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TRAVEL DIARY / STOCKHOLM PART II

TRAVEL DIARY / STOCKHOLM PART II

Das zweite Travel Diary aus Stockholm steht heute an! Dieser bezieht sich eigentlich nur auf den Montag, an dem wir noch einen halben Tag Zeit hatten. Ursprünglich wollten wir erst gegen späten Nachmittag fliegen. Jedoch wurden unsere Flüge gestrichen und wir mussten dank Umbuchung einen Flug früher nehmen.
Stockholm Travel Diary

Der Montag sah bei uns entspannt aus. Okay – vielleicht sah Valeria das nicht ganz so wie ich. Da sie meine ausgewählte Spazierroute eher billigend in Kauf nahm.

Ich liebe es neue Städte zu Fuß, zu erkunden und nicht mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren. Auf diese Weise kann man so viel mehr sehen, zufällig andere Cafés entdecken und die Menschen beobachten.

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Wie ihr auf der Karte sicherlich schon gesehen habt, besteht Stockholm aus mehreren kleinen Inseln. Diese sind aber durch Brücken miteinander verbunden.

Am ersten Tag hatten wir schon zwei der Inseln geschafft, sodass wir am letzten Tag die restlichen Inseln zu erkunden wollten.

5. GAMLA STAN
Die erste Station war die Insel Gamla Stan mit der wundervollen Altstadt. Überall gibt es kleine Cafés und Boutiquen, und zwar versteckt in den vielen kleinen Gassen, die alle total schön aussehen. Dieser Stadtteil lädt auf jeden Fall zum Schlendern und Erkunden ein.
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6. BIO RIO
Sehr gelegen kam uns auf unserem Power-Walk, ein weiterer Tipp der lieben Mika. Nämlich das Café Bio Rio. Besonders lustig war die Tatsache, dass wir entgegen unserer Vorstellung ausschließlich die Altersklasse 60+ dort vertreten war. Zwischendurch kam aber ein gut aussehender junger Mann rein, der sich seinen Coffee to go bestellte. Obwohl wir deutlich den Altersdurschnitt gesenkt hatten, fühlte ich mich ziemlich wohl dort. Das Café versprüht eine super gemütliche Atmosphäre!
Das Besondere ist aber, dass Bio Rio zu einem alten Kino aus den 40er Jahren gehört, welches komplett renoviert wurde. Vielleicht macht dieser Zusammenschluss diese tolle Stimmung aus. Alles ist minimalistisch eingerichtet, ausschließlich in Weiß und Braun. Und mit alten Schulstühlen. Zusätzlich hatten wir auch noch einen tollen Blick auf das Wasser!
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 7. LANGHOLEM
Dann ging es auf die Nachbarinsel Langholmen. Diese kleine Insel besteht überwiegend aus Grünflächen und Gewässern. Schön idyllisch und perfekt für einen super langen Spaziergang nach dem Frühstück. Die Kanäle ziehen sich sich durch den gesamten Inselabschnitt, sodass man an jeder Ecke kleine Anlegestellen entdecken kann. Echt wunderschön!
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TRAVEL DIARY I STOCKHOLM PART I

Wir sind zurück aus Stockholm! Deswegen gibt es heute das erste Stockholm Travel Diary.
Ich habe mir gedacht, dass ich aus den Stockholm Beiträgen (zwei werden es), einen kleinen Guide für euch zusammen stelle. Nach dem Motto, 48 Stunden in Stockholm.Da wir nicht so viel Zeit hatten, haben wir tatsächlich nicht die typische Touristen-Tour absolviert. Stattdessen erkundeten wir die Stadt mit Fokus auf Essen, Trinken und Nachtleben. Auf den letzten Reisen haben wir auf diese Weise die Stadt und vor allem die Menschen, gut kennengelernt. In diesem Post nehme ich euch erst mal durch die Punkte 1-4 mit und im zweiten Teil, dann die Restlichen.

