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JAPAN TRAVEL GUIDE  / ALLGEMEINE INFOS

JAPAN TRAVEL GUIDE / ALLGEMEINE INFOS

Da ist er endlich, der erste Teil des Japan Travel Guide’s zu unserer Japan-Rundreise. Da während unserer Reise schon viele Fragen zu allen möglichen Themen aufkamen, versuche ich im heutigen Blogpost erst mal alle “Hard Facts” aufzuführen. In den nachfolgenden Blogposts folgen die Einzelheiten zu den jeweiligen Städten.

Vorweg das Wichtigste, und zwar das Fazit: Japan hat sich mehr als übertroffen und ist eine Reise allemal wert. Ich habe jetzt schon ein wenig Bedenken den erlebten Eindrücken mit diesem und den nächsten Blogposts nicht gerecht zu werden. Dieses Land ist die perfekte Kombination aus Moderne und Tradition. Gleichzeitig scheint Japan uns in vielen alltäglichen Dingen einen großen Schritt voraus zu sein. Die Japaner selbst sind so ein liebes und vor allem höfliches Volk. Werte wie Wertschätzung und Höflichkeit werden dort definitiv noch groß geschrieben. Ich bin selten von einer Reise zurückgekommen und habe erst gemerkt, wie groß die Welt eigentlich ist. Deswegen gibt es ein eindeutiges Fazit: Wenn ihr könnt, fliegt UNBEDINGT nach Japan und schaut euch dieses Land an.

BESTE REISEZEIT

Fangen wir mit der besten Reisezeit an. Theoretisch lässt sich Japan das ganze Jahr sehr gut bereisen. Durch das Land erstrecken sich die verschiedensten Klimazonen. Die angenehmsten Temperaturen herrschen im Frühling und Herbst. Der Sommer ist sehr heiß und regnerisch. Der Winter ähnelt unserem in Deutschland, kann aber auch sehr schön mit dem Schnee sein. Im Frühling herrscht zusätzlich noch die Kirschblütenzeit (ca. Ende Mai – Anfang April). Zu dieser Zeit sind die meisten Touristen vor Ort und die Preise sind wohl sehr hoch. Im Anschluss folgt (ca. vom 29. April und dem 5. Mai) die Golden Week, fünf Feiertage in denen fast das ganze Land frei hat. Zu dieser Zeit ist es ebenfalls unglaublich voll im Land und überteuert.

Ursprünglich wollten wir kurz nach der Golden Week hinfliegen (Anfang/Mitte Mai). Durch die Arbeit hat sich unser Reisezeitraum auf Ende Mai vorschoben, also kurz vor einsetzten der heißen Temperaturen. Ich war deswegen auch zunächst skeptisch, aber der Sommer in Japan lässt sich erstaunlich gut aushalten.

REISEDAUER

Wir sind insgesamt 14 Tage durch Japan gereist (plus An – und Abreisetag) und haben vier Städte und fünf Stationen besucht. Das ist meiner Meinung nach auch das Minimum, bevor es zu stressig wird. Teilweise waren wir nur knapp zwei Tage an einem Ort. Wenn ihr könnt, nehmt euch drei Wochen Zeit. Natürlich hängt das immer mit dem Budget zusammen, weswegen wir direkt zum nächsten Punkt kommen.

JAPAN TRAVEL DIARY

KOSTEN

Die wohl häufigste Frage war, wie teuer so eine Japan-Reise sei. Ein größerer finanzieller Posten ist so eine Reise auf jeden Fall und nicht vergleichbar mit dem typischen Backpacker-Trip durch Süd-Ost-Asien. Im Vergleich zu anderen europäischen Ländern oder den Staaten ist es wiederum nicht viel teurer. Viele Posten, wie die Verpflegung sind den deutschen Preisen ähnlich. Die Unterkünfte dagegen sind deutlich teurer als in Deutschland.
So oder so kannst du, wenn du magst, in Japan viel Geld ausgeben.

Hier einmal unsere Ausgaben im Überblick:

FLUG (PRO PERSON) – 750€
HOTEL (FÜR ZWEI PERSONEN FÜR 16 NÄCHTE) – 1750€
ZUGKOSTEN (PRO PERSON FÜR 14 TAGE) – 350€
VERPFLEGUNG, ÖFENTL. VERKEHRSMITTEL, SEHENSWÜRDIGKEITEN ETC. (FÜR ZWEI PERSONEN) – ca. 1500€

Insgesamt waren es ca. 2500-2700€ pro Person für 16 Tage

Die Hotels kannst du definitiv noch günstiger bekommen. Wir für unseren Teil wollten uns bisschen Komfort gönnen und haben überwiegend 3-Sterne Hotels gebucht. Gerade in Tokyo und Kyoto haben wir sehr zentrale Hotels gewählt, was sich natürlich im Preis wieder gespiegelt hat.

In Japan wird mit Yen bezahlt (1 Euro = 120 Yen). Ihr solltet auf jeden Fall Geld umtauschen und mitnehmen, da noch in vielen Restaurants ausschließlich mit Bargeld bezahlt wird. Wir haben ca. 2000€ umgetauscht und sind damit sehr gut ausgekommen. Ihr könnt aber auch problemlos an vielen ATM’s Geld abheben.

Gut zu wissen: In Japan ist es unüblich Trinkgeld zu geben, es wird sogar als unhöflich angesehen. Was total verrückt ist, weil der Service teilweise SO TOLL ist und man diesen  auch wertschätzen möchte. 

