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INSPIRATION I MAI

Wer mir auf Instagram folgt, weiss dass wir quasi frisch aus London gelandet sind. Dazu wurden wir auch schön vom typisch Hamburger Wetter empfangen. Und das ganz im Gegensatz zu dem Wetter in London. Dort wurden wir entgegen unserer Erwartungen eine Woche lang von Sonnenschein begleitet. Zu unserem Kurztrip wird es aber noch eine kleine Review geben, da ich euch gerade unseren kulinarischen Marathon nicht vorenthalten möchte.
Kennt ihr das aber, wenn ihr voll mit neuen Eindrücken aus einer fremden Stadt zurückkommt? Gerade in London haben wir diesmal so viele neue Ecken gesehen, dass ich immer noch ganz überwältigt bin. Und dass, obwohl dies nicht unser erster Besuch in London war. Deswegen wollte ich diese ganzen Eindrücke auch gleich zum Anlass nehmen und euch eine neue Inspirations-Collage für den Mai zusammenstellen.

 

INSPIRATION MAI

Da das Wetter hier in Hamburg bis jetzt eher wechselhaft war mit seinen sprunghaften Temperaturen und dem dauerhaften Wechsel zwischen Regen und Sonne, sind bei mir auch noch nicht hundertprozentig Frühlingsgefühle aufgekommen. So langsam stellt sich aber die Motivation für einen Frühlingsputz ein und habe ich mir für die nächsten Wochen eine To-Do-Liste zusammengestellt.
WOHNZIMMER
Ist der einzige Raum, der bei uns definitiv noch ausbaufähig ist und mit dem ich immer noch nicht ganz zufrieden bin. Auf Pinterest bin ich schon seit Wochen fleißig am Sammeln und Überlegen, wie dieses Problem mit wenig Aufwand und wenig Geld zu lösen wäre. Sobald es hier ein Update gibt, werdet ihr es in einer neuen Roomtour auf dem Blog sehen.
PORTFOLIO & HOMEPAGE
Sind im vollen Gange. Obwohl ich in einem kreativen Beruf arbeite, habe ich verhältnismäßig wenig davon auf dem Blog oder Instagram gezeigt. Das würde ich in Zukunft gerne ändern. Ich würde den Content hier auf dem Blog gerne in eine neue Richtung erweitern. Ich habe mich nämlich letztens gefragt, warum ich nicht genau das zeigen, was meine eigentliche Arbeit eigentlich ausmacht.

BILDQUELLEN:

Tumblr & Pinterest
BILD 4 / BILD 5 / BILD 7 / BILD 8/ BILD 9

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6 TIPPS FÜR EINE BESSERE HAUT – FÜR JEDEN ALLTAG

6 TIPPS FÜR EINE BESSERE HAUT – FÜR JEDEN ALLTAG

In vorangegangenen Blogposts hatte ich euch ja schon mehrmals berichtet, dass ich auch heute noch, also mit Ende Zwanzig, mit Hauptproblemen zu kämpfen habe. Dementsprechend sind Themen wie die tägliche Pflege- und Make-Up Routine immer noch jeden Tag eine Herausforderung und eines der eher nicht so angenehmen Themen in meinem Alltag.

Ich gehe davon aus, dass diese Hautprobleme, größtenteils hormonell bedingt sind, da sie erstmal wieder mit dem Wechsel der Pille vor anderthalb Jahren auftauchten. Ich hatte seitdem die Hoffnung, dass sich der Körper erstmal an die Umstellung gewöhnen. Jedoch hat sich seitdem nicht wirklich was getan.

In den letzten Wochen habe ich dann beschlossen mich ein wenig zusammenzureißen, da ja ausschließlich von schlechter Laune offensichtlich keine Besserung eintreten würde. Ich habe seit meinem Teenageralter schon wirklich sehr viel ausprobiert. Viele Haushaltsrezepte, aber auch Medikamente. Jedoch waren das meistens viel zu komplizierte Anwendungen, die ich nie so richtig lange durchgezogen haben. Ich habe mir in den letzten Wochen von allen Seiten neue Tipps und Tricks zu holen und geschaut was für mich und speziell meine Gesichtshaut funktioniert und vor Allem was ich in meinen Alltag integrieren kann. Deswegen gibt es heute 7 Tipps für eine bessere Haut, Tricks mit denen ihr eurer Haut etwas Gutes tun könnt und die ihr wirklich einfach in eueren Alltag einbauen könnt.

