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TRAVEL DIARY  I  ROM

TRAVEL DIARY I ROM

Travel Diary aus Rom
Heute steht das erste Travel Diary aus Rom an. Auch hier waren wir, wie auchschon in Stockholm, knapp 72 Stunden gewesen, also ein runder Mädels-Wochendtripp.
HOTEL
Die Buchung des Hotels war – wie immer – sehr spontan gewesen. Wir waren nicht so richtig dazu gekommen, Rom im Vorfeld auszuchecken, sodass wir nur ungefähr festlegen konnten, wo sich das Centrum befand. Obwohl unser Hotel – Hotel Diana – sich nicht hundertprozentig im Stadtkern befand, dafür aber in Nähe des Hauptbahnhofes, waren wir im Endeffekt total zufrieden, da wir von dort aus überall gut hinkamen. Wir haben für die zwei Nächte in diesem vier Sterne Hotel knapp 200€ inklusive Frühstück für zwei Personen bezahlt. Also vollkommen in Ordnung.
Travel Diary Rom

 

TAG 1
Wir kamen am Freitag Abend an und wollten natürlich als erstes was Essen gehen, am liebsten Pasta in einer gemütlichen Trattoria. Wir haben uns dann erstmal in den Osten Roms bewegt, um den schonmal abzuhacken. Der Osten der Stadt wurde auf vielen Reiseblogs als Studenten- und Künstlerviertel bezeichnet, fernab vom Touristentrubel.
So war es auch kein Wunder, dass die Straßen zu unserer Verwunderung um 17 Uhr – mitten in ihren Mittagspausen – noch komplett leer waren. Erst um 18 Uhr machten dort die ersten Restaurants wieder auf. Als wir uns um 22 Uhr wieder auf den Heimweg ins Hotel machten, waren die Straßen jedoch auf einmal rappelvoll und man hatte das pure italienische Leben in jeder kleinen Gasse. Wer also vor hat San Lorenzo zu besuchen , tut das am besten vor 16 oder nach 20 Uhr.
Obwohl wir erst am Abend in Rom angekommem waren, war es noch super heiß gewesen. Deswegen kamen wir nicht drum rum so wenig Kleidung wie möglich anzuziehen. Und am besten sehr luftige Teile! Am besten eignete sich dieser schlichte Jumpsuit dafür, welcher aus der Basicabteilung von H&M, stammte.

Travel Diary Rom

Travel Diary aus Rom
Travel Diary Rom

TAG 2
An diesem Tag sind wir gefühlt durch ganz Rom gelaufen (!). Ich hatte nämlich auch hier den Plan verfolgt, man könne die Stadt wunderbar zu Fuß erkunden. Bei Vierzig Grad Hitze jedoch nicht das beste Vorhaben. Unsere drei Haupstationen waren an diesem Tag das Collosseum, die Spanische Treppe und der Petersdom gewesen. Mehr war bei diesem Temperaturen auch wirklich nicht zu schaffen. Sogar das Tragen der Kamera war mühsam. Vielleicht entnimmt man meinem Gesicht sogar eine dezente Röte, welche auf die Anstrengung hindeutet. Aber nichts desto trotz war es super. Die Eindrücke, die wir mitnehmen konnten waren echt atemberaubend!

Travel Diary aus Rom

Travel Diary aus Rom

Travel Diary aus Rom

TAG 3
Da wir am Vorabend die Barszene in Rom ausgekundschaftet hatten, ging es uns am nächsten Tagen entsprechend elendig. Da wir aber noch einen guten halben Tag Zeit hatten, waren wir auf die Idee gekommen diesen in einem Hotel zu verbringen, welcher einen Pool besaß. Ich hatte im Vorfeld gesehen, dass es in Rom viele Hotels mit Rooftop-Pools gab. Was ich jedoch unterschätz hatte, war der “Eintrittspreis” dieser Hotels, wenn man kein Hotelgast war. Bei den meisten Hotels musste man gut mit 100€ für den Tag rechnen. Nach einer kurzen Recherche fand ich jedoch das Grand Hotel Gianicolo. Ein Hotel welches ein wenig außerhalb des Stadtkerns lag und einen Pool anbot. Zwar nicht auf dem Tach, dafür aber nur 25€ pro Person. Wir wollten zunächst mit dem Bus dorthin, konnten aber nicht so recht rausfinden, welcher der Richtige war, weshalb wir uns doch ein Taxi schnappten. Kleiner Tipp: Wir fuhren relativ spontan dort hin, jedoch muss man sich eigentlich dort anmelden um Liegen zu “reservieren”. Da wir durch Zufall den Seiteneingang des Hotels benutzen, welcher direkt zum Pool führte, dachte man, dass wir angemeldet waren, was uns so zwei Liegen sicherte, die eigentlich gar nicht mehr vorgesehen waren.
Travel Diary aus Rom
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TRAVEL DIARY / STOCKHOLM PART II