 

 

 

 

 

 

 

 

VERSTÄNDIGUNG

Auch hier dachten wir zunächst, dass es superschwierig werden würde, sich vor Ort zu verständigen. Vor Ort hatte sich jedoch das Gegenteil herausgestellt. Die Verständigung ist mit Englisch-Kenntnissen auf jeden Fall machbar. Eine kleine Herausforderung ist tatsächlich die erste Orientierung bei der Metro und in den Drogeriemärkten. Aber auch hier hilft ein kleines Vorausplanen mit Google-Maps oder Google-Translate.

 

 

Gut zu wissen: Viele Japaner sprechen Englisch. Da sie aber befürchten etwas falsch sagen / aussprechen zu können, weigern sie sich, es zu sprechen. Somit verstehen einen die meisten Japaner, aber antworten stattdessen mit Gesten.

Flughäfen, Bahnhöfe und viele andere öffentliche Plätze sind in der Regel in Englisch beschildert, sodass du dich auf jeden Fall orientieren kannst. Auch in Hotels und weniger traditionelleren Cafés/Restaurants ist die Verständigung auf Englisch kein Problem.

FORTBEWEGUNG

Habt ihr vor durch Japan zu reisen, tut ihr das am besten mit dem Zug. Es funktioniert einfach SO GUT! Eine klasse Erfindung hierfür ist der JR Rail Pass. Denn eine Zugfahrt in Japan kostet durchschnittlich 100€. Der Rail Pass ist mit der BahnCard 100 der Deutschen Bahn vergleichbar, ist jedoch nur für Personen mit einem Wohnsitz außerhalb Japans gedacht.

Ihr müsst diesen vor eurer Reise bestellen und ihn zu euch nach Hause schicken lassen. Das funktioniert notfalls auch innerhalb von zwei Tagen. Ihr könnt den Rail Pass für verschiedene Zeitspannen, wie eine oder zwei Wochen kaufen. In diesem Zeitraum könnt ihr beliebig viele Fahrten durch das ganze Land unternehmen. Den Rail Pass müsst ihr in Japan vor Ort in einem Bahnhof “aktivieren” und bestimmen, ab welchem Zeitpunkt er gültig sein soll.

Wir haben den Rail Pass für zwei Wochen bestellt und sind insgesamt fünf Mal mit dem Zug gefahren. Generell ist das Zugfahren in Japan ein Traum. Überhaupt nicht vergleichbar mit der Deutschen Bahn. Der berühmteste Zug ist der Shinkansen, welcher mit knapp 400 km/h durch das Land düst. Somit erreicht ihr viele Städte in nur drei oder weniger Stunden. Die Züge fahren in fast alle Regionen des Landes und die Zugverbindungen (mit Umstiegen etc.) funktionieren ohne Probleme. Denn auch wenn es euch bei der Planung zunächst so vorkommt, ihr seid nicht die ersten Touristen, die durch Japan reisen.

JAPAN TRAVEL GUIDE

Gut zu wissen: Die Japaner sind Meister im Schlange stehen. Da es als unhöflich gilt, sich vorzudrängeln oder sich nicht ordentlich anzustellen. Gerade an den Bahnsteigen gibt es spezielle Markierungen. Diese zeigen den Passagieren zeigen, wie und wo sie sich anstellen sollen. Das mag auf den ersten Blick merkwürdig und übertrieben erscheinen, das Einsteigen funktioniert auf diese Weise viel schneller und organisierter.

Wenn ihr Besitzer eines Rail Passes seid, könnt ihr euch umsonst Sitzplätze reservieren lassen. Das ist auf längeren Strecken ganz komfortabel, aber kein Muss. In jedem Zug gibt es ein separates Abteil für nicht reservierte Plätze. Auf diese Weise müsst ihr nicht erst durch den ganzen Zug laufen, um diesen nach freien Sitzplätzen zu durchforsten. Reserviert ihr Plätze, bekommt ihr ein Ticket ausgehändigt, auf welchem eure Wagennummer steht. Diese ist wiederum am Bahnsteig ausgeschildert, sodass ihr, bevor der Zug einfährt, euch am richtigen Gleis positionieren könnt. Der Vorteil, ihr habt weniger Stress und könnt euch einen Fensterplatz aussuchen, was sich lohnt! Gerade die Routen in die Berge sind malerisch schön.

Gut zu wissen: In Japan wird es als unhöflich angesehen auf der Straße zu essen oder zu trinken. Ganz anders gestaltet es sich während den Zugfahrten. Diese bieten nämlich DIE Gelegenheit, um zu essen. Ihr werdet feststellen, dass viele Japaner eine sogenannte Bento-Box dabei haben. Diese findet ihr in den unterschiedlichsten Größen und Variationen an jedem Bahnhof und schmecken UNGLAUBLICH LECKER!

ROUTE

Falls ihr vor habt durch Japan zu reisen, gibt es natürlich unzählige Möglichkeiten. Wir haben uns für eine erste “Schnuppertour” entschieden und wollten alle Facetten des Landes “anreißen”. Deswegen war uns wichtig, neben den Großstädten Tokyo und Kyoto auch das traditionellere Japan zu erleben. Aus diesem Grund haben wir einen kleinen Stopp in den japanischen Alpen und einen im Norden des Landes eingelegt.

Somit sah unsere Route wie folgt aus: Tokyo (2 Tage), Takayama (2 Tage), Kanazawa (2 Tage) , Kyoto (5 Tage), Tokyo (6 Tage).

Wir wussten im Vorfeld, dass wir uns wohl eine überschaubare Anzahl an Sehenswürdigkeiten raussuchen würden. Wir wollten uns nämlich ebenfalls genügend Zeit für Essen und Shopping nehmen.

