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TRAVEL DIARY  I  LONDON

TRAVEL DIARY I LONDON

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So, endlich steht das Travel Diary aus London an. Da mich während unseres Aufenthaltes dort so viele Nachrichten erreichten, dass ich meine Stories bitte abspeichern solle, dachte ich mir einfach, dass ich euch einfach ein kleines Travel Diary aus London zusammenstelle.

Wie auch schon letztes Mal, war der Anlass unserer Londonbesuchs das Harry Potter Theaterstück “Harry Potter and the Crused Child”. Wir wollten es uns gerne ein zweites Mal anschauen, diesmal aber von anderen Plätzen, da im Theaterstück der ganze Saal miteinebezogen wird. Dieses Mal haben wir uns jedoch fünf Tage Zeit in London genommen.

Die meisten unserer Aktivitäten bestanden aus kulinarischen Highlights und sehr langen Spaziergängen, da auch das Londoner Wetter einigermaßen mitgespielt hatte.

Ich habe mir gedacht, das Travel Diary quasi in einzelne Viertel zu unterteilen, für die man sich wunderbar gut einen halben Tag Zeit nehmen kann.

MIMI’S HOTEL

Wie auch schon das letzte Mal in London, wollten wir unbedingt eine Unterkunft in Soho haben. Diesmal entschieden wir uns jedoch für Mimi’s Hotel. Ein eher kleines, aber dennoch unglaublich charmantes Boutique Hotel Mitten in Soho (und nebenbei sehr Instagram-tauglich).

Da wir bei unserem letzten Londonbesuch schon Erfahrung mit überkleinen Hotelzimmern gemacht hatten, buchten wir uns dieses Mal eine “Suite”. Aber denkt nichts Falsches, auch diese war nicht sonderlich groß, hatte aber immerhin ein separates Badezimmer mit Dusche und Badewanne.

Der Eingangsbereich des Hotels ist gleichzeitig Frühstückslounge und Hotelbar in einem, was ihm sehr viel Gemütlichkeit verleiht. Alles ist sehr dunkel gehalten, mit muckeligen Samtsesseln ausgestattet und ein prasselndes Feuer im Kamin gibt es inklusive dazu. Egal, ob der Cappuccino zum Frühstück oder der Prosecco am Abend, man fühlt sich echt richtig wohl dort, sodass man das Hotel eigentlich gar nicht verlassen müsste.

Travel Diary London - Mimis

SOHO

Wer es laut, bunt und hip mag, geht nach Soho. Es ist ein wenig das Pendant zur Hamburger Schanze. Überall sind kleine Cafés und Restaurants, Bars und Clubs. Alles ist irgendwie bunt gemischt. Überwiegend tummeln sich dort junge Leute, die super stylisch gekleidet sind.

Von Montag bis Mittwoch ist es dort gerade Abends ein wenig ruhiger. Ab Donnerstag merkt man jedoch wie das Viertel zum Leben erwacht. Gerade Nachts sind die Strassen dann rappelvoll. Ein großer Vorteil, denn man kann zur jeder Tageszeit rausgehen, falls es doch ein Frühstücksspot in der Nähe oder eben ein Late-Night-Snack sein soll.

Travel Diary London - Soho

CAMDEN & CAMDEN MARKET

Auf diesen Stadtteil bin ich tatsächlich durch einen Beitrag auf ARTE gestoßen, in welchem es um die Londoner Hausboote ging. Genauer handelt es sich um den Regent’s Canal im Norden der Stadt.

Anfangen könnt ihr in Little Venice (Warwick Avenue London Underground Station) und euren Spaziergang durch den Regent’s Park vorbei am Zoo fortsetzten. Wir stiegen mit unserer Route ein wenig später, sowie von der anderen Seite des Parks (Mornington Crescent) ein. Von da aus haben wir dann zunächst einen Teil von Camden Town besichtigt, welches mich ein wenig an Brooklyn oder Williamsburg in NYC erinnerte. Der Regents Park  grenzt direkt an Camden Town an. Dieses Viertel mit seinen Kanal zwischen den Wohnhäusern erinnerte mich dann wieder sehr an Hamburg.  Von dort aus sind wir dann den letzten Teil des Kanals hoch zum Camden Market gelaufen.

Hier handelt es sich um einen super leckeren Food Market, den wir auch nur durch Zufall entdeckten. Dort befand sich auch das Cafe Chula, ein mexikanisches Restaurant, welches ich ursprünglich herausgesucht hatte. Da wir so gutes Wetter an dem Tag hatten, entschieden wir uns aber Tacos und Quesadillas auf die Hand zu ordern und draußen zu essen. Der Camden Market besteht aber nicht nur aus mexikanischem Streetfood, sondern aus unzähligen exotischen Köstlichenkeiten, bei denen auch übrigens sehr viel für Vegetarier und Veganger dabei war.

Travel Diary London - Camden

COVENT CARDEN

Grenzt ebenfalls direkt an Soho an und ist daher fußläufig in zehn Minuten zu erreichen. Mittelpunkt dieses Viertels ist ein kleiner “Markt”, der aber aus kleinen (teuren) Boutiquen besteht. Wer also ein wenig Geld ausgeben möchte, ist hier richtig. Generell ist diese Gegend ein wenig “schicker”, was sie aber nicht weniger charmant macht. Überall verstecken sich zauberhafte Hinterhöfe, die Windach wunderschön sind.

Grind: War unser Frühstücks-Spot während dieses Trips. Aufgepasst! Es gibt drei Filialen: Covent Garden, Soho und Shoreditch. Die Filiale in Covent Garden bietet ein suuuuuper Frühstück an. Acai Bowlt, Müslis, Pochierte Eier auf Avocado, Smoothies und natürlich guten Kaffee. Also alles was einen eingefleischten Frühstücksfan glücklich macht. Die Portionen sind vollkommen aussreichend. Aber die Preise sind definitiv nicht mit den deutschen zu vergleichen. Insgesamt haben wir für zwei Personen gut zehn Euro mehr bezahlt als hier in Hamburg.

Clos Maggiore: Unser auserwähltes Restaurant für unser romantisches Dinner. Nein Spass. Aber wie auch letztes Mal, wollten wir einmal schick essen gehen. Mit Allem drum und dran. Ich muss gestehen, dass ich ein Bild dieses Restaurants in der Vogue gesehen hatte und sofort dort hin wollte. Die Decke im hinteren Raum ist nämlich vollkommen mit Blumen bedeckt, welche von oben herunterhängen. Es ist einfach wunderschön dort. Bei der Reservierung (unbedingt machen!), also am besten dazu sagen. Aber nicht nur das Interieur ist Wahnsinn, auch das Essen ist wirklich, wirklich gut! Für zwei Personen mit jeweils zwei Gängen und Getränken müsst ihr jedoch um die 200€ rechnen.

