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INTERIOR / ERSTE IDEEN FÜR’S NEUE WOHNZIMMER

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Endlich ist es soweit: nach drei Jahren richten wir unser Wohnzimmer neu ein. Yay! Das habe ich mir zum Anlass genommen, heute ein paar Wohnzimmer Ideen für mich, aber auch für euch zusammenzustellen.
Ich war ja schon länger mit diesem Raum unzufrieden. Als ich hier einzog musste alles fix gehen, sodass ich die Möbel auf die Schnelle aussuchen musste. Das Wohnzimmer sieht also immer noch ein wenig zusammengewürfelt aus. Die Möbelstücke passen vom Stil alle nicht so richtig zueinander und das lässt diesen kleinen Raum (trotz Ordnung) unaufgeräumt wirken.

Letztes Jahr kam dann die Überlegung auf, unser jetziges Sofa durch ein Ledersofa zu ersetzen. Aber ein Ledersofa ist nun mal nicht günstig. Deswegen schoben wir diesen Plan jetzt ein gutes Jahr vor uns her, denn 3000€ will und kann man ja auch nicht immer so nebenbei ausgeben.

Aber dann kam Bolia im Januar mit einem Super-Sale von 50% auf alle Modulsofas um die Ecke und wir haben direkt zugeschlagen.
Ursprünglich haben wir uns das Ledersofa in einem schönen Cognac-Ton vorgestellt, was sich aber schnell als Herausforderung herausstellte, da es schwierig war den perfekten Farbton zu finden. So viel die Entscheidung relativ schnell auf einen schwarzen Lederstoff. Das ist übrigens das Modell, welches wir uns bei Bolia ausgesucht haben.

Wohnzimmer Ideen

LAMPE – MADAM STOLTZ / SIDEBOARD – STUDIO COPENHAGEN / COUCHTISCH – MAGIS / REGAL – HOUSE DOCTOR / TISCHLAMPE – H. SKJALM P / JUTE TEPPICH – FERM LIVING / SESSEL – STUDIO COPENHAGEN

Parallel haben wir uns kurzerhand dazu entschlossen, unser Wohnzimmer einfach komplett neu zu gestalten und alles Bestehende rauszuschmeißen. Das war auch ein wenig der Tatsache geschuldet, dass ich das Wohnzimmer ursprünglich ja alleine eingerichtet habe und mein Freund erst später zu mir zog. So hat er jetzt die Möglichkeit, diesen Raum auch nach seinen Vorstellungen einzurichten.
Auf jeden Fall stehen jetzt folgende Möbeltücke auf der Einkaufsliste:

1.) Couchtisch: Steht definitiv an erster Stelle. Den dieser ist gleichzeitig unser Esstisch, womit wir auf ihn angewiesen sind. Gleichzeitig ist es irgendwie auch ein schwieriges Vorhaben, da ich das Gefühl habe, dass nichts so richtig zu schwarzem Leder passt. Goldene und silberne Elemente sehen gleich so kitischig dazu aus, wie vieles übrigens. Deswegen suchen wir entweder nach einem skandinavischen Stil mit Holz oder nach etwas komplett Schwarzem. Ich sage es euch, es ist echt tricky.

2.) Kommoden: Da wir uns für ein Ecksofa entschieden haben, werden wir neuerdings viel mehr Platz haben. Yay! Und da man ja nie genug Stauraum haben kann, soll eine neue Kommode den Platz ausfüllen. Auch hier bin ich stark für einen skandinavischen Stil, um bloß kein zu kitschiges Erscheinungsbild zu generieren. Ich glaube helles Holz in Kombination mit Weiß oder einem schönen Anthrazit-Ton wäre hier die Lösung.

3.) Accessoires: Gerne ein kleiner Teppich in hellen Naturtönen, um dem Raum mehr Gemütlichkeit zu verleihen. Aber auch Poufs stehen noch auf der Einkaufsliste. Da unser jetzige Sessel rausfliegt, fällt gleichzeitig eine Sitzgelegenheit weg. Deswegen habe ich mir überlegt, dass ich zwei kleine Poufs hole, die man herausholen kann, wenn Besuch kommt und sie so nicht unnötig Platz wegnehmen.