Die Details zu allen Städten und den genauen Routendetails kommen nacheinander in einzelnen Blogbeiträgen.

Falls Fragen eurerseits noch offen geblieben sind, stellt sie mir einfach in den Kommentaren. Jeder plant ja individuell und hat andere Wünschen / Vorstellungen, also immer her damit!
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TRAVEL DIARY LISSABON

TRAVEL DIARY LISSABON

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Ihr erinnert euch noch an unseren Portugal Urlaub im Oktober? Heute gibt es dann auch ENDLICH das noch ausstehende Traveldiary über Lissabon. Yay!

Wie ich euch damals schon erzählte, stand Portugal schon so unglaublich lange auf meiner Reise-Bucket-List, dass ich es kaum erwarten konnte dort hin zu reisen. Das portugiesische Essen und die Lage am Atlantik reizten mich schon die ganze Zeit.

Wir teilten unsere Reise in zwei Etappen ein: Von Hamburg nach Lissabon für vier Tage und danach mit dem Zug von Lissabon nach Porto für ebenfalls vier Tage und von dort aus wieder zurück nach Hamburg.
Falls ihr während dieser Reise kleiner Tagesausflüge an den Strand plant, ist die Reisedauer optimal. Wollt ihr ausschließlich in der Stadt bleiben, könnt ihr eigentlich jeweils einen Tag weniger für beide Städte einplanen.

Lissabon Travel Diary
ANREISE & TRANSFER VOM FLUGHAFEN

Von Hamburg aus kommt man glücklicherweise relativ günstig mit Ryanair nach Lissabon. Am Flughafen in Lissabon angekommen, gelangt ihr am einfachsten mit der Metro in die Innenstadt. Diese ist super günstig (1,50€) und die Fahrtzeit ist überschaubar (30min). Die Tickets hierfür kauf ihr am Weg zur Metro. Holt euch am besten direkt eine Karte, die ihr aufladen könnt. Auch wenn ihr insgesamt nur zwei Fahrten in Anspruch nehmt, ist das günstiger als sich für beide Fahrten eine neue Karte zu holen. Um in die Innenstadt zu  gelangen, steigt ihr zunächst in die rote Linie Richtung São Sebastião. Von dieser Linie  aus könnt ihr dann beliebig in eine der drei anderen Linien umsteigen, je nachdem wohin ihr müsst.

WETTER

Wir wollten unbedingt im Herbst nach Portugal, um den deutschen Sommer noch ein wenig auszudehnen, aber auch um die heißen, subtropischen Temperaturen zu umgehen. Laut Klimatabellen sollten in Lissabon auch maximale 22 Grad im Oktober herrschen. Dieser Plan ging tatsächlich nicht auf, denn wir hatten letztendlich knappe 30 Grad. Für einen Strandtag war diese Hitze natürlich optimal, um die Stadt zu erkundigen eher weniger.

UNTERKUNFT

Gewohnt haben wir im Brown’s Central, welches mitten im Zentrum von Lissabon liegt. Wir entschieden uns für dieses Hotel mit dem Plan von dort aus alles gut erreichen zu können.
Das Hotel liegt zwischen den Stadtteilen Alfama und Bairro Alto, also genau im Zentrum zwischen zwei zentralen Einkaufsstrassen. Zehn Gehminute vom Wasser entfernt. Rückblickend hätte ich eher eine Unterkunft im Viertel Bairro Alto gewählt, aber insgesamt kann man mit der Lage nichts falsch machen.Das Hotel wiederum ist super. Das Brown’s ist ein kleines Boutique Hotel, welches besonders durch die schöne Einrichtung hervorsticht. Die Zimmer sind klein, aber sehr gemütlich eingerichtet. Wir hatten beispielsweise ein Zimmer im obersten Stockwerk, was einen tollen Ausblick über die Dächer Lissabons bot. Gerne wieder!

TAG 1 / ALFAMA & LX FACTORY

Für den ersten Tag hatten wir uns die berühmte Altstadt Lissabons Alfama mit all ihren kleinen, verwinkelten Gassen vorgenommen. Ein kleiner Tipp vorweg: zieht hierfür auf jeden Fall gutes Schuhwerk an, da das Kopfsteinpflaster zum Teil sehr glatt ist und ihr viel bergauf steigen müsst. Wir sind zunächst erstmal drauf losgelaufen und wollten zu Fuß die ganzen niedlichen Straßen und Ecken erkunden. Ich konnte mich ehrlich gesagt gar nicht satt sehen, da eine Häuserfassade niedlicher war als die andere. Überall sind kleine Cafés und Bars versteckt, die nur auf einen Espresso oder einen Vino einladen. Aber auch kleine Boutiquen mit tollen Souvenirs.

Zum Abschluss haben wir uns dann auch noch an die berühmte Strassenbahnfahrt mit der gelben Tram getraut, welche eine tolle Tour durch Alfama bietet. Anstatt mit der berühmten Linie 28 zu fahren, sind wir mit der Linie 25 gefahren, welche eine kürze Strecke fährt, dafür aber gerade abends nicht so überfüllt ist. Hierfür steigt ihr am Praca da Figueira ein, anstatt bei Martim Moniz.