Travel Diary London -Covent Carden

FITZROVIA

Ist eines meiner Lieblings-Viertel in London. Es grenzt direkt an Soho an, jedoch geht es dort bisschen “entspannter” zu. Hier spürt vom hektischen Treiben nicht ganz so viel. So findet man auch in den vielen kleinen, versteckten Cafés und Restaurant noch gut einen Platz.

Besonders schön sind dort die ganzen tollen Häuserfassaden. Die hatten mich auch schon das letzte Mal total begeistert. Matt-Schwarz neben alten Backstein neben riesigen Glasfassaden. Für Architekturfans, ein sehr charmantes Viertel in welchem es viel zu entdecken gibt.

London Travel Diary - Fitzrovia

SOUTH KENSINGTON & CHELSEA

Hatten wir für den vorletzten Tag eingeplant, da gutes Wetter angesagt war und ich die Sonne unbedingt für einen schönen Spaziergang nutzen wollte.

Erste Station war zunächst das Farm Girl in Chelsea. Ich muss gestehen, dass es eines dieser Cafés war, dass ständig bei Instagram aufploppte und gehyped wurde, dass ich es mir schlussendlich auch anschauen musste. Der einzige Kritikpunkt waren die Preise. Für ein Frühstück waren die echt krass. Dafür gab es zwar wirklich ordentliche Portionen, die ich aber nicht unbedingt gebraucht hätte.

Toll war aber, dass dieses Café in unmittelbarer Nähe zur Themse lag. Zusätzlich konnte wir auf dem Weg dorthin die wunderschönen Wohnhäuser bewundern, bei denen eins schöner war als das andere. Auf dieser Route kamen wir am süd-östlichen Teil der Themse an und konnten dann super Richtung Innenstadt entlang an der Themse zurücklaufen. Wir haben auf dieser Route auch noch einen kleinen Zwischenstopp am Tate Britain gemacht, in welchem gerade zu unserem Aufenthalt eine Ausstellung der Impressionisten hing.

Travel Diary London - South Kensigton

Auf meinem Instagram-Account findet ihr übrigens noch die vollständigen Stories mit allen Spots <3
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TRAVEL DIARY / MALEDIVEN

TRAVEL DIARY / MALEDIVEN

 Werbung / Mit freundlicher Unterstützung von Robinson Club – merci <3

Malediven Travel Diary

Es gibt diese bestimmten Reiseziele, die eigentlich jeder auf der Bucketlist hat, diese Orte, die man einmal im Leben gesehen haben will. Für mich waren es immer die Malediven gewesen. Natürlich lag dieses Reiseziel, als ich noch ein Teenager war, eher in weiter Ferne. Aber ich hatte schon die Hoffnung, dass ich in meinem Erwachsenenleben irgendwann dort hinkommen würde.
Bevor ihr aber etwas Falsches denkt, nein in die Flitterwochen oder Ähnliches ging es nicht. Jedoch stand bei meinem Freund der 30. Geburtstag bevor und wir hatten schon länger mit dem Gedanken gespielt ihm diese Reise zu diesem besonderen Anlass zu schenken. Denn sind wir mal ehrlich, wo kann man seinen 30. Geburtstag besser einläuten, als auf den Malediven? #lifegoals
Obwohl wir mit diesem Gedanken schon länger gespielt hatten, kamen uns so viele Kleinigkeiten dazwischen, dass wir diesen Urlaub so richtig schön Last-Minute gebucht hatten. Auch das hätte ich nie gedacht, dass ich so einen Urlaub mal so kurzfristig buchen würde, aber ich muss im Nachhinein zugeben, es lohnt sich! Wir hatten zu Anfang ein wenig die Befürchtung, dass wir kein gutes Angebot mehr abbekommen würden, da wir nur eine Woche Zeit hatten alles fix zu machen. Im Endeffekt sind die Deals mit jedem Tag besser und sogar günstiger geworden!
Deswegen gibt es heute auch ein ausführliches Travel Diary zu unserem Malediven Urlaub!

Malediven Travel Diary

Ich muss zugeben, dass wir die Hotelsuche als sehr anstrengend empfanden. Vielleicht lag es aber auch an dem knappen Zeitraum, den wir für die Buchung zu Verfügung hatten.
Wenn man sich vornimmt auf die Malediven zu fliegen, dann möchte man natürlich das “typische” Malediven-Feeling erleben und ein Hotel mit einem Traumstrand und allem drum und dran vorfinden. Gleichzeitig muss man sich aber im Klaren darüber sein, dass die meisten Hotels auf den Malediven einen Luxusurlaub anbieten und nicht unbedingt mit den Preisen auf den kanarischen Inseln zu vergleichen sind.
Gefühlt hatten wirklich sehr viele Hotels gesichtet, die unserer Preisklasse entsprachen, wir hatten nämlich doch die Hoffnung, irgendwie ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis zu ergattern. Bei den meisten Hotels hatten wir jedoch zu viel auszusetzen, da wir ja immerhin ein gutes Sümmchen Geld bezahlen würden und nicht bereit waren zu viele Kompromisse einzugehen. Erst gegen Ende unserer Suche ploppte der Robinson Club Noonu auf, den wir auf Anhieb toll fanden.

Malediven Travel Diary

Was wir bei der ganzen Buchung ein wenig unterschätzt hatten, war die An- und Abreise, die preislich nochmal draufschlagen kann. Wenn man nämlich keinen Pauschalurlaub-Deal bucht, wie in unserem Fall, muss man den Transfer zum Hotel extra zahlen. Bei uns gab es zwei Möglichkeiten: entweder man bucht den Standard-Transfer via Inlandsflug & Speedboat (das hat bei uns ca. 90 Minuten gedauert) für ungefähr 500$ (pro Person) oder den Transfer mit einem Wasserflugzeug (ca. 45 Minuten Flugdauer) für 650$ (pro Person).
Der Transfer wurde bei uns aber vom Hotel organisiert und klappte wirklich reibungslos. Als wir in Malé (der Hauptstadt der Malediven) ankamen, wurden wir direkt von Robinson abgeholt und durften die Zeit bis zu unserem Transfer in einer Lounge am Flughafen verbringen, was nach so einer langen Anreise goldwert ist. Dort hatte man Wlan, bekam ein Frühstück und konnte sich frisch machen. War der nächste Flieger ready, wurde man von wieder von einem Robinson Mitarbeiter abgeholt, welcher einen zum Flieger brachte.
In den zuvor gelesenen Bewertungen hatte ich auch gelesen, dass es durchaus zu einer Wartezeit beim Transfer kommen kann. Auch wir musste gute zwei Stunden auf unseren Transferflug warten. In der Lounge war das aber vollkommen okay.

