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TRAVEL DIARY  I  72 STUNDEN IN WIEN

TRAVEL DIARY I 72 STUNDEN IN WIEN

Wie schon im letzten Post angeteasert, war ich letztes Wochenende in Wien gewesen. Freitag nach der Arbeit hin und Sonntag wieder zurück. Also mal wieder ein typischer Wochenend-Trip mit der besten Freundin. Deswegen gibt es heute ein Travel Diary für 72 Stunden in Wien. Dank der lieben Mika von bonnie & kleid, die uns auch schon in Stockholm mit einem super Städte-Guide versorgt hatte, bekamen wir auch dieses Mal exzellente Anhaltspunkte.
Travel Diary
Ich bin Freitag gegen neun Uhr Abends in Wien gelandet. Eigentlich wollte ich mit City Airport Train in die Innenstadt düsen, jedoch hatte ich diesen genau um zwei Minuten verpasst. Stattdessen bin ich dann zufällig mit der S-Bahn (viel, viel günstiger und dauert nur zehn Minuten länger) zu unserem Hotel gefahren und hab noch unterwegs paar Insider-Tipps bekommen. Unser Hotel war das Austria Trend Hotel Savoyen Vienna und echt klasse! Zusätzlich haben wir sogar noch ein Zimmerupgrade bekommen und bekamen eine Suite ganz für uns alleine. Ursprünglich wurde uns das 25 Hours Hotel empfohlen, dass ich besonders auf Grund der Ausstattung super fand, jedoch war das in unserem Zeitraum super teuer.
Travel Diary
Travel Diary
Samstag. Da wir am Freitag nur kurz zum Dinner aus waren, wollten wir am nächsten Tag voll durchstarten und die Stadt erkunden. Frühstücken waren wir auf Empfehlung im Cafe Prückel. Einem typischen Wiener Cafe, dessen Einrichtung komplett im 60er Jahre Stil gehalten ist. Man könnte meinen ein wenig retro, aber dennoch sehr charmant.
Travel Diary
Neu für uns: die Eigenart der Wiener. Die Kellner (übrigens alle in Anzug) sind mit so heftig grimmigen Visagen an uns vorbei gelaufen und von erwarteter Herzlichkeit keine Spur. Und das nicht nur dort. Aber darüber hatte mich mein Arbeitskollege zum Glück schon aufgeklärt: “So sind die Wiener”. Ein wenig hochnäsig und zurückhaltend. Aber wenn du Ihnen zeigst, dass du damit umgehen kannst, wirst du sofort aufgenommen.
Travel Diary Wien
Travel Diary Wien
Danach ging es zur Shoppingtour auf die Kärtnerstraße und Marienhilferstraße. Diese sind die beiden Pendants zur Mönckebergstraße hier in Hamburg. Zwischendurch gings es zum Mittag auf den Naschmarkt. Eines meiner Highlights in Wien. Ein Markt, welcher aus zahlreichen kleinen Bistros jeder Geschmacksrichtung besteht. Glücklicherweise hatten wir super schönes Wetter, sodass man sogar draußen sitzen und die Sonne auf seinem Gesicht genießen konnte. Mhhhh.
Travel Diary Wien

Travel Diary Wien

Travel Diary Wien
Travel Diary Wien
Ein wenig geschafft ging es zum Abendessen ins El Gaucho. Ursprünglich wollten wir ins Neni, welches Mika auf ihrem Blog angepriesen hatte. Die zweite Filiale abseits des Naschmarktes hatte aber leider geschlossen, sodass wir alternativ im Nachfolger-Lokal Platz nahmen. Aber immer noch eine super Wahl!
Travel Diary Wien

Sonntag. Auf dem Plan standen das Cafe Sacher, die Oper und ein Museumsbesuch. Wir wollten einfach einen gemütlichen Sonntag in Wien erleben. Das Cafe Sacher hat mir wirklich total gut gefallen! Und das obwohl es schon eine Touristenattraktion ist. Dadurch, dass es an diesem Morgen noch geregnet hatte, hätte ich da einfach Stunden sitzen und meinen Tee trinken können. Richtig gemütlich. Da die Oper leider nur mit Führungen zu besichtigen war, switchen wir gleich ins Albertina Museum, da dort der Schrei von Edvard Munch ausgestellt war. Einfach perfekt für einen Sonntag nach Cafe und Kuchen.