Für den Abend hatten wir die LX Factory eingeplant. Die LX Factory liegt etwas außerhalb des Zentrums unter den Säulen der Ponte 25 Abril und ist mit dem Bus (Haltestelle Calvário) oder der Strassenbahn (Haltestelle Alcantara-Mar) zu erreichen. Von der Haltestelle  sind es noch wenige Minuten Fußweg.
Wir dagegen haben uns für den Fußweg (zumindest beim Hinweg) entschieden, der in etwa 60 Minuten dauert. Ich dachte mir nämlich, dass es eine schöne Idee wäre, so die Stadtteile Chiado und Bairro Alto zu erkunden, die auf dem ersten Drittel des Weges dort hin liegen. Was ich ein wenig unterschätz hatte, war der Weg, welcher nach Bairro Alto folgte. Dieser zeigt nämlich nicht mehr das schöne Stadtzentrum und wir waren uns zwischendurch nicht  sicher, ob wir in die richtige Richtung laufen. Aber alles gut, wir sind heile in der LxFactory angekommen. Wer also motiviert ist, einen langen Fußmarsch in der Abendsonne anzugehen, für den ist das die richtige Alternative.

Die LX Factory ist auf einem alten Fabrikgelände entstanden, welches seit 2008 als eine Art Ministadt für die kreative Szene genutzt wird. Wie eben schon angeteasert deutet die direkte Umgebung um die LxFactory nicht unbedingt auf ein hippes Gelände hin, aber unmittelbar davor erkennt man dann schon das Eingangstor, an dem der Name in großen Buchstaben geschrieben steht. Sobald man durch Tor zur LX Factory eintritt, landet man in einer komplett anderen Welt. In den alten Fabrikgebäuden sind überall Restaurants, Cafés, Bars, Gallerien, Ateliers und kleine Geschäfte. Man merkt richtig, dass es sich hier um ein kleines Szeneviertel handelt, wo sich die jüngeren Bewohner Lissabons tummeln. Kulinarisch ist für fast jeden Geschmack etwas dabei. Ob traditionelle portugiesische Küche, mexikanisch, Sushi oder HotDogs.

TAG 2 / AUSFLUG ANS MEER & CANTINHO DO AVILLEZ

Was ihr unbedingt machen müsst, gerade wenn es noch warm ist, ist an den Strand zu fahren. Die Fahrt zur „Costa da Caparica” dauert ca. 45 Minuten und bietet sich somit perfekt für einen Tagesausflug an. Nutzt hierfür die Yellow Bus Tours. Obwohl es sich hier um einen Touristen Shuttle handelt, ist es günstig (wenige Euro pro Person für Hin-und Rückfahrt) und vielleicht ein wenig komfortabler als öffentliche Verkehrsmittel. Der Bus fährt vom vom Platz Praça da Figueira im Zentrum Lissabons ab (übrigens auch nur fünf Minuten von unserem Hotel entfährt). Die Abfahrten finden Montag – Freitag um 10:00, 12:00 und 15:00 Uhr statt und Rückfahrten um 16:00 und 18:00. Wir haben den Bus um 12:00 Uhr genommen und waren gegen 13:00 an der Costa da Caparica.

Der Bus hält direkt an der Strandpromenade, was super komfortabel ist. Am Strand angekommen waren zunächst ein wenig orientierungslos, in welche Richtung wir gehen sollten und wo das beste Plätzchen für uns wäre. Auf jeden Fall sind wir dann erstmal nach LINKS gegangen und haben uns zunächst einen schönen Platz zum Lunch gesucht. Danach wollten wir unbedingt noch an den Strand legen und ins Meer hüpfen. Am Strand befinden sich pro Abschnitt Liegen und Sonnenschirme zur Miete für wenige Euro. Da es während unseres Aufenthalts sehr heiss in Lissabon war, war das natürlich Goldwert. Meistens gehören die Abschnitte zu den Lokalen der Strandpromenade, sodass man problemlos Essen und Trinken ordern kann.

Abends ging es in die Cantinho do Avillez. Ein Restaurant, dass wir zufällig über TripAdvisor gefunden haben. Wir haben dort wirklich DAS BESTE ESSEN gehabt, dass wir bis dato gegessen hatten. Geht wirklich dort hin. Ihr werdet es nicht bereuen. Wir hatten dort wirklich eine traumhafte Date Night dort!
Es liegt ein wenig versteckt zwischen den Vierteln Chiado und Bairro Alto. Wenn ihr könnt, dann reserviert auf jeden Fall! Wir sind ohne reserviert zu haben hin und mussten ca. eine halbe Stunde warten. Das war an sich auch okay, weil wir an der Bar erstmal einen Drink geschlürft haben (der wirklich sehr lecker war). Die Karte ist klein, aber (sehr) fein. Traditionelle portugiesische Küche, aber modern interpretiert. Die Preise sind schon gehoben, die Qualität ist aber einsame Spitze. Wenn ihr euch auf eurem Lissabon Trip etwas gönnen und schick ausgehen möchtet, dann geht in die Cantinho do Avillez (Wir waren am Folgeabend übrigens nochmal da).

Lissabon Essen Cantinho do Avillez

TAG 3 / NICOLAU LISBOA & AQUARIUM

Ja, mindestens ein guter Frühstücksspot gehört natürlich auch zu jedem guten Städtetrip dazu. Meine Kriterien für einen gutes Frühstück sind in der Regel Avocadobrote mit pochiertem Ei und Acai Bowls. Und ja, das in jeder Stadt. Und ja, ich ziehe sowas tatsächlich durch. Dementsprechend ist das Nicolau Lisboa für Personen, die diese Leidenschaft teilen, auf jeden Fall empfehlenswert. Aber auch hier solltet ihr reservieren, wenn ihr könnt. Denn auch sonst lauft ihr Gefahr warten zu müssen (nicht, dass wir das aus Hamburg nicht kennen würden..).