Und jetzt die wichtigste aller Fragen: Habt ihr Tipps was Interior-Läden angeht? Ich brauche sie nämlich dringend! Also kommentiert bitte fleißig, ich bin über jeden Tipp dankbar.

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INTERIOR / AUF GROßER SCHREIBTISCH-SUCHE

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Für mein erstes “Geschäftsjahr” meiner Selbstständigkeit hatte ich mir vorgenommen meine Ausgaben erstmal so niedrig wie möglich zu halten. Einfach weil ich nicht wissen konnte, wie gut oder wie schlecht es laufen würde. Dazu gehörte auch erstmal auf einen Büroplatz zu verzichten und sich im Home Office einzurichten.

Ein Plan, der in einer 40 Quadratmeter Wohnung gar nicht so einfach umzusetzen ist. Hierzu hatten wir unser kleines Schlafzimmer auch komplett umgestellt, um dem meinem Arbeitsplatz bisschen mehr Luft zu geben.

In den letzten Wochen wurde dieser dann auch mit einem ordentlichen Arbeitsrechner, einem soliden Stuhl und endlich (!) mit einer Schreibttischlampe ausgestattet. Yay! (Und natürlich zeige ich ihn euch noch)

Das Einzige, was jetzt noch übrig geblieben war, ist der Schreibtisch. Dieser war beim Einzug mehr eine Notlösung als eine durchdachte Kaufentscheidung gewesen. Er hatte seinen Dienst bis jetzt auch einigermaßen erfüllt, ist jedoch als vollwertiger Arbeitsplatz einfach nicht ganz optimal.

Deswegen habe ich jetzt angefangen mich nach einem ordentlichen Schreibtisch umzuschauen. Leider ist dieses Vorhaben an gleich mehrere Anforderungen geknüpft, welche die Suche nicht so einfach gestalten:

  1. Wie schon erwähnt, arbeite ich in einem sehr kleinen Zimmer, genauer gesagt auf knapp neun Quadratmetern. In denen stehen auch noch ein Bett und zwei Kommoden. Das bedeutet, dass ich bei den Maßen ziemlich eingeschränkt bin. Es gilt also die Devise, so klein wie möglich, aber mit genug Platz für einen iMac, eine Tastatur, Wacom-Tablett und Lampe.
  2. Zudem ist unser Schlafzimmer sehr minimalistisch und überwiegend in Weiss eingerichtet. Damit er sich der Schreibtisch optisch schön einfügt, wären klare und reduzierte Formen, sowie Farben natürlich am schönsten.
  3. Da ich nicht für immer aus dem Home Office arbeiten möchte, sondern gerne langfristig gerne einen eigenen Brüoplatz hätte, kann es gut sein, dass er in naher Zukunft doch überflüssig werden könnte. Dementsprechend möchte ich auch nicht zu viel Geld in ihn investieren.

Ihr merkt schon, ein grandioses Vorhaben. Meine Suche war bis jetzt auch eher so semi erfolgreich. Jedoch habe ich euch mal die Favoriten aufgelistet, die mir zum jetzigen Zeitpunkt über den Weg gelaufen sind.

Nicht alle entsprechen meinen Anforderungen, aber vielleicht ist ja der ein oder andere von euch auch gerade auf der Suche und könnte bei diesen Modellen hier fündig werden:

AUF GROßER SCHREIBTISCH-SUCHE

Weißer Schreibtisch von Made / Schreibttisch von Bolia / Weißer Schreibtisch von Maison du Monde / Weißer Schreibtisch von Fashion for Home / Schreibtisch Peeri von Home24 / Schreibtisch Volga von Home24

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INSPIRATION / GEDANKEN IM JULI

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Verrückt, dass schon der Juli angebrochen ist. Und Hamburg hat sich die letzten Wochen echt von seiner besten Seite gezeigt. Dank der Selbstständigkeit kann ich auch das erstmal seit ich in Hamburg wohne, den Sommer auch so richtig hier genießen. Mich hat es früher so unglaublich genervt bei Hitze im Büro zu hocken, gerade wenn nichts los auf der Arbeit. Das ist tatsächlich fast das Beste am selbständig Sein, sich sein Zeit endlich frei einteilen zu können und sich sowas wie Freizeit herauszunehmen.
Passend dazu gibt es heute mein monatliches Moodboard für den Juli <3

