silbernen Elemente der Kaffeemaschine wirken auf jeden Fall richtig schön edel und werten unsere Küche definitiv auf! Wie gefällt sie euch?
Posted by melaniediduch in Allgemein, Featured, Lifestyle, 0 comments

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