TRAVEL DIARY / STOCKHOLM PART II

Das zweite Travel Diary aus Stockholm steht heute an! Dieser bezieht sich eigentlich nur auf den Montag, an dem wir noch einen halben Tag Zeit hatten. Ursprünglich wollten wir erst gegen späten Nachmittag fliegen. Jedoch wurden unsere Flüge gestrichen und wir mussten dank Umbuchung einen Flug früher nehmen.
Stockholm Travel Diary

Der Montag sah bei uns entspannt aus. Okay – vielleicht sah Valeria das nicht ganz so wie ich. Da sie meine ausgewählte Spazierroute eher billigend in Kauf nahm.

Ich liebe es neue Städte zu Fuß, zu erkunden und nicht mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren. Auf diese Weise kann man so viel mehr sehen, zufällig andere Cafés entdecken und die Menschen beobachten.

Stockholm Travel Diary

Wie ihr auf der Karte sicherlich schon gesehen habt, besteht Stockholm aus mehreren kleinen Inseln. Diese sind aber durch Brücken miteinander verbunden.

Am ersten Tag hatten wir schon zwei der Inseln geschafft, sodass wir am letzten Tag die restlichen Inseln zu erkunden wollten.

5. GAMLA STAN
Die erste Station war die Insel Gamla Stan mit der wundervollen Altstadt. Überall gibt es kleine Cafés und Boutiquen, und zwar versteckt in den vielen kleinen Gassen, die alle total schön aussehen. Dieser Stadtteil lädt auf jeden Fall zum Schlendern und Erkunden ein.
Stockholm Travel Diary
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6. BIO RIO
Sehr gelegen kam uns auf unserem Power-Walk, ein weiterer Tipp der lieben Mika. Nämlich das Café Bio Rio. Besonders lustig war die Tatsache, dass wir entgegen unserer Vorstellung ausschließlich die Altersklasse 60+ dort vertreten war. Zwischendurch kam aber ein gut aussehender junger Mann rein, der sich seinen Coffee to go bestellte. Obwohl wir deutlich den Altersdurschnitt gesenkt hatten, fühlte ich mich ziemlich wohl dort. Das Café versprüht eine super gemütliche Atmosphäre!
Das Besondere ist aber, dass Bio Rio zu einem alten Kino aus den 40er Jahren gehört, welches komplett renoviert wurde. Vielleicht macht dieser Zusammenschluss diese tolle Stimmung aus. Alles ist minimalistisch eingerichtet, ausschließlich in Weiß und Braun. Und mit alten Schulstühlen. Zusätzlich hatten wir auch noch einen tollen Blick auf das Wasser!
Stockholm Travel Diary Stockholm Travel Diary
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 7. LANGHOLEM
Dann ging es auf die Nachbarinsel Langholmen. Diese kleine Insel besteht überwiegend aus Grünflächen und Gewässern. Schön idyllisch und perfekt für einen super langen Spaziergang nach dem Frühstück. Die Kanäle ziehen sich sich durch den gesamten Inselabschnitt, sodass man an jeder Ecke kleine Anlegestellen entdecken kann. Echt wunderschön!
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TRAVEL DIARY I STOCKHOLM PART I

Wir sind zurück aus Stockholm! Deswegen gibt es heute das erste Stockholm Travel Diary.
Ich habe mir gedacht, dass ich aus den Stockholm Beiträgen (zwei werden es), einen kleinen Guide für euch zusammen stelle. Nach dem Motto, 48 Stunden in Stockholm.Da wir nicht so viel Zeit hatten, haben wir tatsächlich nicht die typische Touristen-Tour absolviert. Stattdessen erkundeten wir die Stadt mit Fokus auf Essen, Trinken und Nachtleben. Auf den letzten Reisen haben wir auf diese Weise die Stadt und vor allem die Menschen, gut kennengelernt. In diesem Post nehme ich euch erst mal durch die Punkte 1-4 mit und im zweiten Teil, dann die Restlichen.