7 Tipps für eine bessere Haut

Ist wirklich das A und O. Lange Zeit habe ich mein Gesicht Abends einfach mit bisschen Wasser “abgespült” und dachte das würde vollkommen ausreichen, weil es ja täglich machen würde. Aber nein, das tut es definitiv nicht. Es muss auch nicht unbedingt mit Seife und co. sein, aber mindestens ein Waschlappen mit welchem ihr den ganzen Schmutz des Tages runterbekommt. Erstaunlicherweise hat sich meine Hautbild so sehr verbessert, nachdem ich das jetzt seit knapp drei Wochen durchziehe. Ich benutze auch kein Waschgel oder Ähnliches, nur warmes Wasser, welches zusätzlich die Poren öffnet.
2.) ERNÄHRUNG
Ein sehr heikles Thema, was mir auch ausgenommen Schwert fällt, da ich gutes Essen einfach liebe. Ich liebe es deftig zu essen. Auch Fast Food wie McDonalds steht ganz oben auf der Liste meiner Lieblingsgerichte. Und ich bin auch überhaupt kein Fan davon zu verzichten. Besonders auf Gluten oder Laktose. Es wäre mir zu kompliziert, teuer und würde mich nicht glücklich machen.
ABER: Alles was wir zu uns nehmen, kann sich durchaus auf unseren auswirken und das eben auch auf die Haut. Deswegen habe ich für mich folgenden Mittelweg gefunden. Ich versuche fettiges Fast Food einzuschränken, den Alkohlkonsum auf ein Minimum zu reduzieren und Süßes in Form von Naschis und Softdrinks lasse ich so gut wie komplett weg. Dafür gibt es bei mir dann Joghurt mit frischen Früchten und selbst gemachten Müsli, anstatt dem überzuckerten Cornflakes. Generell koche ich mehr selbst. Aber dennoch ausgewogen. Und das funktioniert ziemlich gut. Ich verzichte auf nichts Grundlegendes und schränke nur die Extremen ein.
 7 TIPPS FÜR EINE BESSERE HAUT
Als meine Haut anfing so schlecht zu werden, habe ich panisch angefangen neue Produkte auszuprobieren. Von Waschmitteln, über Cremes bis Peelings. Auch habe ich versucht meine Pflegeserien auf Naturkosmetika umzustellen. Leider wurde es nach nur noch schlimmer. Parallel habe ich auch von der Stewardessen-Krankheit gelesen. Eine Überreizung der Haut durch zu viele Pflegeprodukte. Also bin ich wieder zu meiner 3€ bebe Creme zurückgekehrt. Sie ist nicht super fancy und würde neben all den Naturkosmetika wahrscheinlich auch nicht besonders gut abschneiden. In meinem Fall bewirkt sie aber wahre Wunder.
4.) FINGER AUS DEM GESICHT
Mein dauerhaftes Laster. Ich weiss nicht warum, aber ich lande ständig mit meinen Fingern in meinem Gesicht. Was natürlich sehr förderlich für aller Hand Bakterien ist. Und somit auch kein Wunder, dass neue Pickel und Mitesser fast täglich an der Tagesordnung sind. Immer wenn ich es irgendwie geschafft habe, meine Hände aus dem Gesicht zu lassen, merkte ich richtig, wie gut es meinem Haut getan hat. Wahrscheinlich wäre das schon die halbe Miete.

7 TIPPS FÜR EINE BESSERE HAUT

Ist bei mir ein sehr effektiver Punkt. Wenn ich nach weniger als sechs Stunden Schlaf in die Spiegel schaue, sehe ich richtig wie meine Haut gelitten hat. Schlafe ich aber mindestens acht Stunden, kann ich deutlich sehen, dass sich meine Haut erholen konnte. Also nehmt euch den nötigen Schlaf. Versucht organisierter durch den Tag zu kommen und dann um elf im Bett zu liegen. Nicht nur die Augenringe, sondern auch eure Haut werden es euch danken.
6.) STRESS

Ist leider nicht immer zu vermeiden, kann sich aber so negativ auf den Körper auswirken. Ich spreche da aus Erfahrung. Während meiner Festanstellung hat der Stress am Ende regelrecht Bauchschmerzen und Schlaflosigkeit verursacht. Aber auch meine Haut litt darunter. Ich habe richtig gemerkt wie Unreinheiten sich in schlimmen Stressphasen verstärkt und vermehrt haben. In Kombination mit wenig Schlaf und schlechtem Essem ein Teufelskreis. Auch wenn schwer fällt, durchatmen. Manche Sachen lassen sich einfach nicht beschleunigen, auch wenn die Deadline schon gestern war. Versucht genau diesen Stress nicht an euch ranzulassen.