Robinson Club Noonu Malediven

Für uns war es der erste Aufenthalt in einem Robinson Club (verrückt wie viele Nachrichten ich von euch diesbezüglich bekommen habe!). Bis jetzt hatten wir Cluburlaube eher gemieden. Dies rührte aber von einem veralteten Bild des Cluburlaubs, den man eben so vor Augen hat, wenn man es nicht besser kennt.
Im Robinson Club Noonu aber sah das tatsächlich anders aus: es war Cluburlaub, aber modern interpretiert. Man wurde zwar total umsorgt, was ich persönlich klasse fand, jedoch konnte man immer noch selber bestimmen wie viel “Programm” man mitnehmen wollte. Keiner von den Animateuren hatte einen “gezwungen” irgendwelche Aktivitäten oder Veranstaltungen mitzumachen, aber es war auch jeden Tag tagsüber oder abends was los. Wir haben uns so einzelne Programmpunkte rausgepickt und den Rest der Zeit zur Zweit verbracht.

Robinson Club Noonu Malediven

Ich fand die Anlage echt super schön. Sie war genau nach meinem Geschmack gestaltet. Und auch super stillvoll eingerichtet. Übrigens ist das Hotel noch relativ neu, es wurde nämlich erst im November letzten Jahres eröffnet.

Auf TripAdvisor hatte ich bei vielen Bewertungen gelesen, dass gerade in den neueren Anlagen, das Personal noch nicht richtig eingeschult wäre und somit die Abläufe noch nicht reibungslos funktionieren würde. Das empfand ich im Robinson Noonu überhaupt nicht. Die Angestellten waren soooo freundlich und beim Restaurant-Service sogar ein wenig übereifrig. Aber auch an der Hauptbar wurde man direkt wiedererkannt und bekam seinen Kaffee so, wie man ihn am Vortag bestellt hatte.

Robinson Club Noonu Malediven

Robinson Club Noonu Malediven

Robinson Club Noonu

Robinson Club Noonu Malediven

Robinson Club Noonu

Robinson Club Noonu Malediven

Cinemagraph Robinson Club Noonu

Auch muss ich noch ein ganz großes Lob an das Essen aussprechen! Bei Hotelbuchungen lege ich in der Regel nicht viel Wert auf diesen Punkt. Pool und Zimmer sind mir meistens wichtiger. ABER das Essen hier war wirklich, wirklich gut!

Robinson Club Noonu

Zum Frühstück gab es bei mir meistens einen Cappuccino und natürlich eine große Portion frisches Obst mit Blick auf den Ozean inklusive. Ich hatte mich ehrlich gesagt schon sehr darauf gefreut, mich endlich wieder durch die ganzen exotischen Früchte durchzuprobieren.

Abends gab es bis auf einen Tag in der Woche ein ausgiebiges Buffet, welches aber täglich nach einem anderen Motto ausgerichtet war. So gab es maledivische, asiatische und französische Küche oder auch einen BBQ Abend. Die Köche im Robinson Club haben sich wirklich sehr ins Zeug gelegt und jeden Abend neue Leckereien gezaubert.

Robinson Club Noonu

Travel Diary Malediven / Robinson Club Noonu Essen

Robinson Club Noonu Malediven

Cinemagraph Robinson Club Noonu

Robinson Club Noonu

Morgens noch vor dem Sonnenaufgang aufzuwachen, sich einen Kaffee zu nehmen, an den Strand zu gehen und den Sand unter den Füßen zu spüren war traumhaft. Dieses Gefühl direkt vor dem eigenen Apartment zu bekommen, noch viel besser!

Ich hatte mir immer ausgemalt, falls ich es jemals auf die Malediven schaffen sollte, würde ich mir die perfekte Unterkunft gönnen wollen und das war sie in diesem Urlaub auch wirklich. Unser Zimmer in Noonu hatte unser Malediven-Feeling eigentlich komplettiert. Für alle die gefragt hatten: wir hatten ein Strandbungalow mit Pool.

Robinson Club Noonu

In meinen Leben hatte ich noch kein Zimmer mit einem privaten Pool. Für mich war das wirklich Luxus pur. Deswegen habe ich eigentlich auch nicht mehr gebraucht als ein gutes Buch und einen leckeren Obstteller. Vom Pool aus hat man einen direkten Blick und Zugang zum Meer. Somit hat man sogar einen kleinen privaten Strandabschnitt mit eigenem Sonnenschirm. Woooa!

Auch der Ziemmerservice hier war perfekt: Neben der täglichen Zimmereinigung wurde der Pool ebenfalls jeden Tag sauber gemacht und der Sand vor dem Bungalow gefegt.

Ein weiteres Herzstück des Zimmers war definitiv das Badezimmer. Ein Raum, dem ich normalerweise nicht sooo viel Aufmerksamkeit widme, aber dieses Badezimmer war wirklich grandios! Ein offenes Bad mit einer freistehenden Badewanne und zwei Duschen und einer davon unter freiem Himmel. Am liebsten hätte ich jeden Tag ein Bad genommen. Aber Hand auf’s Herz, habt ihr euch auch schon verliebt?

Robinson Club Noonu Malediven

Robinson Club Noonu

Übrigens gab es neben unserem Typ Strandbungalow noch welche mit Pool im Garten. Kleiner Tipp: die sind ein wenig günstiger, haben aber dennoch einen privaten Pool und einen privaten Strandzugang.
Könnt ihr erraten welches unser Zimmer war? 😀

Robinson Club Noonu Malediven

Robinson Club Noonu Malediven

Kommt euch folgendes Szenario aus dem Urlaub bekannt vor: Im Urlaub wollt ihr euch entspannt nach dem Frühstück, also gegen vormittags an den Hotelpool legen und alle Liegen sind noch frei?
Nein, dieses Szenario kommt euch nicht bekannt vor? Mir bis zu diesem Urlaub auch nicht. In jedem Urlaub mussten wir bis jetzt einigermaßen früh aufstehen um überhaupt noch eine Liege zu bekommen. In diesem Urlaub aber ÜBERHAUPT NICHT der Fall. Deswegen bekommt der Pool in Robinson Club Noonu auch die volle Punktzahl von mir. Diese Tatsache hat mich während unseres Urlaubs wirklich sehr begeistert. Es war für mich wirklich Entspannung pur, mich überhaupt nicht hetzen zu müssen.

Robinson Club Noonu

Ihr kennt meine Liebe zu Infinitypools ja schon aus den letzten Travel Diaries. Und der im Robinson Club Noonu hatte einen zauberhaften Blick auf den türkisblauen Ozean, die Palmen und den blauen Himmel. Dazu ein Käffchen auf einer schattigen Liege oder mit einem Cocktail in der Hand und die Beine im kühlen Nass.
Wie schon in der ganzen Anlage, tummeln sich auch hier nicht so viele Hotelgäste (ich habe mich auch die ganze Zeit gefragt, wo all die Gäste eigentlich waren), sodass man wirklich den ganzen Tag Frieden pur hatte.

Robinson Club Noonu

Robinson Club Noonu Malediven

Schon immer wollte ich einmal einen weißen Sandstrand für mich alleine haben. Ich weiss ein hochgesteckt Ziel. Auf den Malediven aber locker machbar. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie sehr ich mich darauf gefreut hatte auch endlich in den Genuss zu kommen und um eine Insel laufen zu können. Bei unserer Hotelsuche hatten wir nämlich auch Hotels auf Inseln gesehen, bei denen das nicht möglich war und was ich dann schon schade fand.