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Losgeflogen sind wir Samstagabend und waren gegen 20 Uhr in Stockholm. Vom Flughafen sind wir super mit dem Zug in die Innenstadt gekommen. Unser Hotel befand sich in direkter Nähe des Bahnhofs. Es ist somit fußläufig zu erreichen und gleichzeitig mein erster Tipp für euch.
Stockholm Travel Diary
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1. HTL HOTEL KUNGSGATAN

In der Vergangenheit hatten wir echt schon viel Pech mit unseren Hotels. Das Hotel in Stockholm war jedoch überragend. Als wir das Hotel bei Booking gesehen hatten, sah es durchschnittlich und eben zentral gelegen aus.
Jedoch übertraf es meine Vorstellungen komplett. Die Einrichtung, besonders in der Lobby, ist ein Traum für Interior-Liebhaber. Alles ist super durchgestylt und geschmackvoll eingerichtet. Wir haben uns auf Anhieb wie in einer hippen Stockholmer Location gefühlt. Das Personal ist jung, sehr freundlich und spricht perfektes Englisch (wie übrigens die meisten Bewohner Stockholms).
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Der tolle Stil des Hotels setzt sich auch in den Zimmern fort. Unser Zimmer war zwar nicht supergroß, sah aber genauso toll aus wie die Lobby und war sehr sauber. Zusätzlich hatten wir ein Boxspringbett, in dem wir wunderbar geschlafen haben. Wir haben für das Zimmer für zwei Nächte insgesamt. 110€ gezahlt, inklusive WLAN. Neben der Lobby besitzt das Hotel einen kleinen Backyard, der sich beispielsweise als Frühstückslocation eignet.
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2. GRILL
Das Grill ist eine bunte Mischung, egal ob bei der Einrichtung oder beim Essen. Das Essen selbst war ein Gedicht! Wir hatten uns die TUNA TEPPANYAKI bestellt. Thunfischfilet zum selber grillen. Begleitet von Suhsi und dem saftigsten Ingwer, dass ich je gegessen habe. Insgesamt haben wir 90€, (60€ für zwei Portionen Essen und 30€ für die Drinks) bezahlt.

3. SOLIDARITET
Und ja, wir waren auch feiern! Gehörte für uns zum kulturellen Programm dazu! Dabei ist Ausgehen in Stockholm ziemlich teuer. Wir haben um die 20€ für den Eintritt bezahlt, da ist der Zehner in Hamburg ein Schnapper. Die Drinks liegen bei ca. 15€.
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4. CAFE SATURNUS
Da wir am Vortrag nicht gerade schlecht gefeiert hatten, wollten wir eigentlich nur eins am nächsten Tag: Frühstück mit Ei (und am liebsten pochiert!). Und dazu ging’s dann – leider dank Kater erst gegen 14 Uhr – ins Cafe Saturnus. Auch eine Empfehlung der lieben Mika. Ein super süßes Cafe, welches einen französischen Flair mit sich bringt und in dem sich die hippen Eltern des Viertels treffen. Da wir am Samstag super Wetter hatten, konnten wir entspannt draußen sitzen.

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TRAVEL / MIAMI

TRAVEL / MIAMI

Das Fazit dieser Reise: Ich habe mich in Miami verliebt. Eigentlich habe ich ja schon meine Städte-Favourites, mit NYC ganz oben, aber Miami kann schon super viel. Ich bin total von der Kombination aus Großstadt und Strand begeistert. So nach dem Motto, stilsicher an der Promenade lunchen und dann direkt zum Tanning an den Strand. Ehrlich gesagt, ich bin sicher, es geht um nichts anderes dort. Und als Fotokulisse kann es allemal herhalten. Trotzdem bin ich immer wieder auf’s Neue erstaunt, wie sehr sich die Staaten architektonisch und kulturell von Europa unterscheiden. Ich finde es nicht schlecht, nur anders. Jedes Mal wenn ich da war, stell ich mir vor, ob ich dort leben wollen würde. Wir sind ja doch sehr an unsere europäischen, besonders deutschen, Maßstäbe gewöhnt. Aber ja, so ein halbes Jahr Miami wäre sicher nicht schlecht.
Leider waren wir dieses Mail viel zu kurz da. Viele von den Hochzeitsgästen haben vor der Wedding Cruise oder danach noch ein paar Tage dran gehangen. Bei mir ging das leider nicht, da mein Urlaub schon verplant ist (im Sommer geht’s nach Asien hihi). Aber nun, wenigstens hab ich Miami einmal gesehen. Ich hoffe man kann meinen Eindruck den Bildern entnehmen!