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OUTFIT / NUDE COAT & BLUE MOM-JEANS

NUDE COAT & BLUE MOM-JEANS

Freunde! Es steht eeeeendldich wieder ein Outfitpost an. Der Letzte ist eine gefühlte Ewigkeit her. Aber wie das eben so ist, fehlte mal wieder an allen Ecken die Zeit. Mein #ootd in den letzten Tagen bestand eigentlich nur aus übergroßen Sweatern und bequemen Joggern, denn ich saß faktisch nur vor dem Rechner und habe ein Projekt nach dem anderen abgearbeitet. Dementsprechend sahen meine Outfits auch nicht so ansehnlich aus. Im heutigen Outfitpost zeige ich euch aber endlich meine neue Mom-Jeans, welche zu meinen absoluten Lieblings-Piece gemausert hat.

NUDE COAT & BLUE MOM-JEANS

Das Vorhaben eine Mom-Jeans zu kaufen ist schon etwas älter gewesen. Leider schien meine Körperform nicht so richtig mit der dieser Jeans-Passform zu harmonieren. Ich hatte wirklich unzählige Modelle verschiedenster Marken anprobieren, jedoch haben sie alle nicht gepasst. So wie beispielsweise dieses Modell aus dem letzten Blogpost. Meistens waren sie einfach viel zu lang oder viel zu weit in der Taille. Es war schon ein wenig deprimierend.

Dann, aber endlich fand ich diese Mom-Jeans von Edited und sie passte! Yay! Sie ist zwar immer noch ein Mü zu lang, lässt sich aber wenigstens ordentlich hochkrempeln, ohne dass es komisch aussieht. Und auch in der Taille sitzt sie, auch wenn ein wenig enger als gewollt. Seitdem ich sie besitze, lebe ich praktisch in ihr. Egal ob ins Café, auf Events oder nur schnell zum Einkaufen, ich trage sie eigentlich rund um die Uhr. Sie ist so ein tolles Basic Key-Piece und lässt sich zu Allem ganz wunderbar kombinieren.

NUDE COAT & BLUE MOM-JEANS

Ganz klar ein Highlight an diesem Look ist meine (nicht mehr ganz so) neue Tasche von Marques Almeida. Ich hatte sie mir im Dezember zu meinem Geburtstag geschenkt. Es war Liebe auf den ersten Blick. Ich hatte sie ganz zufällig im Onlineshop Matchesfashion.com entdeckt und war sofort hin und weg von ihr. Der Träger und die Farbe sind für mich einfach die perfekte Kombination. Aber obwohl ich sie jetzt schon einige Monate besitze, habe ich es noch geschafft, sie zu shooten. Deswegen ist es heute praktisch eine kleine Premiere.

NUDE COAT & BLUE MOM-JEANS

Der lange Blazer, welcher eigentlich auch als Trench-Coat durchgehen könnte ist von Gina Tricot und ist für mich die perfekte Übergangsjacke. Zum einen ist sie nicht zu dünn, das heisst man kann sie auch wunderbar an Tagen ausführen, an denen es noch ein bisschen windig ist. Wie gerade hier in Hamburg. Zum einen liebe ich diesen Nude-Ton, da er zu so vielen Sachen passt. Diese Jacke hält definitiv, so wie die Mom-Jeans auch, als perfektes Basic-Pieces her.