Im Noonu braucht man für die Umrundung übrigens ca. 20 Minuten 😉

Robinson Club Noonu Malediven

Seit ich auf Tumblr – ich glaube 2009 – erste Bilder von Rochen auf den Malediven sah, ist dieser Punkt direkt auf meiner Bucket List gelandet. Und direkt zum Anfang des Urlaubs ist dieser Traum auch in Erfüllung gegangen! Als wir nämlich die Drohne das erste Mal steigen ließen um ein Strandfoto zu knipsen, kamen einfach ZUFÄLLIG drei Rochen vorbei! Hier könnt ihr euch auch das ganze Video anschauen. Ich kann es bis heute kaum fassen, dass uns sowas passiert ist. Das war wirklich mein absolutes Highlight in diesem Urlaub!

Robinson Club Noonu

Robinson Club Noonu Malediven

Robinson Club Noonu Malediven

Wie auch schon bei unseren anderen Urlauben hielt es sich mit unserer Aktivität eher so in Grenzen. Wir haben es tatsächlich nur einmal zum Schnorcheln geschafft. Jaaaa, es war einfach zuuu viel Bewegung für einen Urlaub. Ich persönlich habe mich lieber auf unseren Flamingo gelegt und bin auf dem kühlen Nass geflotet 😉
Für alle motivierteren Schnorchel-Fans bieten die Malediven natürlich extrem tolle Bedingungen. Besonders schön fand ich, dass man theoretisch einmal um die ganze Insel hätte schnorcheln können ohne all zu weit rausgehen zu müssen. Zusätzlich bieten die zwei vorhandenen Ocean-Villa-Stege einen Zugang zu weiter entlegenen Stellen.

Robinson Club Noonu Malediven

Ich würde dieses Reiseziel und auch den Robinson Club Noonu echt zu Hundertprozent weiterempfehlen! Auch wenn es ein kostspieliger Urlaub ist, lohnt es sich allemal dafür zu sparen. Sowas Traumhaftes habe ich bis jetzt echt selten gesehen. Wenn ich könnte, würde ich sofort nochmal dort hin reisen!

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BEAUTY / TRIP TO SOUTH FRANCE WITH AVÈNE

BEAUTY / TRIP TO SOUTH FRANCE WITH AVÈNE

Pressereise / Mit liebevoller Unterstützung von Avène – Merci <3

 

Ihr Lieben! Wer mir auf Instagram folgt, hat gesehen, dass es letzte Woche zusammen mit Avène nach Frankreich ging. Genauer gesagt nach Südfrankreich. Und zwar um die Quelle des berühmten Thermalwassers von Avène zu besichtigen.
Erste Station unserer Reise war Montpellier. Eine Stadt, die ich bis jetzt tatsächlich nur aus Schulbüchern kannte. Entgegen aller Erwartungen hat diese Stadt aber unglaublich viel Charme. Sie wirkte auf uns wie das mediterrane Paris. In der Altstadt gibt so unglaublich viele, niedliche Gassen, dass wir gar nicht wussten, welche wir zu erst fotografieren sollten. Aber auch in den anderen Vierteln fanden wir so schöne Gebäude, vor denen man sofort eine Vielzahl an Outfitshootings hätte fotografieren können.

 

TAG 2
Am zweiten Tag fand das spannende Programm statt. Wir fuhren morgens von Montpellier nach Avène, wo sich die Quelle des Thermalwassers befindet. Die Quelle liegt in ein einem regionalen Naturschutzgebiet und befindet sich im privaten Besitz des Unternehmens Pierre Fabre.  Das Wasser, welches dort gewonnen wird, bildet die Basis für die meisten Produkte von Avène. Neben der eigentlichen Produktionsstätte, gibt es dort aber auch das Hotel und die Klinik, was ich überhaupt nicht wusste. Dort behandeln sie diverse Hautkrankheiten, aber auch Verbrennungen oder postoperative Narben. Und all das auf Basis des Mineral- und Thermalwassers, welches therapeutische Eigenschaften besitzt. Gennant wird das Ganze Thermalismus.

 

Die ganze Anlage befindet sich mitten in der Natur, umgeben von Bergen. Nur ein kleines Dörfchen ist noch in dem Tal. Ansonsten liegt es friedlich, fernab vom Großstadttrubel. Ziemlich gegensätzlich wirkt das Hotel an diesem Platz, dass letztes Jahr renoviert wurde und fast schon zu modern für diesen idyllischen Ort wirkt. Das Hotel besitzt eine tolle geometrische Architektur. Die Räumlichkeiten sind durch die vielen Fensterfassaden lichtdurchflutet und somit wunderbar hell.

 

Nach einem einführenden Vortrag über den Thermalismus stand ein Thermalwasserbad und einer anschließende Thermalwasserdusche auf dem Programm. Für mich rückblickend ein ziemliches Highlight. Obwohl dieses Treatment an sich nicht sonderlich spannend war, hat es meiner Gesichtshaut ziemlich gut getan. Wenn nicht sogar, ein kleines Wunder bewirkt. Mein Haut war die letzten Monate ziemlich schlecht gewesen. Sie war sehr unrein und entzündet. Genau bis zu dem Zeitpunkt als ich in diesem Thermalwasser gebadet habe. Gefühlt hat sie sich von einem auf den anderen Tag so sehr beruhigt, dass ich es selbst kaum glauben konnte. Uns wurde auch erklärt, dass man sich selbst zu Hause Kompressen mit dem Thermalwasser machen kann, dass man regulär im Handel bekommt. Das werde ich auf jeden Fall auch Zuhause ausprobieren.
Anschließend gab es einen kleinen Schminkworkshop. In der Klinik wird Patienten gezeigt, wie man sich trotz seiner gravierenden Hautprobleme wieder schön fühlen kann. Diesen Aspekt fand ich fast am schönsten. Während dieses Workshops durfte ich mich von einer Expertin schminken lassen. Es war ein ganz natürliches Make-Up, das auf meine sehr trockene Haut abgestimmt war. Und es sah toll aus. Zuhause hatte ich seit einiger Zeit Probleme gehabt mich ordentlich zu schminken. Meine Haut war unrein und durch neue medizinische Salben unglaublich trocken geworden. Alle Make-Up Versuche sahen eher maskenhaft aus. Hier sah mein Make-Up das erste Mal seit Langem aber wieder gut aus. Insgesamt bin ich von den Avène Produkten nach diesem Trip mehr als überzeugt und will sie auf jeden Fall in meine Beautyroutine integrieren. Wenn ihr wollt kann ich euch die gerne Step by Step zeigen?

TAG 3

Am letzten Tag ging es wieder zurück nach Montpellier, aber diesmal an den Strand. Darauf hatte ich mich besonders gefreut. Meer bedeutet für mich immer ein Stück Urlaub. Auch wenn wir nur sehr kurz in La Grand-Motte waren. Das Wetter hatte so schön mitgespielt und wir konnten die Sonne ein paar Stunden auf unsere Gesichter scheinen lassen. Ein sehr schöner Trip nach Südfrankreich!