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TRAVEL / MEXICO LOVE

TRAVEL / MEXICO LOVE

So! Heute kommen die schönen Bilder. Stop unserer Kreuzfahrt war Mexico, genauer gesagt die Insel Cozumel vor Cancun. Wir haben dort den Tag nach der Trauung angelegt. Also handelte es sich um einen Hangover-Beach-Day. Ich habe lange nicht mehr einen Kater so glamourös verbracht. Unter Palmen, mit einem Kokosnuss in der Hand und dazu frisch Fischtaccos. Und eine Pina Colada ging dann auch noch. 

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TRAVEL / PARIS PART III

TRAVEL / PARIS PART III

Paar Eindrücke aus Paris fehlen noch. Für den letzten Tag stand ein langer Spaziergang zum Louvre und der Galerie Lafayette auf dem Programm. Generell sind wir super gerne zu Fuß unterwegs um einfach mehr Ecken der Stadt zu sehen. Gleichzeitig nehme ich die Städte auf diese Art und Weise viel entspannter wahr.
Ich möchte euch unbedingt den Burgerladen Paris New York ans Herz legen. Falls ihr jemals in Paris sein solltet, geht dort hin! Ich selbst habe den Tipp von Vicky von The Golden Bun. Als wir dort ankamen, war schon eine Schlange vor dem Laden, obwohl es an diesem Abend ein wenig frostig war. Wir beschlossen dann erstmal zehn Minuten zu warten. Aus den zehn Minuten, wurden dann ganz schnell dreißig Minuten. Aber ganz ehrlich, wenn so viele Menschen in der Kälte vor einem Lokal nur auf einen Burger warten, muss dieser schon gut sein. 
Das Lokal ist relativ klein, ich schätz mal ca. fünfzig Plätze und es gibt nur fünf Burger zur Auswahl. In dem Lokal waren nur Franzosen und eine super Stimmung. Mir ist generell aufgefallen, dass in Paris keiner mit seinem Handy am Tisch beschäftigt ist. Auch nicht die jüngere Generation. Das Handy liegt noch nicht mal draußen. Die unterhalten sich, richtig angeregt, lachen und trinken ihren Rotwein. Wenn man das dann mit einem Lokal hier in Deutschland vergleicht, ist das schon ein wenig traurig. Nun aber zum Burger. Einfach super! Ich hatte die Variante mit Speck und Avocado. Das Brötchen endlich mal schön fettig und nicht so ausgetrocknet. Einfach nur lecker. Die Burger kosten zwischen 12 und 15€ mit Beilage. Tatsächlich konnte ich nicht so gut Bilder machen, da die Plätze sehr eng waren und ich nur eine 50 mm Brennweite dabei hatte. Aber nun, das Essen stand ja auch im Vordergrund 😉