Stockholm Travel Diary

Losgeflogen sind wir Samstagabend und waren gegen 20 Uhr in Stockholm. Vom Flughafen sind wir super mit dem Zug in die Innenstadt gekommen. Unser Hotel befand sich in direkter Nähe des Bahnhofs. Es ist somit fußläufig zu erreichen und gleichzeitig mein erster Tipp für euch.
Stockholm Travel Diary
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1. HTL HOTEL KUNGSGATAN

In der Vergangenheit hatten wir echt schon viel Pech mit unseren Hotels. Das Hotel in Stockholm war jedoch überragend. Als wir das Hotel bei Booking gesehen hatten, sah es durchschnittlich und eben zentral gelegen aus.
Jedoch übertraf es meine Vorstellungen komplett. Die Einrichtung, besonders in der Lobby, ist ein Traum für Interior-Liebhaber. Alles ist super durchgestylt und geschmackvoll eingerichtet. Wir haben uns auf Anhieb wie in einer hippen Stockholmer Location gefühlt. Das Personal ist jung, sehr freundlich und spricht perfektes Englisch (wie übrigens die meisten Bewohner Stockholms).
Stockholm Travel Diary
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Der tolle Stil des Hotels setzt sich auch in den Zimmern fort. Unser Zimmer war zwar nicht supergroß, sah aber genauso toll aus wie die Lobby und war sehr sauber. Zusätzlich hatten wir ein Boxspringbett, in dem wir wunderbar geschlafen haben. Wir haben für das Zimmer für zwei Nächte insgesamt. 110€ gezahlt, inklusive WLAN. Neben der Lobby besitzt das Hotel einen kleinen Backyard, der sich beispielsweise als Frühstückslocation eignet.
Stockholm Travel Diary
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2. GRILL
Das Grill ist eine bunte Mischung, egal ob bei der Einrichtung oder beim Essen. Das Essen selbst war ein Gedicht! Wir hatten uns die TUNA TEPPANYAKI bestellt. Thunfischfilet zum selber grillen. Begleitet von Suhsi und dem saftigsten Ingwer, dass ich je gegessen habe. Insgesamt haben wir 90€, (60€ für zwei Portionen Essen und 30€ für die Drinks) bezahlt.

3. SOLIDARITET
Und ja, wir waren auch feiern! Gehörte für uns zum kulturellen Programm dazu! Dabei ist Ausgehen in Stockholm ziemlich teuer. Wir haben um die 20€ für den Eintritt bezahlt, da ist der Zehner in Hamburg ein Schnapper. Die Drinks liegen bei ca. 15€.
Stockholm Travel Diary

Homepage

4. CAFE SATURNUS
Da wir am Vortrag nicht gerade schlecht gefeiert hatten, wollten wir eigentlich nur eins am nächsten Tag: Frühstück mit Ei (und am liebsten pochiert!). Und dazu ging’s dann – leider dank Kater erst gegen 14 Uhr – ins Cafe Saturnus. Auch eine Empfehlung der lieben Mika. Ein super süßes Cafe, welches einen französischen Flair mit sich bringt und in dem sich die hippen Eltern des Viertels treffen. Da wir am Samstag super Wetter hatten, konnten wir entspannt draußen sitzen.