Travel Diary Wien
Travel Diary Wien
Leider fand ich das Wochenende ein wenig zu kurz, um wirklich alles von der Stadt zu sehen. Würde es aber jedem empfehlen, dieses wunderschöne Plätzchen mal zu besuchen!
Posted by melaniediduch in Allgemein, Travel, 2 comments
OUTFIT / NOVEMBER MOOD

OUTFIT / NOVEMBER MOOD

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Herbst-Outfit

Der goldene Herbst ist da. Und somit mein erstes Herbst-Outfit. Rollkragenpullover und dicke Mäntel, in die man sich einkuscheln kann, haben jetzt höchste Priorität. Zum Glück kommen aber noch die letzten warmen Sonnenstrahlen zwischen den Wolken durch, sodass man seinen Sonntags-Cafe noch draußen genießen kann.

Herbst-Outfit

Dieses Outfit ist zur Zeit mein Liebstes. Ich liebe diese Farbkombination. Rosétöne mag ich zwar, aber eher in Maßen. Kombiniert mit viel Schwarz und Grau entspricht es schon eher meinem Geschmack. Neu in diesem Outfit sind diese wunderbaren Slipper von Adidas. Obwohl es Sneaker sind, wirken sie nicht so unglaublich sportlich und verkörpern Minimalismus pur. Für mich der perfekte weiße Sneaker.

 

 

Herbst-Outfit
Herbst-OutfitHerbst-Outfit

Mantel – Zara / Pullover – C&A / Hose – Gina Tricot / Schuhe – Adidas / Armreifen – Madeleine Issing / Sonnenbrille – Le Specs / Tasche – Moorea Seal

Posted by melaniediduch in Allgemein, Mode, 3 comments
TRAVEL DIARY   I   SEOUL

TRAVEL DIARY I SEOUL

Travel Diary Seoul

Nach den letzten Outfitposts hat jetzt noch der letzte Blogpost aus Asien in den Startlöchern gewartet. Und zwar das heutige Travel Diary aus Seoul an. Rückblickend betrachtet, eine Stadt in die ich unbedingt wieder reisen möchte. Nach unserem Thailandtrip sind wir nach Südkorea geflogen, da Martina dort zuvor ein halbes Jahr studiert hatte und ihren Koffer da gelassen hatte, den wir wieder nach Deutschland mitnehmen mussten.
Um es gleich vorwegzunehmen: Diese Stadt hat mir unglaublich gut gefallen und ich würde jedem eine Reise dorthin empfehlen! So in dieser Art habe ich mir immer Tokio vorgestellt. Sehr westlich angehaucht und somit für uns sehr modern, aber irgendwie doch mit eigenem Charme durch die asiatische Kultur. Ich hoffe aber auch, dass er den ein oder anderen inspirieren wird, dieses Reiseziel mal näher in Betracht zu ziehen.
Der Transfer vom Flughafen Incheon in die Innenstadt von Seoul ist relativ unkompliziert. Wir sind mit der Flughafenbahn AREX (Airport Railroad Express) gefahren, bei der es eine Express-Verbindung (Express Train) und einer Pendler-Verbindung (All Stop Train) gibt. Wir sind mit der letzteren gefahren, welche an wichtigen U-Bahnstationen hält. So kann man übrigens wunderbar den Stau Seouls umgehen.
Auch in Seoul haben wir in einem Hostel (BB Hongdae Line Hostel) gewohnt. Zwar war dieses mit knapp 11€ die Nacht ein wenig “teuerer” als die Hotels in Thailand, aber vom Preis-/ Leistungsverhältnis dennoch optimal. Das Hostel liegt im Studentenviertel Hongdea.
Nur unsere Ankunft im Hostel war ein wenig problematisch, da wir von Thailand aus über Nacht nach Korea geflogen sind und somit schon gegen acht Uhr morgens am Hostel waren, nur leider kein Mensch vor Ort, der uns hätte empfangen können. Somit sind wir dann erstmal im benachbarten Hostel Two Two House untergekommen, welches ich zumindest vom ersten Eindruck echt empfehlen kann. Nach unserem missglückten Empfang, wurden wir dort nämlich super freundlich zum Frühstück in der Gemeinschaftsküche / Rezeption empfangen. Übrigens trinken Koreaner ihren Morgenkaffee anscheinend schwarz und kalt – er hat aber dennoch ganz gut geschmeckt. Besonders die Einrichtung in diesem Hostel war einfach super schön! Insgesamt hat dieses Hostel einen sehr coolen Eindruck hinterlassen.