Für den Samstag hatten wir einen Ausflug ins Ozeanarium geplant, welches das größte Indoor-Aquarium Europas ist. Wir waren bis dato beide wirklich große Aquarien Fans gewesen. Jedoch hat sich das mit unserem Besuch dort geändert. Tatsächlich endetet unser Besuch dort eher mit einer bedrückten Stimmung, nachdem wir gesehen hatten, auf was für einem engen Raum die Fische dort leben. Dementsprechend kann ich euch diese Attraktion Lissabons nur mit gemischten Gefühlen empfehlen.
TAG 4 / VON LISSABON NACH PORTO

 

Eine bequeme Möglichkeit von Lissabon nach Porto zu kommen ist mit dem Zug. Es gibt zwei Züge, welche nach Porto fahren und die ihr über die Website der Eisenbahngesellschaft CP – Comboios de Portugal. Hier gibt es einmal den schnelleren AP, welcher etwas unter 4 Stunden braucht und um die 43€ pro Strecke kostet und den etwas langsameren IC, welcher etwas über vier Stunden fährt, dafür aber mit 38€ auch etwas günstiger ist.
Eine Zugfahrt durch Lissabon war auch unser ursprünglicher Plan bis es einen Lokführer-Streik an unserem Reisedatum gab und wir kurzfristig auf den Bus umsteigen mussten. Welcher, wie sich letztendlich herausstellte, eine noch günstigere Alternative (19€) ist und mindestens genauso komfortabel ist. Der Busbahnhof (Sete Rios) in Lissabon liegt ein wenig ausserhalb, ist aber wunderbar mit der Metro (Haltestation Jardim Zoológico / blaue Linie) zu erreichen. Der Busbahnhof in Porto liegt dafür im Zentrum, sodass wir beispielsweise wunderbar zu unserer Unterkunft laufen konnten.
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VALENTINSTAG SPECIAL / MEIN WOHLFÜHL OOTD

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Auch nach fast vier Jahren Beziehung wird der Valentinstag bei uns nicht groß gefeiert. Wir “feiern” unsere Beziehung viel lieber, indem wir uns das ganze Jahr über Zeit für richtige Dates nehmen. Und nicht nur zu diesem einen Tag.

Aber aus gegeben Anlass zeige ich euch heute, was mein liebster Look für eine Date-Night wäre. Obwohl wir jetzt schon eine Weile zusammen sind, liebe ich es mich für solche Anlässe schick zu machen. Sowas gehört für mich einfach dazu. Alleine um der Beziehung auch nach einer gewissen Zeit, immer noch ein Art Wertschätzung entgegen zu bringen.

Das Beste an einer längeren Beziehung ist aber, dass die Heels getrost wegfallen können. Ein großes Yay hierfür! Weil seien wir ehrlich, eigentlich tuen sie keinem einen Gefallen. Deswegen bevorzuge ich lieber ein schickeres, flaches Modell, wie dieses hier von Acne Studios.

Auch sehe ich es nicht ein, mich mitten im Februar in ein kurzes Kleidchen zu werfen. Deswegen würde ich diesem ein enges, langes Strickkleid – eventuell mit einem kleinen Schlitz – vorziehen. Ein sehr schönes Modell gibt es montan bei Mango.

Valentinstag

TASCHE / BH / HAARREIF / KLEID / NAGELLACK / BOOTS

Um ein echtes Date-Outfit abzurunden, darf bei mir ein Farbakzent in Rot nicht fehlen. Sozusagen als “Touch-Up”. Ehrlicherweise bevorzuge ich immer eine auffällige Farbe auf den Nägeln, als auf den Lippen, da ich mich gerade mit rotem Lippenstift in der Regel nicht ganz so wohl fühle. Ich versuche dann nämlich automatisch darauf zu achten, dass nichts verschmiert. Und das wiederum lenkt mich dann die ganze Zeit vom eigentlichen Geschehen ab.

Was ich momentan ziemlich feiere sind Haarbänder. Und nachdem mein Freund sie für “niedlich” empfunden hat, kommen sie auch zu jedem Date mit. Dieses Modell von H&M sorgt zudem noch für einen zusätzlichen Farbakzent.

Was sind eure Wohlfühl-Tipps für den Valentinstag oder auch nur für das Date zwischendurch?

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INTERIOR / ERSTE IDEEN FÜR’S NEUE WOHNZIMMER

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Endlich ist es soweit: nach drei Jahren richten wir unser Wohnzimmer neu ein. Yay! Das habe ich mir zum Anlass genommen, heute ein paar Wohnzimmer Ideen für mich, aber auch für euch zusammenzustellen.
Ich war ja schon länger mit diesem Raum unzufrieden. Als ich hier einzog musste alles fix gehen, sodass ich die Möbel auf die Schnelle aussuchen musste. Das Wohnzimmer sieht also immer noch ein wenig zusammengewürfelt aus. Die Möbelstücke passen vom Stil alle nicht so richtig zueinander und das lässt diesen kleinen Raum (trotz Ordnung) unaufgeräumt wirken.

Letztes Jahr kam dann die Überlegung auf, unser jetziges Sofa durch ein Ledersofa zu ersetzen. Aber ein Ledersofa ist nun mal nicht günstig. Deswegen schoben wir diesen Plan jetzt ein gutes Jahr vor uns her, denn 3000€ will und kann man ja auch nicht immer so nebenbei ausgeben.