Posted by melaniediduch in Allgemein, Beauty, Travel, 5 comments
TRAVELDIARY / MAURITIUS PART III

TRAVELDIARY / MAURITIUS PART III

 

In Deutschland scheint der Winter mit seinen letzten Schneefällen gerade erst zu kommen und auf meiner Festplatte schlummert noch der letzte Teil unseres Mauritiusurlaubs.
Nach den ausgiebigen Feiertagen und der weihnachtlichen Gemütlichkeit, kann es heute also wieder mit Träumereien an das weit entfernte Paradies weitergehen. Dieser Blogpost, sowie dieser hier machten ja schon den Anfang des Traveldiary’s.

 

 

ERSTER EINDRUCK
Die zweite Woche verbrachten wir im Hilton an der Westküste der Insel. Für mich ein kleiner Ausflug ins Paradies. Der Strand und das Wasser an dieser Seite der Insel waren ein purer Traum. Fast unrealistisch. Für mich nochmal so ein kleines Highlight des Urlaubs.
Insgesamt war das Hotel recht “amerikanisch” angehaucht, wodurch die Hotelanlage nicht ganz so modern wirkte wie unser erstes Hotel. Unser Zimmer gefiel mir aber dennoch sehr gut. Obwohl wir unseren gebuchten Meerblick erst um ein, zwei Ecken zu erkennen konnten, lag unser Zimmer direkt am Infinitypool, welcher absolut traumhaft war. Dieser machte auch den auch den übrigen Gesamteindruck wieder wett.

 

 

POOL
Ehrlicherweise haben wir unsere Hotels auch ein wenig nach den Pools ausgesucht. Als wir gesehen haben, dass viele Hotels auf Mauritius Infinitypools besitzen, war das Interesse geweckt. Wie anscheinend in jeder großen Hotelanlage, gibt einen Mainpool für Kids und einen Erwachsenenpool, welcher meistens der Infinitypool ist. Wie auch schon im ersten Hotel, haben wir eigentlich die ganze Zeit auch an diesem verbracht. Noch besser war es, dass er praktisch vor unserm Hotelzimmer war und wir morgens nur ein paar Schritte brauchten.

 

 

Die letzte Woche haben wir auch komplett an diesem Pool, fast immer auf den selben Liegen verbracht. Wir haben viel gelesen, Espresso am Pool geschlürft oder Pizza am Strand gegessen. Zwischendurch natürlich ins Wasser gehopst und das kühle Nass genossen. Sogar als es an zwei Tagen geregnet hat, war es unter unserem Sonnenschirm, zu zweit eingemuckelt unglaublich gemütlich. Kurz fühlte ich mich wie auf Bali.

 

 

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TRAVEL DIARY / MAURITIUS PART II

TRAVEL DIARY / MAURITIUS PART II

Kristallklares, türkises Wasser wohin man nur blickt. Fast surreal. So wie man es eben von den schönsten Urlaubsbildern kennt. Ein Anblick, an dem ich mich einfach nicht satt sehen konnte. Ich muss sagen, dass von all meinen Reisen, das Wasser um Mauritius das Schönste war. Besonders großartig fand ich es aber, mit dem Boot ranzufahren und sich praktisch inmitten von diesem atemberaubenden Wasser zu befinden.
Eine Katamaran-Tour lohnt sich also allemal auf der Insel. Wir haben diese um die Süd-/Ostküste der Insel gemacht. Wenn man kann, dann am besten mit sowenig Leuten zusammen, wie möglich. Wir waren auf einem Boot mit ungefähr zwanzig anderen Gästen. An sich ging diese Anzahl von Personen für einen Ausflug völlig klar, da jeder ausreichend Platz auf dem Katamaran hatte. Nur beim Schnorcheln empfand ich es bisschen störend, da alle Gäste zeitgleich auf einem Fleck herum geschwommen sind und mit ihren Flossen den ganzen Sand aufgewirbelt haben, sodass die Sicht auf die Unterwasserwelt leicht eingeschränkt war.
Während des Ausfluges haben wir auch die Sandbank Ile aux Cerf besichtigt, eine Mini-Insel vor Mauritius, die primär als Golfplatz fungiert. Ehrlicherweise sah diese Sandbank auf allen Bildern traumhaft paradiesisch aus. Vor Ort war es jedoch eine kleine Enttäuschung. Die Sandbank war unglaublich voll mit Touristen. Jeder kleine Fleck am Strand war belegt. Von Ruhe und Entspannung keine Spur. Somit wirkte dieses kleine Stück Paradies, mehr wie eine Massenabfertigung an Touristen. Eventuell sollte man die Insel relativ früh morgens ansteuern und nicht am Wochenende, so wie es bei uns der Fall gewesen war.
Posted by melaniediduch in Allgemein, Travel, 5 comments
TRAVEL DIARY / MAURITIUS PART I

TRAVEL DIARY / MAURITIUS PART I

 

Während in Deutschland der erste Schnee fällt, liegen wir unter Palmen und können kaum glauben, dass wir wieder am Meer sind. 8000km entfernt vom kalten Nass in der Heimat.
Pünktlich zur Adventszeit, kommt also der erste Teil des Traveldiaries aus Mauritius, mit einpaar warmen Erinnerungen an Sonnenschein, salzige Meerluft und unzähligen Palmen. Wir haben uns zwei Wochen eine Auszeit genommen, um wieder Energie zu tanken, die Reserven aufzuladen und den Alltag in der Großstadt mit all seinen kleinen Problemchen komplett auszublenden.
Da wir Ende Oktober der grauen Szenerie entfliehen und noch etwas Sonne abbekommen wollten, gab es für uns nur die Möglichkeit ausserhalb Europas nach Reisezielen zu suchen und mal wieder einen etwas weiteren Weg auf uns zu nehmen. Die Wahl fiel nach langer Unentschlossenheit auf Mauritius. Die Insel liegt mitten im Indischen Ozean, nicht weit von Zanzibar entfernt, wo wir Anfang des Jahres waren und ein wenig weiter südlich von den Seychellen.