NUDE COAT & BLUE MOM-JEANS

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OUTFIT / BLUE SILK & WHITE STRIPES

OUTFIT / BLUE SILK & WHITE STRIPES

Blaue Culotte

 

Darf ich euch meine absolute Lieblingshose vorstellen? Diese blaue Culotte habe ich bei meiner letzten Shoppingrunde bei Asos eingetütet. Seitdem trage ich sie ungelogen rauf und runter. Ich sage euch, man kann sie einfach zu so vielen Basics, so gut kombinieren. Gleichzeitig ist sie immer ein toller Hingucker. Ob schick oder casual. Das absolut beste Kleidungsstück, dass ich diesen Sommer gekauft habe. Leider ist sie bei Asos schon vergriffen, aber ich habe sie euch trotzdem nochmal unten verlinkt 🙂

 

Blaue Culotte

Blaue Culotte

Blaue Culotte

Blaue Culotte

 

Top – Gina Tricot
Hose – Asos
Tasche – Gucci
Schuhe – Adidas
Sonnenbrille – Ace & Tate
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OUTFIT / STRIPES & GREEN WOOL

OUTFIT / STRIPES & GREEN WOOL

Casual Outfit mit einem Long Cardigan

Ich hoffe ihr habt die Ostertage alle gut überstanden und musstet nicht all zu vollgestopft in die neue Woche kugeln. Ich für meinen Teil fühle mich ja doch ein wenig sehr satt und brauche jetzt wieder ein kleines Päuschen von den ganzen Frühstücksschlemmereien.

Da es zu Ostern glücklicherweise nicht all zu schick zugehen muss, konnte das Festtagslook zu Ostern ruhig ein wenig bequemer ausfallen. Gerne auch etwas weiter um das ganz Essen irgendwie zu verstauen.
Casual Outfit mit einem Long Cardigan
Ich glaube das Herzstück dieses Outfits ist mein heiß geliebter Cadigan von & Other Stories. Ob zu T-Shirt, Bluse oder Top, man kann ihn über alles super drüber werfen. Er ist praktisch meine tragbare Wohlfühlzone. Dazu habe eine gestreifte Bluse von Zara an um die festlichen Dresscode zu wahren. Um den ganzen Outfit noch ein bisschen Farbe zu verleihen, runden meine Acne Sneaker den Look ab. Übrigens finde ich ja, dass sie vorzüglich zu dem Dunkelgrün des Cardigans passen. Was sagt ihr?
Casual Outfit mit einem Long Cardigan
Casual Outfit mit einem Long Cardigan
Casual Outfit mit einem Long Cardigan
Casual Outfit mit einem Long Cardigan
Casual Outfit mit einem Long Cardigan
Cardigan – & Other Stories / Bluse – Zara / Jeans – Zara / Sonnenbrille – Ace & Tate / Schuhe – Acne Studios / Tasche – Chanel
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OUTFIT / PINK BIG SWEATER

OUTFIT / PINK BIG SWEATER

Look mit Pullover von Mango

 

Dieses Outfit trug ich letztens zum Senzera Bloggerbrunch. Bloggerevents überfordern mich manchmal einwenig. So viele hübsche Mädels auf einem Fleck. Dazu kommt, dass eine besser angezogen ist als die andere. Alle Outfits sehen immer so unglaublich stylisch aus und das mit so einer Leichtigkeit. Die Looks sind eigentlich super simpel, wirken beispielsweise durch ein ausgefallenes Oberteil aber gleich up-to-date. So verlieren sie doch gleich ihren ‘gewöhnlichen’ Charakter. Obwohl ich ja schon recht lange in diesem Bloggerbusiness mit all seinen Events bin, habe ich manchmal das Gefühl, dass meine Outfits die Einfachsten sind. Selten trage ich ausgefallene Blusen, Röcke oder hohe Schuhe. Deswegen wollte ich mich mal ein wenig aus meiner Komfortzone herausbewegen. Somit habe ich mir diesen Pullover von Mango geschnappt, welcher tolle ausgefallene, geschnürte Ärmel besitzt. Diesen habe ich wie gewohnt zu schwarzen Skinnyjeans kombiniert. Dazu habe ich Yeezys angezogen, weil ich sie farblich so schön passend fand. So konnte ich trotzdem bequem in Seakern hin, hatte aber gleichzeitig einen Hingucker an den Füßen. Wie findet ihr den Look?
Look mit Pullover von Mango

Look mit Pullover von Mango

PULLOVER – MANGO / MANTEL – RESERVED / HANDTASCHE – CHANEL / JEANS – ZARA / SCHUHE – ADIDAS

 

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SHOPPING / BOOTS FOR COLD DAYS