Aber dann kam Bolia im Januar mit einem Super-Sale von 50% auf alle Modulsofas um die Ecke und wir haben direkt zugeschlagen.
Ursprünglich haben wir uns das Ledersofa in einem schönen Cognac-Ton vorgestellt, was sich aber schnell als Herausforderung herausstellte, da es schwierig war den perfekten Farbton zu finden. So viel die Entscheidung relativ schnell auf einen schwarzen Lederstoff. Das ist übrigens das Modell, welches wir uns bei Bolia ausgesucht haben.

Wohnzimmer Ideen

LAMPE – MADAM STOLTZ / SIDEBOARD – STUDIO COPENHAGEN / COUCHTISCH – MAGIS / REGAL – HOUSE DOCTOR / TISCHLAMPE – H. SKJALM P / JUTE TEPPICH – FERM LIVING / SESSEL – STUDIO COPENHAGEN

Parallel haben wir uns kurzerhand dazu entschlossen, unser Wohnzimmer einfach komplett neu zu gestalten und alles Bestehende rauszuschmeißen. Das war auch ein wenig der Tatsache geschuldet, dass ich das Wohnzimmer ursprünglich ja alleine eingerichtet habe und mein Freund erst später zu mir zog. So hat er jetzt die Möglichkeit, diesen Raum auch nach seinen Vorstellungen einzurichten.
Auf jeden Fall stehen jetzt folgende Möbeltücke auf der Einkaufsliste:

1.) Couchtisch: Steht definitiv an erster Stelle. Den dieser ist gleichzeitig unser Esstisch, womit wir auf ihn angewiesen sind. Gleichzeitig ist es irgendwie auch ein schwieriges Vorhaben, da ich das Gefühl habe, dass nichts so richtig zu schwarzem Leder passt. Goldene und silberne Elemente sehen gleich so kitischig dazu aus, wie vieles übrigens. Deswegen suchen wir entweder nach einem skandinavischen Stil mit Holz oder nach etwas komplett Schwarzem. Ich sage es euch, es ist echt tricky.

2.) Kommoden: Da wir uns für ein Ecksofa entschieden haben, werden wir neuerdings viel mehr Platz haben. Yay! Und da man ja nie genug Stauraum haben kann, soll eine neue Kommode den Platz ausfüllen. Auch hier bin ich stark für einen skandinavischen Stil, um bloß kein zu kitschiges Erscheinungsbild zu generieren. Ich glaube helles Holz in Kombination mit Weiß oder einem schönen Anthrazit-Ton wäre hier die Lösung.

3.) Accessoires: Gerne ein kleiner Teppich in hellen Naturtönen, um dem Raum mehr Gemütlichkeit zu verleihen. Aber auch Poufs stehen noch auf der Einkaufsliste. Da unser jetzige Sessel rausfliegt, fällt gleichzeitig eine Sitzgelegenheit weg. Deswegen habe ich mir überlegt, dass ich zwei kleine Poufs hole, die man herausholen kann, wenn Besuch kommt und sie so nicht unnötig Platz wegnehmen.

Und jetzt die wichtigste aller Fragen: Habt ihr Tipps was Interior-Läden angeht? Ich brauche sie nämlich dringend! Also kommentiert bitte fleißig, ich bin über jeden Tipp dankbar.

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FASHION / DIE SCHÖNSTEN WINTERSACHEN VON EDITED

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Ich bin momentan total verliebt in Erdtöne. Es kann gar nicht genug Beige, Braun oder Dunkelgrün sein. Gerade bei Mänteln und Pullovern, also den kuschligen Kleidungsstücken. Zum einen strahlen sie für mich so noch mehr Gemütlichkeit aus und zum anderen wirkt die Wintergarderobe dadurch direkt viel heller, ohne dass man auf knallige Farben zurückgreifen muss. Zudem kann man diese Farbtöne so schön zu allem kombinieren, wovon ich ein großer Fan bin! Heute zeige ich euch also die schönsten Wintersachen von Edited, die genau meiner Vorliebe für Erdtöne entsprechen:

KLEID GRÜNER WOLLMANTEL / PULLOVER MIT REISSVERSCHLUSS / KARIERTER MANTEL / WOLLPULLOVER SCHAL

Sie schönsten Wintersachen von Edited:

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FASHION / THE PERFECT BASIC SWEATER

FASHION / THE PERFECT BASIC SWEATER

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THE PERFECT BASIC SWEATER

Heute kann ich euch voller Stolz mein neues Baby zeigen, nämlich diesen wunderschönen, cremefarbenen Strickpullover von Acne Studios. Ich bin immer noch ganz entzückt darüber, dass ich ihn mir ENDLICH geholt habe. Ihr müsst nämlich wissen, dass dieser Strickpullover schon etwas länger auf meiner Wunschliste stand. Aber dann wurden es am Ende dann doch immer die drei günstigeren Pullover. Dabei hatte ich mir eben schon die letzten zwei Jahre immer wieder vorgenommen, mir endlich einen hochwertigen Basic-Pullover zu kaufen, der zu allem passt und den ich perfekt im Alltag tragen kann. Und noch wichtiger, welcher auch ein paar Saisons überlebt und nicht direkt wieder aussortiert wird, weil er nach drei Waschgängen schon hinüber war.
Am liebsten trage ich mein neuen Lieblingspullover tatsächlich zur meiner heiss-geliebten, blauen Mom-Jeans von Edited und meinen absoluten All-Time-Favourites, meinen weißen Adidas-Sneakern. Für mich ein absolutes Wohlfühl-Outfit und perfekt für die anstehenden kalten Tage.