 

 

OSTKÜSTE & HOTEL
Wie auch auf Zanzibar, haben wir auch diesen Urlaub die Hotels gewechselt, um einmal die Ost- und Westküste zu sehen, aber auch da es an der Ostküste windiger ist als an der Westküste. Laut Klimatabellen ist der November eigentlich die perfekte Reisezeit für Mauritius. Denn dann fängt der Sommer an, somit auch die Regenzeit, jedoch halten sich die Regentage noch in Maßen. Wobei man auch sagen muss, dass es sich hierbei eher um Regenschauer handelt, die nach dreißig Minuten vorbei sind. In der ersten Woche hatten wir, bis auf die ersten zwei Tage, an denen es ziemlich windig war, unglaublich viel Glück mit dem Wetter und strahlenden Sonnenschein bei lauschigen 27 Grad.Den Anfang hat das Long Beach Golf & Club Resort an der Süd-/Ostküste gemacht. Der erste Eindruck war wie auch schon in unserem Hotel auf Zanzibar, ziemlich überwältigend. Die Hotelanlagen, die bis dahin kannte, kamen dieser Hotelkategorie nicht annähernd so nah, wie dieses hier.
Das Hotel ist sehr stillvoll gestaltet und zwar genau nach meinem Geschmack. Durch das reduzierte Design, welches sich durch das komplette Hotel zieht, wirkt es doch sehr modern und nicht nur ‘ordentlich’. Wir hatten eine Junior Suite mit Meerblick, was sich allemal lohnt. Das Gefühl, wenn man morgens durch die Vorhänge schon den türkisen Wasserstreifen am Horizont sieht, war einfach goldwert.

 

KRISTALLKLARES WASSER

Das Hotel liegt in einer separaten Strandbucht und war somit abgegrenzt von den benachbarten Hotels. So teilt man sich den Strandabschnitt überwiegend mit den Hotelgästen, was sehr angenehm ist, da die Liegen über den ganzen Abschnitt verteilt sind. Auch die fliegenden Händler halten sich in Grenzen, anders als auf Zanzibar, wo man uns alle fünf Minuten etwas verkaufen wollte.

Das Wasser an diesem Strandabschnitt ist traumhaft schön. Kristallklar und meterweit kniehoch.  Ehrlicherweise sind wir eher die Poolgänger. Zum Strand bewegen wir uns in der Regel nur zum Plantschen. Aber abgesehen davon, war an diesem nichts auszusetzen. Bei vielen Hotels hatten wir bei zahlreichen Urlaubsbildern doch viel Seegras oder Gestein am Strand gesehen. Das Long Beach hat hierbei Glück und kann fast mit einem einwandfreien Strand punkten. Gut im Hinterkopf zu haben ist, dass Mauritius eine Vulkaninsel ist. Das bedeutet, kilometerlange, weiße Sandstrände gibt es dort nicht zwangsläufig, außer sie werden von den Hotels künstlich aufgeschüttet. Außerdem es ist ratsam, Neopren-Schuhe mitzunehmen, da der Sand nicht sehr fein ist und besonders im Wasser viele Korallenreste und Muscheln vorhanden sind, an denen man sich leicht piksen kann.

 

IM URLAUB ANKOMMEN
Wir haben richtig geurlaubt. Unsere Tätigkeiten beschränkten sich auf’s Schlafen, Essen, Plantschen und Lesen. Und das war vollkommen gut so. Genau DAS haben wir  auch wirklich gebraucht. Keinen Stress zu haben, keinen Druck irgendwas machen zu müssen. Einfach unsere Ruhe haben.
Erstaunlicherweise hat es bei mir gut eine Woche gedauert um den ganzen Stress der letzten Monate abzuschütteln und so richtig im Urlaub anzukommen. Dafür ist das Hotel aber wunderbar geeignet. Obwohl es ausgebucht war, hat man tagsüber so gut wie keinen Hotelgast innerhalb der Anlage gesehen, wodurch dort eine sehr friedliche Atmosphäre entstand. Nur bei den Mahlzeiten und an am Hauptpool, sah man dann doch die anderen Hotelgästen.

 

Bikini – Triangl

DER POOL
Was uns bei der Auswahl des Hotels sofort übzeugt hat, war der Infinitypool des Hotels. In all meinen Urlauben hatte ich mir immer eine Unterkunft mit solch einem Pool gewünscht, jedoch waren diese Hotels ehrlicherweise immer zu teuer gewesen.
Das Hotel bietet zwei Pools, den Hauptpool und den besagten Infinitypool, welcher auch nur für Erwachsene zugänglich ist. Wir haben die gesamte Woche ausschließlich am Infinitypool verbracht und die grandiose Aussicht auf das offene Meer genossen. Nebenbei vormittags einen Prosecco getrunken, am Beckenrand gelesen und die Beine im Wasser baumeln lassen oder uns durch das Clubsandwich-Sortiment durchprobiert.

Posted by melaniediduch in Allgemein, Travel, 3 comments
TRAVEL / IN LONDON FOR HARRY POTTER

TRAVEL / IN LONDON FOR HARRY POTTER

 

Letztes Wochenende ging es nach London. Genauer gesagt zum Harry Potter and der Crused Child Musical. Der lang ersehnten Fortsetzung, dem achten Teil von Harry Potter. Wir hatten eigentlich durch Zufall davon gelesen und uns letzten Herbst sofort auf die Karten gestürzt. Letztes Wochenende war es nun ENDLICH soweit und wir sind für drei Tage nach London geflogen. 
FREITAG
Unser Hotel haben wir ein wenig abhängig von der Lage des Theaters gemacht, welches das Palace Theatre in Soho war. Ausgesucht haben wir  dann das Z Hotel Soho, das sich direkt neben dem Theater befand. Es war definitiv eine gute Wahl! Das Hotel liegt mitten in Soho und man ist direkt im Geschehen, egal ob tagsüber oder nachts. Es wurde wohl vor einiger Zeit renoviert und ist jetzt auf einem super Stand, was die Ausstattung angeht. Das einzige Manko war die Größe der Zimmer. Obwohl wir schon ein King Size Bed gebucht hatten, war unser Zimmer vielleicht 12qm groß. Also Schlafen auf sehr engem Raum. Wenn das Zimmer aber nur zum Schlafen herhalten soll, ist es dafür vollkommen in Ordnung.

 

 

Der erste Punkt auf unserem Plan (na gut, eher auf meinem) war ein ausgiebiges Frühstück und zwar gerne in einem coolen, hippen kleinen Café. Hierfür hatte ich das Attendant rausgesucht. Ein verstecktes Café, welches im Untergeschoss liegt. Es gab Tee, Iced Coffee und Sandwiches. Yum!

 

 
Danach wollten wir erstmal die Hood erkunden, da Soho bis jetzt immer komplett an mir vorbei gegangen ist und es doch eigentlich so ein schönes Viertel ist. Überall kleine Cafés, Bars und Lädchen. Die Architektur ist bunt gemischt. Wunderschöne weiße Altbaufassaden neben matt schwarzen Wänden und alten Backstein Gemäuern. Kein Haus gleicht dem anderen und überall findet man kleine Gassen, in den sich ein weiteres hippes Lokal befindet. 

 

 

Für den Abend hatten wir eine Reservierung im Sketch. Der ein oder andere wird ein Bild von diesem tollen Restaurant schonmal gesehen haben.  Ehrlich gesagt wollte ich auch nur wegen der berühmten Gallery hin. Einem Traum aus Rosa und Flausch. Für mich ein absolutes Highlight dieses Trips. Obwohl sich das Restaurant in die obere Preisklasse einreiht, hat es sich definitiv gelohnt. Neben dem einzigartigen Ambiente, ist dass Essen und besonders der Service erste Sahne.
 