GEDANKEN IM JULI

 

ANSCHAFFUNGEN

Ein Fahrrad. Weil ich nämlich keins besitze. Und das im Hamburg. Ich war nämlich nie der große Fahrradfahrer. Ehrlicherweise bin ich immer bei den kleinsten Fahrradtouren halb gestorben. Aber jetzt wo es Sommer ist, spricht mich die Vorstellungen ans Fahrradfahren echt wieder an. Also muss jetzt ENDLICH mal eins her. Nur noch den nächsten Fahrradflohmarkt im Hamburg abpassen und dann steht diesem Plan hoffentlich nichts mehr im Weg.

REISEPLÄNE

Rücken hoffentlich immer näher! Denn der letzte Urlaub ist definitiv zu lange her. Ganz oben auf der Liste steht zur Zeit bei mir Portugal. Und am liebsten einmal alle Regionen. Alle Erzählungen und Bilder hören und sehen einfach so, so schön aus, dass ich jetzt auch endlich dort hin möchte! Also Daumen drücken, dass es klappt! Wenn ihr Tipps für Lissabon, Porto oder die Algarve Küste habt, immer her damit!

MODE

Nachdem ich die letzten Monate bei Mango durchgehend ein schönes Schmuckstück nach dem anderen fand, bin ich diesen Monat total bei der aktuellen Kollektion bei Edited hängen geblieben! Ich würde dort zu gerne sehr viele Teile in meinem Warenkorb ablegen. Meine Favoriten (ja es sind ein paar) habe ich euch direkt verlinkt:

Ausserdem bin ich momentan fleißig am Kleidung ausmisten. Mich nervt dieser Überfluss an Klamotten total. Es ist einfach so erschreckend wie viel man besitzt und wie viel Platz das alles einnimmt, obwohl man vielleicht nur vierzig Prozent (wenn überhaupt) dieser Kleidung trägt. Wer mag, kann gerne auf meinem Kleiderkreisel-Profil vorbeischauen. Auch passend zu diesem Thema: Kleidertausch-Events. Finde das total super. Die Kleidungsstücke hinbringen, mit denen man gar nichts mehr anfangen kann und dafür was mitnehmen, was man lieber tragen würde. Für die Hamburger: hier und hier kommt ihr jeweils zu den Facebook Veranstaltungen.

Bildquellen:

Bild 9 / Bild 4 / Bild 6 / Bild 10

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OUTFIT / FIRST LOOK IN 2018

OUTFIT / FIRST LOOK IN 2018

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Casual All Black Outfit

Ich melde mich nach längerer Zeit mit meinem ersten Outfitpost in diesem Jahr zurück.
Wer mir auf Instagram folgt, weiss, dass wir diesen Monat zwei schöne Wochen im Urlaub auf den Malediven verbracht haben. Eine Auszeit, die schon länger überfällig war. Hierzu wird es aber natüüüürlich noch einen ausführlichen Blogspost geben.
Und als Willkommensgeschenk durfte ich dann auch die letzten Woche krank im Bett verbringen. Weswegen sich meine Aktivitäten auf allen Sozialen Netzwerken auch wieder in Luft aufgelöst haben. Heute geht es mir aber seit einer Woche wieder ganz okay und deswegen gibt es euch einen neuen Look für euch.

Casual All Black Outfit

Casual All Black Outfit

Dementsprechend gibt es heute ein Outfit der gemütlichen Sorte. Ihr kennt das  ja bestimmt, wenn man erkältet ist, hat man in der Regel keine Lust auf rein gar nix.  Deswegen hält in dieser Situation am besten ein dicker Pullover, bequeme Leggings und Sneaker her. Dieses Outfit hat sich übrigens vor dem Urlaub zu meiner Alltagsuniform gemausert. Wie findet ihr es?