Travel Diary Seoul

Martina hatte mich schon vor dem Urlaub gewarnt, dass ich besonders in Seoul richtig gut shoppen könnte, da die Koreanerinnen auch relativ klein wären und die Mode in vielen Geschäften dementsprechend auf kleine Körpergrößen ausgelegt sei. Neben den üblichen Modeketten gibt es nämlich unzählige, kleine Boutiquen. Und das Beste: alles in einem super minimalistischen Stil, in grau, schwarz und weiss. Komischerweise darf man in Seoul in diesen Boutiquen weder Oberteile noch Kleider anprobieren. Nur Hosen, Röcke und Jacken. Es ist mir auch immer noch nicht ersichtlich, was für ein Prinzip dahinter steckt. Aber zum Glück  haben mir fast all meine Einkäufe, so wie auch dieses graue Kleid, wunderbar gepasst!

Travel Diary Seoul

Travel Diary Seoul

In Seoul waren wir insgesamt nur 4 und halb Tage, aber das hat auch vollkommen gereicht. Martina hat mir ihre persönlichen Hotspots wie die Aussichtsplattform am N Seoul Tower, den Fischmarkt oder den Secret Garden gezeigt und ich konnte mich gar nicht satt sehen.
Ein kleiner Kulturschock für mich: der Noryangjin Fish Market. Wir alle kennen ja die Fischtheke bei Metro oder Edkea, aber diese Theke war eine ganz andere Liga. Martina hatte mir schon im Vorfeld erzählt, dass das Verspeisen von lebendigen Tintenfisch eine Spezialität in Korea sei. Dieser wird vor den Augen der Kunden zerstückelt und dann in Öl getaucht, damit sich die Saugnäpfe mit ihren noch aktiven Nerven, nicht an die Speiseröhre festkleben. Für mich ein wenig zu viel des Guten. Hinzu kommt, dass fast alle Fische und Meeresfrüchte, die dort verkauft werden, noch lebendig sind und erst nach dem Kauf zubereitet werden. Für Vegetarier wahrscheinlich kein Augenschmaus.

Travel Diary Seoul
Travel Diary Seoul

Travel Diary Seoul Travel Diary Seoul Travel Diary Seoul Travel Diary Seoul

Neben den Sehenswürdigkeiten haben wir uns natürlich auch durch die typische koreanische Küche probiert. Sprich Korean Barbecue, Bulogogi und Bibimbap. Die meisten Gerichte bestehen aus Rindfleisch. Wirklich viel Rindfleisch. Vegetarier würden sich wohl eher schwer tun mit der koreanischen Küche. Hinzu kommt, dass die Koreaner mit Metallstäbchen essen, die viel glatter sind als die Holzstäbchen, die wir aus Deutschland kennen. Ein absoluter Horror für mich. Ich habe es in den vier Tagen einfach nicht hinbekommen, diese Stäbchen korrekt zu bedienen, da sie vorne flach zulaufen und einfach sehr rutschig sind.
Travel Diary Seoul
Zum Essen wird traditionell Soju getrunken. Ein süßer Branntwein mit 20 Umdrehungen. Dieser wird in der Regel pur getrunken. Wir hier in Deutschland kennen puren Schnaps eher zum Feiern. In Seoul wird dieser aber regulär zum Essen serviert.
Travel Diary Seoul
Ich hoffe euch das Travel Diary aus Seoul gefallen und ihr konntet einen kleinen Einblick gewinnen? Ich persönlich war von diesem Reiseziel mehr als begeistert und würde auf jeden Fall nochmal dorthin reisen.
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OUTFIT / BLUE BLAZER & DENIM SHIRT