THE PERFECT BASIC SWEATER
THE PERFECT BASIC SWEATER

THE PERFECT BASIC SWEATER

THE PERFECT BASIC SWEATER

THE PERFECT BASIC SWEATER

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PERSONAL / 1 JAHR SELBSTSTÄNDIG

PERSONAL / 1 JAHR SELBSTSTÄNDIG

Wisst ihr was gestern für einen Tag war? Genau vor einem Jahr habe ich mich selbstständig gemacht. Als Motion Designerin, Illustratorin und Bloggerin. Ich kann selbst kaum glauben, dass hiermit das erste (Geschäfts-)Jahr hinter mir liegt.

Die letzten Monate habe ich ein wenig kämpfen müssen (wobei das jetzt viel dramatischer klingt, als es tatsächlich war), weil ich auch die nicht ganz so angenehmen Seiten der Selbstständigkeit, wie Steuern oder “Sommerloch” kennengelernt habe. Obwohl das Dinge sind, die zur Selbstständigkeit dazugehören, musste ich auch das erstmal lernen, aber auch mit ihnen umzugehen, ohne direkt in Panik zu geraten. Parallel habe ich letzte Woche aber auch festgestellt, dass ich jetzt ein Jahr später, ziemlich stolz auf mich sein kann.

Die Selbstständigkeit war nie richtig geplant. Im Gegenteil. Es war eine Entscheidung aus dem Bauch heraus. Witzigerweise, wie fast alle meine beruflichen Entscheidungen. Ich war immer der festen Überzeugung, dass ich der Typ Festanstellung wäre, welcher die Sicherheit bräuchte. Dieses Jahr hat sich jedoch genau das Gegenteil herausgestellt: meine eigenen Freiheiten im und neben dem Job zu haben, sind mir in meiner jetzigen Lebensphase definitiv wichtiger.

Noch bedeutender für mich ist aber, dass ich es geschafft habe, mir aus eigener Kraft etwas ganz Eigenes aufzubauen, bei dem ich unabhängig arbeiten kann. Rückblickend hatte ich nämlich zu Beginn echt Bedenken, ob alles glatt gehen würde. Wie gesagt, keiner hätte mir ja die Sicherheit über ein monatliches Einkommen geben können. Nach einem festen Gehalt ist das nämlich erstmal eine Umstellung. Ein Jahr später hat aber alles ganz wunderbar funktioniert.

1 JAHR SELBSTSTÄNDIG

Ein weiteres Plus, welches ich eigentlich Tag für Tag feststelle, ist, dass ich in diesem Jahr einfach so unglaublich viel gelernt habe. Viel in meinem Handwerk, aber auch in allen Bereichen drum herum. Finanzen, Kundenkommunikation, Selbstorganisation. Das wiederum hat viel Disziplin, Zuverlässigkeit und Verantwortung bedeutet. Und es hat sich herausgestellt, dass diese vier Dinge mindestens genauso wichtig sind, wie das Beherrschen des eigentlichen Handwerkes. Wenn man nämlich so gut wie jeden Tag ins kalte Wasser geschmissen wird und eigentlich ständig Sachen zum ersten Mal erledigen muss, ist das Learning erstaunlich. Selbstständigkeit bedeutet wirklich SELBST und STÄNDIG. Ob es einem nun gerade passt oder nicht.

Dies funktioniert aber auch nur, weil ich den Job den ich mache liebe. Bis vor einem Jahr (also sogar nach fünf Jahren Studium und drei Berufserfahrung) war ich mir tatsächlich unsicher, was ich eigentlich GENAU beruflich machen möchte. Beziehungsweise, ob ich mir vorstellen könnte diesen Job auch mein restliches Leben auszuüben. Dieses Jahr hingegen, habe ich das erste Mal das Gefühl meinem “beruflichen Ziel” näher gekommen zu sein. Auch wenn es nur ein kleiner Schritt ist. Und das fühlt sich ziemlich gut an.

Ich habe Spass an meiner Arbeit, was meiner Meinung nach das A und O ist. Nichts ist schlimmer als mit “Bauchschmerzen” zu arbeiten. Natürlich gibt es nervige Projekte, nervige Kunden und einfach nervige Tage. Umso besser fühlt es sich aber an, solche Herausforderungen auch zu meistern. Gleichzeitig können Projekte mittlerweile noch so nervig sein, der unangenehme Druck, welcher sich während der letzten Jahre aufgebaut hatte, hat sich in dem vergangenem Jahr komplett aufgelöst.

Und dank all dieser Punkte war die Entscheidung sich selbstständig zu machen, genau die Richtige.

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MODE / OCTOBER CRAVINGS

MODE / OCTOBER CRAVINGS

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Was für einen schönen Herbst hatten wir bis jetzt bitte? Ich kann gar nicht glauben, dass wir diesen Oktober fast noch 30 Grad hatten und das hier in Hamburg?!

Nichtsdestotrotz ist es doch wieder Zeit sich Gedanken um die Herbstgarderobe zu machen. Weil seien wir mal ehrlich, jede von uns liebt es doch, sich mit neuen kuschligen Pullover einzudecken oder? Ich zumindest freue mich jedes Jahr auf’s Neue darauf. Aber auch neue Mäntel würde ich mir am liebsten jede Saison neu zulegen wollen. Besonders, weil es auch jedes Jahr einen neuen coolen Herbsttrend gibt, denn man dann doch irgendwie mitmachen möchte.

Ich muss aber auch zugeben, um nicht Hunderte von Kleidungsstücken hier rumliegen zu haben, versuche ich gleichzeitig jede Saison ein paar “ältere” Teile zu verkaufen, um so das – besonders bei Pullovern und Mänteln – durchaus kostspielige Vorhaben, besser finanzieren zu können.