Casual All Black Outfit

Casual All Black Outfit

Casual All Black Outfit

Pullover – Weekday
Leggings – Gina Tricot
Tasche – Chanel
Schuhe – Adidas
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OUTFIT / BLACK LEATHER JACKET

OUTFIT / BLACK LEATHER JACKET

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BLACK LEATHER JACKET

 

Ich melde mich nach kleiner Abstinenz wieder mit einem neuen Blogpost zurück. Die letzten Wochen waren einfach nur irre. Seitdem ich angefangen habe selbstständig zu arbeiten, lief es einfach so gut, dass ich praktisch durchgehend am Arbeiten war. Und ja auch an den Wochenenden. Da ich noch am Anfang meiner Selbstständigkeit stehe, nehme ich momentan jeden Auftrag an und habe mich in den letzten Wochen einwenig damit überladen. Aber so fühle ich mich einfach sicherer und es werden bestimmt Phasen kommen, in denen ich mich freuen werde, ein wenig vorgearbeitet zu haben! Gibt es unter euch auch welche, die sich gerade erst selbständig gemacht haben? Oder natürlich schon länger selbstständig arbeiten? Erzählt mir gerne wie eurer Anfang in der Selbstständigkeit war. Ich freue mich echt über jeden Erfahrungsbericht!
BLACK LEATHER JACKET
BLACK LEATHER JACKET

 

In der Zwischenzeit ist Dezember und ziiiiemlich kalt geworden. Und bis vor ein Paar Tagen hatte ich auch noch keine ordentliche Jacke für den Winter. Ich habe jedoch endlich diese schönes Lammfellimitat-Jacke gefunden! Dieses Modell ist von Topshop und einfach nur purer Flausch, welcher auch noch schön warm hält. Der perfekte Begleiter bis der erste Schnee fallen wird und die Minusgrade einsetzten. Solche weit ausgestellten Jacken kombiniere ich am liebsten zu einer Skinny-Jeans oder Leggins, wie hier in einem kompletten All-Black-Look. Wie gefällt euch ihr die Jacke bzw. der ganze Look?

 

Ähnliche Jacken findet ihr hier:
BLACK LEATHER JACKET
BLACK LEATHER JACKET
BLACK LEATHER JACKET
BLACK LEATHER JACKET

 

Jacke – Topshop / Mütze – H&M / Jeans – Gina Tricot / Schuhe – Zara / Tasche – Chanel
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GQ MENSION – 20 YEARS OF STYLE X GREY GOOSE

GQ MENSION – 20 YEARS OF STYLE X GREY GOOSE

Werbung / In Kooperation mit von Grey Goose – Merci <3
Grey Goose / Le Grand Fizz
Eine lauer Sommerabend, ein spritziger Drink und ein Rooftop mit Sicht auf Berlin. Es ist die perfekte Kombination für diese Jahreszeit nicht wahr? Praktisch der Innbegriff des Sommers in der Großstadt. All diese Komponenten vereinte Grey Goose letzten Mittwoch, als mich die Marke zur perfekten Summer Soirée in die Hauptstadt einlud. Grey Goose übertraf sich mal wieder selbst und gab sich an diesem Abend wirklich alle größte Mühe uns den perfekten Sommerabend zu bereiten.

 

Grey Goose / Le Grand Fizz
Der Hintergrund? Grey Goose feiert dieses Jahr nicht nur sein zwanzigjähriges Jubiläum, sondern auch das des Männermagazins GQ. Und zu diesem Anlass lud uns Grey Goose zu seinem berühmten Atelier of Taste nach Berlin ein, welches erstmals in Deutschland präsentiert wurde. Einem Abend der durch großartigen Geschmack geprägt wurde, wie immer, wenn es zu einer Zusammenarbeit mit dem Worlds Best Testing Vodka’ kommt. Einen ersten Vorgeschmack auf den Qualitätsansanspruch, den sich Grey Goose sehr zur Herze nimmt, durfte ich ja schon letztes Jahr in München erhalten, als es zur Boulangerie Bleue ging.
Dieser Abend war aber definitiv noch eine Nummer größer. Ich kam Mittwoch Vormittag in Berlin an und durfte direkt im Hotel Zoo einchecken. Ein unglaublich schönes Hotel, was ich am Ende gar nicht mehr verlassen wollte. In meinem letzten Blogpost konntet ihr ja schon lesen, dass ich wieder einwenig mehr Zeit habe und mich um so mehr freue, an solche Events teilnehmen zu können.
Gegen Abend kamen wir dann zu einem ersten Get-Together auf der Dachterrasse des Hotels Zoo zusammen. Begrüßt wurden wir standardgemäß mit dem Le Grand Fizz, DEM Grey Goose Klassiker (hier geht es zum Rezept). Ich muss an dieser Stelle auch zugeben, dass ich mich unter anderem extrem auf die guten Drinks gefreut habe. Ich meine, wenn dich Grey Goose einlädt, dann kannst du sicher sein, dass du nur das Beste vom Besten bekommst.