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TRAVEL / PARIS PART I

TRAVEL / PARIS PART I

Heute gibt’s endlich den ersten Post über Paris. Yay! Wie ich schon in den voran gegangen Posts geschrieben hatte, wollte ich dort meinen 25. Geburtstag zelebrieren. Und zu diesem Anlass wollte ich mir unbedingt einen lang gehegten Traum erfüllen. Nämlich eine Chanel Tasche. Gefühlt hab ich diesen Traum seid gut fünfzehn Jahren gehabt. So ungefähr seitdem ich meine erste Vogue in den Händen hielt. Letztes Jahr war ich auch fast soweit, aber dann kam der Master, die Suche nach einem Job und ein potentieller Umzug und dann schien ein gutes Kameraequipment doch sinnvoller. Nun war der Zeitpunkt aber perfekt. Hinzu kam, dass ich sie mir immer von meinem eigenen Geld kaufen wollte und das am liebsten bei Chanel in Paris.
Als wir am Samstag in Paris angekommen sind, haben wir eigentlich nur unsere Koffer im Hotel abgelegt und sind gleich in die Rue Cambon gefahren, wo sich einer der vielleicht sechs Pariser Chanel Stores befindet. Ich war eigentlich sicher, welche Tasche ich haben wollte, nämlich die Boy Bag in schwarz, aber wenn wir schonmal da waren, habe ich mir mal gleich mehrere Modelle in allen Farben bringen lassen haha. Gefühlt lagen da mal ganz schnell so 15.000 €! Krasse Sache. Jedoch war die Boy Bag Liebe auf den ersten Blick. Nach einer Stunde durchprobieren, ging’s dann an die Kasse. Mit der beiläufigen Anmerkung des Verkäufers während der Registrierung ‘C’est votre première fois à Chanel!?’. 
Leider habe ich nicht mehr Bilder machen können, was auch teilweise an der der Aufregung lag. OMG! Da es draußen schon dunkel geworden war und ungemütlich nieselte, gibt’s nur paar Schnappschüsse.
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TRAVEL / VERY BRITISH

TRAVEL / VERY BRITISH

Letztes Wochenende war ich mit Valeria, mit der ich im Sommer in NY gewesen war, in London. Es war ein sehr kurzer Trip von zwei Tagen, sodass wir einen sehr straffen Zeitplan hatten um die kulinarischen Gegebenheiten, Feierlokaitäten und Shoppingmeilen auszutesten.
Nachdem ich alle Bilder durchgeschaut hatte, muss ich gestehe, dass sie doch sehr essenslastig sind, aber die Auswahl war einfach so lecker, dass es einfach nicht anders ging euch das alles zu zeigen.
Wir hatten uns im Vorfeld mehere Lokalitäten rausgesucht, damit wir nicht ganz so planlos in London rumlaufen sollten. Den ersten Abend waren wir auf Empfehlung im “Drunken Monkey” in Storeditch. Einem Szenevirtel im Osten Londons, dass eher einen “abgefuckten” Look hat.

Was ich total faszinierend fand, während wir für das London Eye anstanden, war der berühmte britische Wetterumschwung! Als wir uns aufmachten, war es klar und windig, 15 Minuten später fing es an zu regnen und weitere 30 Minuten später brach der Himmel total auf und Sonne schien wie an einem warem Sommertag! Ich glaube die Bilder zeigen das anhand der unterschiedlichen Lichtstimmungen ganz gut!
Dieses wunderbare Frühstück hatten wir im “Gail’s” in Notting Hill. Ich wollte unbedingt ein “English Breakfast” genießen, leider wurde es bisschen mehr als das. Neben den traditionellen Gericht gab es Spiegelei auf übergroßen Pilzen auf Ruccolasalt, Carrotcakes, Himbeercupcakes mit einem White chocolate Topping und vieles vieles mehr.
 
 

Nachdem wir eine super deliziöse Stärkung hinter uns hatten konnten wir uns dem Flohmarkt in Notting Hill widmen. Ein Traum für Vintagliebhaber!

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TRAVEL / NYC III

TRAVEL / NYC III

Geheimtipp nr. 2: Sanctuary Hotel. Kleines aber feines Hotel mit süßer Rooftop Bar. Man hat einen Blick auf den Times Square, was den Cocktail um so mehr versüßt.

Erin

Vladlena

Isabell

Andy



Baked by Melissa! So süß klein, dass immer einer in den Magen passt!

Da wir ja fancy Bücher stehen, konnte ich mich aus der Buchecke bei Urban Outfitters kaum losreißen!

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TRAVEL / NYC II

TRAVEL / NYC II

Ein Muss für jeden Cupcake Fan – Die Magnolia Bakery! Hätte am liebesten all die Köstlichkeiten in mich reingeschlungen. Yummy!