SHOPPING / BOOTS FOR COLD DAYS

Hallo Herbst. Du wieder. Letzte Woche schrieb ich noch von Schnee und gutem Timing für weiße Weihnachten und heute sollen es wieder 13 Grad werden. Nichts desto trotz habe ich mich schonmal nach neuen Stiefeln und Boots umgeschaut um mal wieder mit dem Schuhkauf nicht hinterher zu hinken. 
Wie ihr meiner Schuhauswahl schon entnehmen könnt, mag ich es bei Stiefeln lieber klassisch in Schwarz. Klar gibt es zwischendurch einpaar Schmuckstücke wie diese hier aus dem letzten Blogpost, aber in der Regel komme ich dann doch immer wieder auf einen schlichten Boot zurück.
Bei Boots und Stiefeln finde ich es unglaublich wichtig, dass sie nicht zu massiv wirken und dass der Stiefel, besonders die Sohle, gute Proportionen hat. Besonders bei meinem kleinen Fuß fällt mir das immer wieder auf. Meine absoluten Lieblinge sind einmal die Leder-Boots (1) von Gabor und die Leder-Stiefelette (5) von Tommy Hilfiger. Mit beiden Modellen würde ich eigentlich schon super durch den Winter (oder auch wieder Herbst) kommen. Preislich halten sich aber alle Modelle super im Rahmen. Obwohl ich Hundert Euro für Schuhe an sich teuer finde, sind sie bei Stiefeln meiner Meinung nach gerechtfertigt, weil man ja schon ‘mehr’ Schuh bekommt und dieser dann auch in der kalten Jahreszeit was leisten muss.
Welches Modell gefällt euch am besten?

1.) Leder-Boots von Gabor
2.) Chelsea-Stiefeletten von Gabor
3.) Stiefeletten von Gabor
4.) Leder-Schnürschuhe von Gabor
5.) Leder-Stiefeletten von Tommy Hilfiger
6.) Leder Sriefeltte von Tommy Hilfiger

Mit freundlicher Unterstützung von Gisy.
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OUTFIT / HOODIE TIME WITH MARTY MCFLY

OUTFIT / HOODIE TIME WITH MARTY MCFLY

Hoodies habe ich gefühlt vor zehn Jahren ausschließlich zum Sport getragen. Ich hätte sie schon früher gerne zur Schule, Uni und co. getragen, jedoch war das damals ein No-Go. Und besonders zu Schulzeiten wollte man als junges Mädchen kein Mode-Fauxpas begehen.
Als sich diese Saison dieser neue Trend bezüglich Sweatshirts abzeichnete, war ich hin und weg. In Kombination mit einer Jogginghose wäre das tatsächlich der Hit. Nein okay, das wäre dann wohl zu viel des Guten. Obwohl ich Hoodies aber eher mit einem sportlichen Look verbinde, finde ich, dass man sie durchaus perfekt in den Alltagslooks integrieren kann, sie sogar schicker mit Mantel und Boots kombinieren kann.

Diesen schicken Hoodie habe ich von meinem Freund geklaut. Ich glaube jedes Mädchen mopst mal das eine Hemd oder den anderen Pullover, welcher dann perfekt oversize sitzt.
Prints und Muster auf Oberteilen habe ich bis jetzt eigentlich kategorisch abgelehnt. Ich fand sie durchaus cool, mochte sie aber nicht tragen, da ich mich irgendwie jedes Mal unwohl in ihnen fühlte. Somit ist dieses Outfit meine Premiere. Zur Arbeit in der Agentur trage ich meistens super schlichte Outfits: schwarzer Pullover, schwarze Jeans und weiße Sneaker, fertig. Umso mehr sprechen mich in letzter Zeit Pullover mit Aufdruck an, da sie einem dezenten Outfit gleich viel mehr Aufmerksamkeit verleihen. Was haltet ihr davon?