 

Grey Goose / Le Grand Fizz
Grey Goose / Le Grand Fizz
Nachdem die ersten Le Grand Fizz geschlürft waren, stand der zweite und eigentliche Programmpunkt an. Ich hatte zu Anfang ja schon erwähnt, dass wir neben des Jubiläums von Grey Goose auch anlässlich des zwanzigjährigen Bestehens des GQ Magazins in Berlin waren. Deshalb ging es anschließend zur GQ Mension in die Austernbank. Der offiziellen Party des Abends. Und wie ich an dem Abend auch lernte: DER Party an diesem Tag.

 

Fotos – Christoph Grothgar

 

Vor Ort ging es – natürlich – mit den Köstlichkeiten weiter. Begleitet wurde der Abend nicht nur durch zahlreichen Espresso Martinis (welche ich an dem Abend das erste Mal trank und jetzt unbedingt lernen muss, wie man sie zubereitet), sondern auch mit eigens komponierten Neuinterpretationen des Le Grand Fizz, welche im Juni im französischen ‘Le Logis’ vom Bartender Noureddine „Nouri“ Elmoussaoui und der 2-Sterne Koch Sebastian Frank, kreiert wurden. Auf der GQ Party durften auch wir endlich in den Genuss dieser Interpretationen kommen. Wir durften hier Wodka aus Austernmuscheln schlürfen und darauf abgestimmte Finger Canapés naschen. Ich sagte doch, Grey Goose gab sich die allergrößte Mühe. Um es also runterzubrechen: Feiern auf höchstem Niveau. Danke an Grey Goose für diesen tollen Abend!
Foto – Christoph Grothgar

 

P.S. Da so viele von euch schon während meiner Instastory gefragt hatten, das Kleid ist von Self-Portrait. Ich hatte es letztes Jahr zu dem berüchtigten Hochzeitsmarathon gekauft und mich umso mehr gefreut, dass ich wieder einen tollen Anlass hatte um es anzuziehen.
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PERSONAL / WIESO ICH MEINEN JOB GEKÜNDIGT HABE