Foto – Flat 15

 

SAMSTAG
Endlich stand Potter an. Zuvor machten wir aber einen kleinen Abstecher in Muriels Kitchen und stießen schonmal auf die bevorstehende Vorstellung an (eine super Eigenschaft der Londoner, sich zum Brunch einen Prosecco zu gönnen). Ein sehr süßes Café in Soho, welches genau im Herzen des Stadtteils liegt. Das Wichtigste: Es gab pochierte Eier auf Avocadotoast. Könnte ich eigentlich auch Morgens und Abends essen. Einfach zu lecker dieses Gericht. Dazu noch einen Joghurt mit Granola. Ein sehr leckerer Start in den Tag. 

 

Für den Rest des Tages ging es tatsächlich ins Theater. Das Palace Theatre ist ein altes, kleines Theater mitten in Soho, welches unglaublich viel Charme hat und perfekt zur Potter Stimmung passte. Über den Inhalt des Stückes möchte ich euch eigentlich nichts verraten (#keepthesecret)!  Für diejenigen, die aber noch überhaupt nichts davon gehört haben: Wie schon oben angetastet, handelt es sich hierbei um die Fortsetzung. Die Geschichte spielt neunzehn Jahre später und bezieht die Kinder von Harry, Hermine und Ron ein. Ich kann euch auf jeden Fall ans Herz legen, dass es sich allemal lohnt! Sogar für diejenigen, die nicht die größten Fans sind (Hab ich eigentlich schon erwähnt, dass ich im Umhang hingehen wollte?). Am liebsten würde ich es gleich nochmal sehen!

 

Da wir erst um 22.30 aus dem Theater raus waren, wollten wir uns anschließend nur noch einen kleinen Happen zu Essen holen. Wir haben die Burger im Honest Burger in der Merad Street probiert. Ein kleiner Laden, welcher die Basic Burger Varianten anbietet. Sehr lecker!
SONNTAG
Für den Sonntag hatte uns die liebe Lea Londons East End mit dem Flower Market auf der Columbia Road empfohlen. Ich hatte uns das Friends of Ours Café zum Brunch rausgesucht. Die Instagram Bilder sahen einfach zu verlockend aus! Es liegt in Hoxton/Shoreditch, ein wenig unscheinbar in einer Wohngegend. Es war jedoch rappelvoll, inklusive Schlange nach draußen. Anscheinend ein guter Frühstücksspot in London. Natürlich gab es wieder pochierte Eier auf Avocado und Waffeln. Yummy!

 

Danach ging es direkt auf den Flower Market auf der Columbia Road. Ich hatte ihn mir tatsächlich etwas größer vorgestellt. Er ist jedoch von kleinen niedlichen Backsteinhäusern mit wundervollen Türen umgeben. In den Parallelgassen finden sich überall winzige Cafés und Vintageläden und die Menschen sitzen mitten im Treiben.

 

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TRAVEL / ZANZIBAR PART II

TRAVEL / ZANZIBAR PART II

 

Heute steht der zweite Reisebericht aus Zanzibar an, der wieder etwas umfangreicher ausfällt. Ich hatten im ersten Post ja schon angeteasert, dass wir das Hotel während unseres Aufenthalts einmal gewechselt hatten, um mehr von der Insel zu sehen und auf die Gefahr hin, mit dem ersten Hotel nicht einen Volltreffer zu landen, nochmal eine sichere Alternative zu haben. Besonders, wenn man wie wir, über zwei Wochen eingeplant hatte.

 

 
Das Diamonds Mapenzi Beach Hotel war unser zweites Hotel und liegt im Nordosten der Insel, in Kiwengwa. Und es war nochmal ‘eine ganz andere Nummer, als das erste Hotel. 
Schon bei Einfahrt (das erste Hotel hatte erst gar keine), hatten wir große Zweifel, ob es überhaupt das Richtige sei. Das passende Wort hierfür wäre wahrscheinlich ‘pompös’ gewesen. Zwei Tore, zwei Security Checks und eine Einfahrt von locker 100 Metern. Puh! In der Eingangshalle wurde es ehrlich gesagt, noch besser. Während des Empfangs beschlich uns langsam der Gedanke, dass wir locker noch was draufzahlen müssten. Das konnte nie im Leben der richtige Preis gewesen sein, denn dieses Hotel war ein MEGA Resort. Ein fünf Sterne Resort, welches wir beide so noch nicht erlebt, geschweige bewohnt hatten. 

 

Noch abgefahrener wurde es, als unser Gepäck zu unserer eigenen Bachvilla getragen wurde. Wir hatten diese eher so spontan gebucht, aber in Wirklichkeit sah das Ganze noch viel schöner aus. Das Zimmer war mir in diesem Moment eigentlich nicht so wichtig gewesen, aber umso mehr der Blick. Der Blick war einfach purer Frieden. Rausgehen und vor einem das Meer haben. Ich hab echt nicht mehr gebraucht.

 

 

So. Dieser Ausblick sagt schon sehr viel oder? Das Beste: Wenn morgens alle zum Frühstück gepilgert sind, hatten wir den Strand ganz für uns alleine. Man konnte sich dann friedlich auf die Terasse setzten und den Tag beginnen. 

 

Genau wie in der ersten Woche, haben wir auch in der zweiten einfach Nichts gemacht. Zumindest nichts Anstrengendes. Wir haben Harry Potter Bücher am Pool gelesen, geschlafen und gegessen. Und natürlich im Pool geplanscht. Der Pool war übrigens der Hit. Wir hatten ihn fast immer für uns alleine (wir konnte uns auch keinen Reim drauf bilden, wo alle Gäste abgeblieben waren), bis auf die Wassergymnastik-Squad am Nachmittag.

 

 

Da der liebe Freund während des Urlaubs Geburtstag hatte, musste was Besonderes her. Das Hauptgeschenk (Star Wars Lego) wollte ich nämlich nicht nach Zanzibar mitnehmen. Da er schon vor dem Urlaub von einem Frühstück auf der Terrasse mit Meerblick geschwärmt hatte, wollte ich ihm wenigstens das an seinem Geburtstag ermöglichen. Und es war grandios! Pünktlich um Neun klopfte es zur seiner Überraschung an der Zimmertür und vier volle Tabletts wurden uns hinein getragen. Es war einfach perfekt und ein großartiges Pre-Geburtstagsgeschenk <3.

 

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OUTFIT / CONFETTI GARDEN

OUTFIT / CONFETTI GARDEN

Heute steht der nächste Post aus Zanzibar an. Natürlich konnten wir es uns, besser gesagt ich, nicht nehmen, auch einen “Outfitpost” (ich deklariere den Bikini mal zu diesem) im Wasser zu shooten. Der Mann war eher semi begeistert davon in der Hitze Fotos zu schießen, jedoch war die Kulisse aber viel zu schön, um sie nicht auszunutzen. Da es auf Zanzibar Ebbe und Flut gibt, ist das Wasser zu einigen Tageszeiten nur knöchelhoch. Ein pures Träumchen! Man kann ganz einfach zum Riff rauslaufen oder sich einen guten Kilometer vom Strand entfernt ins Wasser legen, was einen noch nicht mal vollständig bedeckt. Jedoch ist das auch nicht an jeder Stelle der Insel problemlos möglich. In Kiwengwa allerdings gar kein Problem, denn auf dem Grund befinden sich kaum Seegras und dem entsprechend Seeigel.