 Geheimtipp: Unbedingt auf die Rooftopbar des MET (Metropolitan Museum of Art) gehen. Super Blick über den Central Park Richtung Downtown. Dazu gibt es erfrischende Cocktails, perfekt! 

Dauergast bei Steve Madden!
 

Keejermain

Sam

Taryn



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TRAVEL / NYC I

TRAVEL / NYC I

Hallo meine Lieben,
endlich ist der erste Teil der New York Serie fertig. Ich hatte so so viele Bilder, dass ich mich einfach nicht entscheiden konnte. Mitte August ging es mit meiner Freundin Valeria nach New York City. Nach anfänglichen Turbulenzen eine mehr als überragende Reise!
Die Reise schien zunächst unter keinem guten Stern zu stehen. Mein Flug nach New York wurde wegen einer Bombendrohung an Board gecancellt, sodass ich erst einen Tag später nach NYC fliegen konnte. Parallel dachte Valeria, schon dort angekommen, sie hätte ihre Kreditkarte verloren und ließ diese sofort sperren. Blöd nur, dass sie kurzer Zeit später die Nachricht erreichte, dass ich an dem selben Tag nicht mehr ankommen würde. Auch unser Hotel war eine einzige Vollkatastrophe, was ich euch an dieser Stelle lieber ersparen möchte.
Unseren ersten Abend verbrachten wir am Times Square. Diesen Ort muss man glaube ich einmal im Leben gesehen haben. Setzt euch unbedingt auf die berühmte rote Treppe und genießt einfach nur die Lichter. Irgendwie total verrückt, wie viel los sein kann, an nur einem Ort!
Der erste Abend zum Ausgehen: Unbedingt zur Einstimmung ins Pravda gehen. Russische Kaviar- und Martini-Bar. Die Auswahl an Martinis ist grandios, aber auch die des Vodkas. Sehr empfehlenswert ist die Kaviar-Pizza. Schon ein sehr dekadente Auswahl an Speisen und Getränken, wird aber überwiegend von jungen hippen Leuten besucht. Tolles Lokal.
Nach dem Pravda ging es in die im Moment angesagteste Rooftop Bar New Yorks, das 230 Fith. Liegt in Midtown auf der 5th Avenue. Eintritt ist zum Glück frei, macht sich jedoch dann wieder in den Preisen der Drinks bemerkbar. Cocktails gibt es ab 16$, umgerechnet 13€. Setzten darf man sich nur, wenn man eine Flasche bestellt. Die Rooftopbar besteht aus zwei Etagen. In der ersten befindet sich eine großzügige Lounge, die später zum Club umgewandelt wird und oben die eigentliche Rooftopbar mit einer atemberaubenden Aussicht auf das Empire State Building. 

Da Valeria das erste Mal in New York war, gab es natürlich auch das volle Sightseeing Programm. Tipp: Falls ihr auch Sightseeing Fans sein solltet, unbedingt den New York City Pass holen. Ermöglicht euch überall freien Eintritt (bis auf Ausnahmen, wie den Helicopter Flug) und ihr könnt an den meistens sehr langen Schlangen vorbei gehen.

Natürlich konnte ich es mir nicht entgehen lassen in Sachen Streetstyle in New York unterwegs zu sein.

Florence

 Ellen

Cafe Angelique in Greenwich Village. Kleines süßes Cafe, welches sich perfekt zum Brunchen eignet. Yummy!




Meine zwei neuen New Yorker Freunde: Die süße Janna und ihr Freund Dan. Janna und ich haben uns am Tag unseres Abfluges am Frankfurter Flughafen kennen gelernt. Da ihr Flug auch gecancellt wurden, saßen wir beide den Abend zusammen im Hotel fest.
Ich habe sie dann die die folgenden Tage in ihrer New Yorker Wohnung besucht, wo sie mit ihrem Freund Dan zusammen wohnt. Auf ihrer grandiosen Dachterasse gab es dann Wein und Milchreis.

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