PERSONAL / WIESO ICH MEINEN JOB GEKÜNDIGT HABE

Dieser Post lungert schon ein wenig länger in meinen Entwürfen rum. Genau genommen seit März. Er sollte eigentlich die Fortsetzung zu diesem Blogpost werden. Als ich diesen Post damals fertig geschrieben hatte, war ich mir jedoch unsicher, ob ich ihn wirklich veröffentlichen sollte, da doch  viel Privates drin steckt. Ich denke aber, dass dieses Thema für einige von euch von Relevanz sein könnte und ich deswegen gerne meine Erfahrungen mit euch teilen will.
Wieso ich meinen Job gekündigt habe
BYE FESTANSTELLUNG
Wie viele von euch, die hier regelmäßig unterwegs sind, wissen, war ich die letzten zwei, fast drei Jahre festangestellt. Ab Anfang März dieses Jahres aber nicht mehr! Aber um alle von vorne abzuholen: Nach meinem Kommunikationsdesignstudium bin ich mehr oder weniger spontan von Hannover nach Hamburg gezogen. Noch während meines Master Kolloquiums bekam ich die Jobzusage hier in Hamburg und hatte ab da an vier Wochen Zeit eine Unterkunft in meiner neuen Heimat zu finden. Mit sehr vielen Nerven und großem Glück habe ich dann auch durch Zufall die perfekte erste, eigene Wohnung gefunden. Mitten in der Sternschanze, Altbau, ziemlich klein, aber sehr süß. Zehn Minuten von der neuen Arbeit entfernt. Jackpot.
Wieso ich meinen Job gekündigt habe
Als junger Kreativstudent träumte man (damals, 2011) in der Regel von einem Job in einer großen Werbeagentur. Besonders in Hannover war das Träumen von der weiten Welt ‘ne große Sache. Die kreative Szene fehlte und das Thema Selbstverwirklichung sah ich dort nicht richtig. Während des Studiums wurde uns die Werbebranche immer als Königsdisziplin verkauft. Sie verkörperte irgendwie die ganze kreative Coolness, von der wir unerfahrene Studenten noch weit entfernt schienen. Somit war es für mich der perfekte Einstieg ins Arbeitsleben: eine Festanstellung in einer große Werbeagentur mit tollen Kunden und kreativen Projekten. Der erste große Schritt ins Erwachsenwerden war praktisch gemeistert.
Wieso ich meinen Job gekündigt habe
Ende letzten Jahres stieß ich dann auf zwei sehr spannende Beiträge. Einmal auf den von Daria Daria und auf eine Reaktion auf diesen Artikel von luiseliebt. Dort ging es zusammengefasst um das Glücklichwerden und dass viele Menschen viel zu lange darauf warten würden, denn eigentlich sei man doch seines Glückes eigener Schmied. Ich würde jetzt nicht sagen, dass ich todesunglücklich war, aber ich war definitiv übermüdet und ausgelaugt. Irgendwann konnte ich einfach nicht mehr. Ich hatte das für mich immer so ein wenig abgetan, da ich ja ‘erst sechsundzwanzig’ war und ich ja eigentlich gerade jetzt durchpowern müsste. Andere würden es ja schließlich auch schaffen.  Der Gedanke der beiden Mädels hatte mich jedoch ein wenig angestachelt. Vielleicht war es auch nur eine zusätzlicher Anstoß für die kommende Entscheidung. Denn so beschloss ich Ende letzten Jahres einfach zu kündigen. Ohne was Konkretes in Aussicht und nur einen wagen Plan zu haben. Ich wollte etwas Neues ausprobieren und mal wieder ins kalte Wasser springen.
Wieso ich meinen Job gekündigt habe

 

Mir erscheint dieses Vorhaben immer noch sehr luxuriös. Mir ist bewusst, dass es nicht der Normalfall ist, sich von seinem festen Job zu trennen. Unsere Eltern hätten das früher wohl erst gar nicht in Betracht gezogen. Aber ich brauchte eine Pause und wollte was Neues. Zwei Argumente, die für mich völlig ausreichend waren.
Seitdem ich sechzehn war, habe ich praktisch durchgearbeitet. Alles immer parallel gemacht. Abitur, Arbeiten, Studium, Arbeiten. Und es hat super funktioniert. Ich brauchte diesen ‘positiven Stress’ auch um mich selbst zu pushen. Jetzt signalisierte mein Bauchgefühl aber deutlich, dass es Zeit für einen Schlussstrich wäre. Auf den ersten Blick eigentlich eine recht naive Einstellung. Auf den zweiten aber genau die Richtige. Denn um ehrlich zu sein, habe ich bis jetzt alle großen Entscheidungen aus dem Bauchgefühl getroffen und nie eine davon bereut.

 

Wieso ich meinen Job gekündigt habe

 