Mantel – Zara / Hoodie – vom Freund geklaut / Hose – Gina Tricot / Tasche – Chanel / Schuhe – Adidas
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TRAVEL DIARY  I  72 STUNDEN IN WIEN

TRAVEL DIARY I 72 STUNDEN IN WIEN

Wie schon im letzten Post angeteasert, war ich letztes Wochenende in Wien gewesen. Freitag nach der Arbeit hin und Sonntag wieder zurück. Also mal wieder ein typischer Wochenend-Trip mit der besten Freundin. Deswegen gibt es heute ein Travel Diary für 72 Stunden in Wien. Dank der lieben Mika von bonnie & kleid, die uns auch schon in Stockholm mit einem super Städte-Guide versorgt hatte, bekamen wir auch dieses Mal exzellente Anhaltspunkte.
Travel Diary
Ich bin Freitag gegen neun Uhr Abends in Wien gelandet. Eigentlich wollte ich mit City Airport Train in die Innenstadt düsen, jedoch hatte ich diesen genau um zwei Minuten verpasst. Stattdessen bin ich dann zufällig mit der S-Bahn (viel, viel günstiger und dauert nur zehn Minuten länger) zu unserem Hotel gefahren und hab noch unterwegs paar Insider-Tipps bekommen. Unser Hotel war das Austria Trend Hotel Savoyen Vienna und echt klasse! Zusätzlich haben wir sogar noch ein Zimmerupgrade bekommen und bekamen eine Suite ganz für uns alleine. Ursprünglich wurde uns das 25 Hours Hotel empfohlen, dass ich besonders auf Grund der Ausstattung super fand, jedoch war das in unserem Zeitraum super teuer.
Travel Diary
Travel Diary
Samstag. Da wir am Freitag nur kurz zum Dinner aus waren, wollten wir am nächsten Tag voll durchstarten und die Stadt erkunden. Frühstücken waren wir auf Empfehlung im Cafe Prückel. Einem typischen Wiener Cafe, dessen Einrichtung komplett im 60er Jahre Stil gehalten ist. Man könnte meinen ein wenig retro, aber dennoch sehr charmant.
Travel Diary
Neu für uns: die Eigenart der Wiener. Die Kellner (übrigens alle in Anzug) sind mit so heftig grimmigen Visagen an uns vorbei gelaufen und von erwarteter Herzlichkeit keine Spur. Und das nicht nur dort. Aber darüber hatte mich mein Arbeitskollege zum Glück schon aufgeklärt: “So sind die Wiener”. Ein wenig hochnäsig und zurückhaltend. Aber wenn du Ihnen zeigst, dass du damit umgehen kannst, wirst du sofort aufgenommen.
Travel Diary Wien
Travel Diary Wien
Danach ging es zur Shoppingtour auf die Kärtnerstraße und Marienhilferstraße. Diese sind die beiden Pendants zur Mönckebergstraße hier in Hamburg. Zwischendurch gings es zum Mittag auf den Naschmarkt. Eines meiner Highlights in Wien. Ein Markt, welcher aus zahlreichen kleinen Bistros jeder Geschmacksrichtung besteht. Glücklicherweise hatten wir super schönes Wetter, sodass man sogar draußen sitzen und die Sonne auf seinem Gesicht genießen konnte. Mhhhh.
Travel Diary Wien

Travel Diary Wien

Travel Diary Wien
Travel Diary Wien
Ein wenig geschafft ging es zum Abendessen ins El Gaucho. Ursprünglich wollten wir ins Neni, welches Mika auf ihrem Blog angepriesen hatte. Die zweite Filiale abseits des Naschmarktes hatte aber leider geschlossen, sodass wir alternativ im Nachfolger-Lokal Platz nahmen. Aber immer noch eine super Wahl!
Travel Diary Wien

Sonntag. Auf dem Plan standen das Cafe Sacher, die Oper und ein Museumsbesuch. Wir wollten einfach einen gemütlichen Sonntag in Wien erleben. Das Cafe Sacher hat mir wirklich total gut gefallen! Und das obwohl es schon eine Touristenattraktion ist. Dadurch, dass es an diesem Morgen noch geregnet hatte, hätte ich da einfach Stunden sitzen und meinen Tee trinken können. Richtig gemütlich. Da die Oper leider nur mit Führungen zu besichtigen war, switchen wir gleich ins Albertina Museum, da dort der Schrei von Edvard Munch ausgestellt war. Einfach perfekt für einen Sonntag nach Cafe und Kuchen.

Travel Diary Wien
Travel Diary Wien
Leider fand ich das Wochenende ein wenig zu kurz, um wirklich alles von der Stadt zu sehen. Würde es aber jedem empfehlen, dieses wunderschöne Plätzchen mal zu besuchen!
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