Stockholm Travel Diary

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TRAVEL / MIAMI

TRAVEL / MIAMI

Das Fazit dieser Reise: Ich habe mich in Miami verliebt. Eigentlich habe ich ja schon meine Städte-Favourites, mit NYC ganz oben, aber Miami kann schon super viel. Ich bin total von der Kombination aus Großstadt und Strand begeistert. So nach dem Motto, stilsicher an der Promenade lunchen und dann direkt zum Tanning an den Strand. Ehrlich gesagt, ich bin sicher, es geht um nichts anderes dort. Und als Fotokulisse kann es allemal herhalten. Trotzdem bin ich immer wieder auf’s Neue erstaunt, wie sehr sich die Staaten architektonisch und kulturell von Europa unterscheiden. Ich finde es nicht schlecht, nur anders. Jedes Mal wenn ich da war, stell ich mir vor, ob ich dort leben wollen würde. Wir sind ja doch sehr an unsere europäischen, besonders deutschen, Maßstäbe gewöhnt. Aber ja, so ein halbes Jahr Miami wäre sicher nicht schlecht.
Leider waren wir dieses Mail viel zu kurz da. Viele von den Hochzeitsgästen haben vor der Wedding Cruise oder danach noch ein paar Tage dran gehangen. Bei mir ging das leider nicht, da mein Urlaub schon verplant ist (im Sommer geht’s nach Asien hihi). Aber nun, wenigstens hab ich Miami einmal gesehen. Ich hoffe man kann meinen Eindruck den Bildern entnehmen!

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TRAVEL / MEXICO LOVE

TRAVEL / MEXICO LOVE

So! Heute kommen die schönen Bilder. Stop unserer Kreuzfahrt war Mexico, genauer gesagt die Insel Cozumel vor Cancun. Wir haben dort den Tag nach der Trauung angelegt. Also handelte es sich um einen Hangover-Beach-Day. Ich habe lange nicht mehr einen Kater so glamourös verbracht. Unter Palmen, mit einem Kokosnuss in der Hand und dazu frisch Fischtaccos. Und eine Pina Colada ging dann auch noch. 

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TRAVEL / PARIS PART III

TRAVEL / PARIS PART III

Paar Eindrücke aus Paris fehlen noch. Für den letzten Tag stand ein langer Spaziergang zum Louvre und der Galerie Lafayette auf dem Programm. Generell sind wir super gerne zu Fuß unterwegs um einfach mehr Ecken der Stadt zu sehen. Gleichzeitig nehme ich die Städte auf diese Art und Weise viel entspannter wahr.
Ich möchte euch unbedingt den Burgerladen Paris New York ans Herz legen. Falls ihr jemals in Paris sein solltet, geht dort hin! Ich selbst habe den Tipp von Vicky von The Golden Bun. Als wir dort ankamen, war schon eine Schlange vor dem Laden, obwohl es an diesem Abend ein wenig frostig war. Wir beschlossen dann erstmal zehn Minuten zu warten. Aus den zehn Minuten, wurden dann ganz schnell dreißig Minuten. Aber ganz ehrlich, wenn so viele Menschen in der Kälte vor einem Lokal nur auf einen Burger warten, muss dieser schon gut sein. 
Das Lokal ist relativ klein, ich schätz mal ca. fünfzig Plätze und es gibt nur fünf Burger zur Auswahl. In dem Lokal waren nur Franzosen und eine super Stimmung. Mir ist generell aufgefallen, dass in Paris keiner mit seinem Handy am Tisch beschäftigt ist. Auch nicht die jüngere Generation. Das Handy liegt noch nicht mal draußen. Die unterhalten sich, richtig angeregt, lachen und trinken ihren Rotwein. Wenn man das dann mit einem Lokal hier in Deutschland vergleicht, ist das schon ein wenig traurig. Nun aber zum Burger. Einfach super! Ich hatte die Variante mit Speck und Avocado. Das Brötchen endlich mal schön fettig und nicht so ausgetrocknet. Einfach nur lecker. Die Burger kosten zwischen 12 und 15€ mit Beilage. Tatsächlich konnte ich nicht so gut Bilder machen, da die Plätze sehr eng waren und ich nur eine 50 mm Brennweite dabei hatte. Aber nun, das Essen stand ja auch im Vordergrund 😉