HALLO AUSZEIT 
Der nächste Schritt: ein kleine Pause vom Arbeitsleben zu nehmen. Zur Ruhe zu kommen und sich neu zu sammeln. Diese Pause habe ich mir in den letzten Monaten auch einfach mal genommen.
Während der letzten Monate auf der Arbeit schlief ich von Tag zu Tag schlechter, lag Nächte lang sogar wach, war total übermüdet gewesen und wusste nicht wohin mit mir. Zusätzlich war meine Kiefer- und Nackenmuskulatur komplett hinüber und ich hätte eine ausgiebige Physiotherapie gebraucht. Das wiederum war zeitlich einfach nicht drin. Mir war zuvor gar nicht bewusst gewesen, wie sehr ich diesen Schlussstrich gebraucht habe. Mittlerweile kann ich tatsächlich sagen, dass Körper und Geist, wie blöd sich das auch anhören mag, wieder komplett zur Ruhe gekommen sind. Ich konnte wieder einmal runterfahren und klarkommen.
Mich reizte auch zunehmend der Gedanke mein eigener Chef zu sein. Besonders im kreativen Sein fehlte mir in der letzten Zeit die Eigenständigkeit. Ich wollte aber auch einen größeren Fokus auf let them eat cotton candy legen. Der Blog war immer ein Hobby gewesen, dass ich mit sehr viel Leidenschaft betrieben habe und welcher mir große Freunde bereitet hat. In den letzten zwei Jahren hat sich dieser Blog sogar zu einem kleinen Business etabliert. Durch den Zeitmangel konnte ich ihn aber nur spärlich bespielen und war nicht mit dem Herzblut dabei, das ich eigentlich gerne investiert hätte. Das sollte sich ändern. Ich hatte mir vorgenommen, euch wieder öfter mitzunehmen und hier viel mehr meine Liebe zu Design, Mode und Fotografie zu teilen.

 

Wieso ich meinen Job gekündigt habe
Posted by melaniediduch in Allgemein, Featured, Lifestyle, 5 comments
OUTFIT / COZY IN VIENNA

OUTFIT / COZY IN VIENNA

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Bequemes Reiseoutfit aus Wien
Hallo ihr Lieben!
Heute ist der erste Schnee in Deutschland gefallen und ich hab mich so heftig gefreut als ich aufgestanden bin und aus dem Fenster geschaut habe. Zumal der Sonntag so perfekt eingeleitet wurde! Am liebsten wäre ich einfach rausgerannt und hätte mich in den Schnee geschmissen, wäre er nur liegen geblieben. Und wie genial ist das Timing dieses Jahr bitteschön? Nicht erst im Februar wie sonst, sondern schön Ende November, wie es sich gehört und vielleicht auch mal zu Weihnachten? Theresa und ich haben diesen Anlass auch gleich genutzt um bei mir ein langen Sonntagsbrunch abgehalten haben, während wir uns auf dem Sofa dick eingemummelt haben.
Bequemes Reiseoutfit aus Wien
Das Outfit stammt noch vom letzten Wochenende aus Wien. Ich sage euch diese Stadt bietet einfach die perfekten Locations für Outfitfotos, da sich dort so viele Altbauten befinden, dass man praktisch an jeder Ecke shooten könnte. Purer Luxus! In Wien habe ich so heftig viele Pullis geshoppt und das, obwohl ich nur mit Handgepäck gereist bin. Dieser kuschlige Rollkragenpulli ist einer davon.

 

Bequemes Reiseoutfit aus Wien

Bequemes Reiseoutfit aus Wien

Mantel – Zara / Pullover- Mango / Hose – Gina Tricot / Schuhe – Adidas / Tasche – Chanel
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OUTFIT / NOVEMBER MOOD

OUTFIT / NOVEMBER MOOD

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Herbst-Outfit

Der goldene Herbst ist da. Und somit mein erstes Herbst-Outfit. Rollkragenpullover und dicke Mäntel, in die man sich einkuscheln kann, haben jetzt höchste Priorität. Zum Glück kommen aber noch die letzten warmen Sonnenstrahlen zwischen den Wolken durch, sodass man seinen Sonntags-Cafe noch draußen genießen kann.

Herbst-Outfit

Dieses Outfit ist zur Zeit mein Liebstes. Ich liebe diese Farbkombination. Rosétöne mag ich zwar, aber eher in Maßen. Kombiniert mit viel Schwarz und Grau entspricht es schon eher meinem Geschmack. Neu in diesem Outfit sind diese wunderbaren Slipper von Adidas. Obwohl es Sneaker sind, wirken sie nicht so unglaublich sportlich und verkörpern Minimalismus pur. Für mich der perfekte weiße Sneaker.

 

 

Herbst-Outfit
Herbst-OutfitHerbst-Outfit

Mantel – Zara / Pullover – C&A / Hose – Gina Tricot / Schuhe – Adidas / Armreifen – Madeleine Issing / Sonnenbrille – Le Specs / Tasche – Moorea Seal

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