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Den Bikini durfte ich mir bei Triangl aussuchen. Ich muss gestehen, ich war bis jetzt immer etwa skeptisch was weiße Badesachen angeht. Ihr wisst schon, wenn der Stoff einfach viel zu dünn ist und man alles durchsehen kann. Dieser Bikini hat aber total performt. Zum einen ist nur ein Teil hell und er ist auch noch aus einem recht dicken Stoff, sodass man absolut nichts sieht. Plus: zur gebräunter Haut sieht es einfach super schön aus!

Noch ein kleiner Tipp: Lauft am besten ins Wasser raus, wenn es schon kniehoch ist. Somit vermeidet ihr von einer Vielzahl ‘fliegender Händlern’ angesprochen zu werden, die euch Bootstouren oder Souvenirs verkaufen wollen. Diese warten dann lieber am Strand, wenn das Wasser schon zu hoch ist.



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TRAVEL / ZANZIBAR

TRAVEL / ZANZIBAR

Da ist er endlich! Der erste Post aus Zanzibar. Eigentlich wollte ich diesen schon viel früher online gestellt haben, aber zurück in Hamburg wurde ich gleich von Realität des Arbeitslebens eingeholt.

Da ich während der Reise recht viele Fragen von euch bekommen haben, wollte ich diesen Reisebericht ein wenig ausführlicher gestalten und deswegen gibt es auch ein wenig mehr Text als sonst 😉

Zuerst die wichtigsten Fakten:

Gereist bin ich nach Zanzibar, eine kleine Insel an der Ostküste Afrikas, die nördlich von Madagaskar und ca. 3000 km von den Malediven entfernt liegt. Unterwegs war ich zusammen mit meinem Freund, also war es ein super romantischer Pärchenurlaub (war echt romantisch!). Wir waren insgesamt 18 Tage dort, über Silvester in den Januar hinein, was die optimale Reisezeit für Zanzibar ist. Warm ist es dort eigentlich das ganze Jahr (27 – 35 Grad), jedoch setzt im März bis Juni, sowie nochmal kurz im November, die Regenzeit ein.

Während dieses Urlaubs wollten wir wirklich NUR entspannen oder anders formuliert ‘mal auf unser Leben klarzukommen’. Das heisst wir wollten zwei Wochen lang nichts machen, außer Schlafen, Plantschen, Essen und Lesen. Nichts mit viel Action. Jedoch hatten wir uns dazu entschlossen, das Hotel und den Ort zu wechseln, um nicht nur die ganze Zeit an einem Fleck zu bleiben.

An – und Abreise:

Geflogen sind wir von Hamburg über Dubai und Dar Es Salam (die Hauptstadt Tansanias) weiter nach Zanzibar und zwar mit Emirates und Prescicion Air. Um an dieser Stelle kurz abzuschweifen: Ich hatte bis jetzt echt immer super Pech auf 80% meiner Flüge. Entweder gab es einen Bombendrohung oder die Flüge wurden fast immer gecancelt. Dementsprechend war auch diesmal die Angst groß. Wir hatten bei dieser Reise keine Pauschalbuchung und unsere Flüge über Ab-in-den-Urlaub gebucht. Zunächst schien auch alles okay zu sein, bis es kurz vor Abreise Probleme gab. Emirates hatte uns zu wenig Zeit (eine Stunde zum Umsteigen) in Dar Es Salam eingeplant. Falls ihr jemals diese Route fliegen solltet, achtet darauf das ihr mindestens drei Stunden in Tansania mitbringt! Ihr müsst in Dar Es Salam euer Visum beantragen und das dauert. Ohne Witz, wir waren Ab-in-den-Urlaub danach so dankbar, dass sie diese Unstimmigkeit bemerkt und uns vier Stunden eingeräumt hatten. Das Visum kostet $50 und wird vor Ort bar bezahlt, womit die Sache dann auch durch ist. Ein weiterer Punkt, der ein wenig Unsicherheit mitbrachte, war die Gelbfieberimpfung. Das Auswärtige Amt sagt, dass man diese nur bräuchte, wenn zu einem längerem Aufenthalt kommt, was bei uns nicht der Fall gewesen wäre. Jedoch hätte es sein, können dass ein Impfnachweis in Dar Es Salam verlangt worden wäre. Es funktioniert da wohl nach dem Zufallsprinzip. Da wir nicht so richtig wussten, was passieren würde, wenn sie uns in so einem Fall umgeimpft erwischt hätten, haben wir uns vorsorglich impfen lassen.

 

 

Jetzt aber zur ersten Unterkunft:

Diese war in Jambiani und hieß Bliss Beach Lodge. Es handelt sich hier um eine kleine Anlage mit so etwa zehn Bungalows. Das Hotel wird von der Südafrikanerin Lou und ihrem Mann Rijk geführt, die beide eine sehr familiäre Stimmung in das Hotel bringen. Gezahlt haben wir dort 800€ für eine Woche, für zwei Personen. Die Bungalows sind an sich sehr basic, aber super niedlich eingerichtet. Und für afrikanische Verhältnisse vollkommen in Ordnung. Ja, dass muss man sich dort echt vor Augen halten!

 

Wir hatten nur Frühstück im Preis inbegriffen, haben also manchmal Mittag und immer das Abendessen extra gezahlt. Was preislich aber total okay war. Das Essen war aber super super lecker. Sehr lokal und mit viel Liebe zubereitet. Natürlich kann man aber auch in den umliegenden Hotels und Bars wunderbar zu Abend essen oder sich einen Cocktail genehmigen.

 

 

Von einer Arbeitskollegin meines Freundes wurden wir darauf aufmerksam gemacht, dass Zanzibar ein muslimisches Land ist und somit noch sehr traditionell ist. Sprich, es ist nicht die typische Location für freizügige Outfits und Feierei. Am Strand ist es an sich kein Problem im Bikini rumzulaufen, jedoch auch eher untypisch dort auf seinem Handtuch zu liegen. An sich ist es aber kein Problem, weil fast jedes Hotel einen eigenen Privatstand besitzt.
Der Strand wiederum ist malerisch schön. Dadurch, dass Zanzibar noch nicht vollkommen vom Tourismus heimgesucht wurde, hat man das Wasser manchmal kilometer für sich alleine. Und das ist einfach nur vollkommender Frieden. Besonders der Strand im zweiten Ort war einfach ein Traum.





Im nächsten Post geht es dann weiter mit meinem Silvesteroutfit 🙂
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