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TRAVEL / PARIS PART I

TRAVEL / PARIS PART I

Heute gibt’s endlich den ersten Post über Paris. Yay! Wie ich schon in den voran gegangen Posts geschrieben hatte, wollte ich dort meinen 25. Geburtstag zelebrieren. Und zu diesem Anlass wollte ich mir unbedingt einen lang gehegten Traum erfüllen. Nämlich eine Chanel Tasche. Gefühlt hab ich diesen Traum seid gut fünfzehn Jahren gehabt. So ungefähr seitdem ich meine erste Vogue in den Händen hielt. Letztes Jahr war ich auch fast soweit, aber dann kam der Master, die Suche nach einem Job und ein potentieller Umzug und dann schien ein gutes Kameraequipment doch sinnvoller. Nun war der Zeitpunkt aber perfekt. Hinzu kam, dass ich sie mir immer von meinem eigenen Geld kaufen wollte und das am liebsten bei Chanel in Paris.
Als wir am Samstag in Paris angekommen sind, haben wir eigentlich nur unsere Koffer im Hotel abgelegt und sind gleich in die Rue Cambon gefahren, wo sich einer der vielleicht sechs Pariser Chanel Stores befindet. Ich war eigentlich sicher, welche Tasche ich haben wollte, nämlich die Boy Bag in schwarz, aber wenn wir schonmal da waren, habe ich mir mal gleich mehrere Modelle in allen Farben bringen lassen haha. Gefühlt lagen da mal ganz schnell so 15.000 €! Krasse Sache. Jedoch war die Boy Bag Liebe auf den ersten Blick. Nach einer Stunde durchprobieren, ging’s dann an die Kasse. Mit der beiläufigen Anmerkung des Verkäufers während der Registrierung ‘C’est votre première fois à Chanel!?’. 
Leider habe ich nicht mehr Bilder machen können, was auch teilweise an der der Aufregung lag. OMG! Da es draußen schon dunkel geworden war und ungemütlich nieselte, gibt’s nur paar Schnappschüsse.
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TRAVEL / VERY BRITISH

TRAVEL / VERY BRITISH

Letztes Wochenende war ich mit Valeria, mit der ich im Sommer in NY gewesen war, in London. Es war ein sehr kurzer Trip von zwei Tagen, sodass wir einen sehr straffen Zeitplan hatten um die kulinarischen Gegebenheiten, Feierlokaitäten und Shoppingmeilen auszutesten.
Nachdem ich alle Bilder durchgeschaut hatte, muss ich gestehe, dass sie doch sehr essenslastig sind, aber die Auswahl war einfach so lecker, dass es einfach nicht anders ging euch das alles zu zeigen.
Wir hatten uns im Vorfeld mehere Lokalitäten rausgesucht, damit wir nicht ganz so planlos in London rumlaufen sollten. Den ersten Abend waren wir auf Empfehlung im “Drunken Monkey” in Storeditch. Einem Szenevirtel im Osten Londons, dass eher einen “abgefuckten” Look hat.

Was ich total faszinierend fand, während wir für das London Eye anstanden, war der berühmte britische Wetterumschwung! Als wir uns aufmachten, war es klar und windig, 15 Minuten später fing es an zu regnen und weitere 30 Minuten später brach der Himmel total auf und Sonne schien wie an einem warem Sommertag! Ich glaube die Bilder zeigen das anhand der unterschiedlichen Lichtstimmungen ganz gut!
Dieses wunderbare Frühstück hatten wir im “Gail’s” in Notting Hill. Ich wollte unbedingt ein “English Breakfast” genießen, leider wurde es bisschen mehr als das. Neben den traditionellen Gericht gab es Spiegelei auf übergroßen Pilzen auf Ruccolasalt, Carrotcakes, Himbeercupcakes mit einem White chocolate Topping und vieles vieles mehr.
 
 

Nachdem wir eine super deliziöse Stärkung hinter uns hatten konnten wir uns dem Flohmarkt in Notting Hill widmen. Ein Traum für Vintagliebhaber!

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TRAVEL / NYC III

TRAVEL / NYC III

Geheimtipp nr. 2: Sanctuary Hotel. Kleines aber feines Hotel mit süßer Rooftop Bar. Man hat einen Blick auf den Times Square, was den Cocktail um so mehr versüßt.

Erin

Vladlena

Isabell

Andy



Baked by Melissa! So süß klein, dass immer einer in den Magen passt!

Da wir ja fancy Bücher stehen, konnte ich mich aus der Buchecke bei Urban Outfitters kaum losreißen!

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TRAVEL / NYC II

TRAVEL / NYC II

Ein Muss für jeden Cupcake Fan – Die Magnolia Bakery! Hätte am liebesten all die Köstlichkeiten in mich reingeschlungen. Yummy!

 Geheimtipp: Unbedingt auf die Rooftopbar des MET (Metropolitan Museum of Art) gehen. Super Blick über den Central Park Richtung Downtown. Dazu gibt es erfrischende Cocktails, perfekt! 

Dauergast bei Steve Madden!
 

Keejermain

Sam

Taryn



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