Herbstgarderobe

Mantel – Boss / Pullover mit V-Ausschnitt – H&M / Hose – Closed / Pullover – Reißverschluss – Chloé / Sonnenbrille – Kapten & Son / Tasche – Tom Ford / Schuhe – Nike
Irgendwie bin ich durch das gute Wetter auch noch nicht bereit, mich in die dunkle Herbstgarderobe zu schmeißen. Deswegen gibt es heute nochmal eine etwas hellere und farbenfrohere Variante (die so ganz untypisch für mich ist).
Besonders haben es mir dieser tolle karierte Mantel von Boss und die hellen Strickpullover von H&M und Chloé (auch wenn dieser viiiel zu teuer ist) angetan! Zusammen bilden sie einfach die perfekte Basic-Ausstattung für den Herbst oder? Und laden förmlich zum Einkuscheln ein!
Können wir auch noch über diese wunderschöne Tasche von Tom Ford sprechen? So schön klassisch in Form und Farbe, dass man mit ihr garantiert nichts falsch machen kann.
Welche Sachen gefallen euch am besten?
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MODE / DIE SCHÖNSTEN PLATFORM SNEAKER FÜR DEN HERBST

Werbung / Mit freundlicher Unterstützung von Hogan – merci <3

Verrückt, der Herbst ist jetzt definitiv eingetrudelt. Wir waren doch gefühlt erst auf den Malediven im Strandurlaub. Und ja, das war im Januar. Wo bitte, ist diese Zeit nur hin?

Bevor wir den Herbst aber offiziell einleiten, steht für Ende September noch ein kleiner Städtetrip nach Portugal an, um den Sommer noch ein wenig auszudehnen. Yay! Und ich freue mich wirklich schon riesig auf diesen Kurzurlaub. Portugal ist eines dieser Reiseziele, welches schon ewig auf meiner Bucket List steht. Jedoch wurde es immer durch  einen größeren Strandurlaub vertröstet. Dieses Jahr ist es aber ENDLICH so weit und es geht nach Lissabon & Porto. Also haben wir hoffentlich einen coolen Mix aus Stadt und bisschen Küste.

Als hätten sie unser Vorhaben geahnt, kam Hogan letztens auf mich zu und führte mir ihre aktuelle Schuh- und Taschenkollektion vor, welche einfach WIE GEMACHT für so einen mediterranen Städtetrip ist und vor allem den Sommer noch ein wenig verlängert!

Platform Sneaker online

Die Kollektion The Gypsetters House mit seinen neuen Platform Sneaker eignet sich einfach zu gut für dieses Vorhaben. Ich muss aber auch zugeben, dass ich schon alleine deswegen ein Fan von Plateau Sneakern bin (wie beispielsweise die Hogan Maxi Sneaker), weil sie super bequem sind und mich trotzdem bei meiner kleinen Körpergröße direkt ein paar Zentimeter größer schummeln (hier findet ihr weitere Platform Sneaker online).

Gleichzeitig sind sie aber auch die perfekten Herbstschuhe oder? Da die Temperaturen diesen Sommer so hoch waren, habe ich dann doch öfter meine heiss geliebten Sneaker gegen die offene Sandalette getauscht. Deswegen freue ich mich umso mehr, jetzt endlich wieder Sneaker tragen zu können! Und da steht besonders der Hogan Maxi Sneaker ganz hoch im Kurs bei mir.

Wer von euch also auch noch einen kleinen Städtetrip planen und noch auf der Suche nach den passenden Accessoires sein sollte, ist bei Hogan definitiv an der richtigen Stelle.

Natürlich werde ich euch wieder via Instagram nach Portugal mitnehmen! Und wenn auch ihr noch Geheimtipps für Lissabon & Porto haben solltet, schreibt sie einfach in die Kommentare! Egal ob Gastronomie, Sehenswürdigkeiten oder sogar Ausflugsorte im direkten Umland, ich bin für alles offen und würde mich riesig freuen 🙂

Posted by melaniediduch in Mode, 2 comments
MODE / ERDTÖNE FÜR DEN ERSTEN HERBSTLOOK

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ERDTÖNE FÜR DEN ERSTEN HERBSTLOOK

Freunde, es gibt wieder einen Outfit-Post! Yay! Ich weiss, ich weiss die letzten Wochen war es hier auf dem Blog bisschen stiller geworden. Aber die Selbstständigkeit lässt sich nicht immer planen und hat da ihr eignes Zeitmanagement. Nun aber!
Ich muss zugeben, diesen Look haben wir nicht ganz aktuell geshootet, sondern als es noch ein Mü wärmer war. Jedoch finde ich, dass er locker noch als Herbstlook durchgeht oder?

ERDTÖNE FÜR DEN ERSTEN HERBSTLOOK

Diesen zauberhaften Midi-Rock von Boden besetzte ich tatsächlich schon etwas länger. Ich habe ihn damals bei der lieben Hanna von Foxycheeks gesehen und ihn direkt nachgeshoppt. Jedoch konnte ich mich letztes Jahr nicht mit ihm anfreunden, sodass ich ihn tatsächlich erst dieses Jahr das erste Mal angezogen habe. Immerhin oder? Am liebsten trage ich ihn mit einem locker fallendem Strickpullover wie diesem von Zara oder einem schlichten Basic Shirt in Weiss oder Schwarz. Dazu definitiv cleane, weisse Sneaker und der Look ist eigentlich schon komplett.

ERDTÖNE FÜR DEN ERSTEN HERBSTLOOK

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Posted by melaniediduch in Allgemein, Mode, 1 comment