OUTFIT / BLUE BLAZER & DENIM SHIRT

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Blauer Blazer von Zara
Bis heute kann ich mich eigentlich nicht so richtig mit Blazern anfreunden. Lederjacken, Bomberjacken ja, aber Blazer fielen mir immer schwer. Wahrscheinlich weil sie gleich so ein ‘schickes’ Gefühl vermitteln und ich mich dann einfach nicht mehr wohlfühle.
Bei diesem blauen Blazer von Zara war es aber Liebe auf den ersten Blick. Die Farbe, der Schnitt, das Material. Alles passt zusammen. Obwohl es ein Blazer ist, hat er eine lässige Anmutung, sodass man ihn auch wunderbar zu Sneakern kombinieren kann.  Vor ein paar Jahren wäre das bestimmt noch ein totales No-Go gewesen. So ist es aber eher eine coole Übergangsjacke, die man perfekt zur Arbeit, aber auch zum Stadtbummel anziehen kann. Was sagt ihr dazu? 🙂
Blauer Blazer von Zara
Blauer Blazer von Zara
Blauer Blazer von Zara
Blauer Blazer von Zara
Blazer, Jeansbluse und Jeans – Zara
Schuhe – Nike (Air Max Thea)
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TRAVEL DIARY  I  ROM

TRAVEL DIARY I ROM

Travel Diary aus Rom
Heute steht das erste Travel Diary aus Rom an. Auch hier waren wir, wie auchschon in Stockholm, knapp 72 Stunden gewesen, also ein runder Mädels-Wochendtripp.
HOTEL
Die Buchung des Hotels war – wie immer – sehr spontan gewesen. Wir waren nicht so richtig dazu gekommen, Rom im Vorfeld auszuchecken, sodass wir nur ungefähr festlegen konnten, wo sich das Centrum befand. Obwohl unser Hotel – Hotel Diana – sich nicht hundertprozentig im Stadtkern befand, dafür aber in Nähe des Hauptbahnhofes, waren wir im Endeffekt total zufrieden, da wir von dort aus überall gut hinkamen. Wir haben für die zwei Nächte in diesem vier Sterne Hotel knapp 200€ inklusive Frühstück für zwei Personen bezahlt. Also vollkommen in Ordnung.
Travel Diary Rom

 

TAG 1
Wir kamen am Freitag Abend an und wollten natürlich als erstes was Essen gehen, am liebsten Pasta in einer gemütlichen Trattoria. Wir haben uns dann erstmal in den Osten Roms bewegt, um den schonmal abzuhacken. Der Osten der Stadt wurde auf vielen Reiseblogs als Studenten- und Künstlerviertel bezeichnet, fernab vom Touristentrubel.
So war es auch kein Wunder, dass die Straßen zu unserer Verwunderung um 17 Uhr – mitten in ihren Mittagspausen – noch komplett leer waren. Erst um 18 Uhr machten dort die ersten Restaurants wieder auf. Als wir uns um 22 Uhr wieder auf den Heimweg ins Hotel machten, waren die Straßen jedoch auf einmal rappelvoll und man hatte das pure italienische Leben in jeder kleinen Gasse. Wer also vor hat San Lorenzo zu besuchen , tut das am besten vor 16 oder nach 20 Uhr.
Obwohl wir erst am Abend in Rom angekommem waren, war es noch super heiß gewesen. Deswegen kamen wir nicht drum rum so wenig Kleidung wie möglich anzuziehen. Und am besten sehr luftige Teile! Am besten eignete sich dieser schlichte Jumpsuit dafür, welcher aus der Basicabteilung von H&M, stammte.

Travel Diary Rom

Travel Diary aus Rom
Travel Diary Rom

TAG 2
An diesem Tag sind wir gefühlt durch ganz Rom gelaufen (!). Ich hatte nämlich auch hier den Plan verfolgt, man könne die Stadt wunderbar zu Fuß erkunden. Bei Vierzig Grad Hitze jedoch nicht das beste Vorhaben. Unsere drei Haupstationen waren an diesem Tag das Collosseum, die Spanische Treppe und der Petersdom gewesen. Mehr war bei diesem Temperaturen auch wirklich nicht zu schaffen. Sogar das Tragen der Kamera war mühsam. Vielleicht entnimmt man meinem Gesicht sogar eine dezente Röte, welche auf die Anstrengung hindeutet. Aber nichts desto trotz war es super. Die Eindrücke, die wir mitnehmen konnten waren echt atemberaubend!

Travel Diary aus Rom

Travel Diary aus Rom

Travel Diary aus Rom

TAG 3
Da wir am Vorabend die Barszene in Rom ausgekundschaftet hatten, ging es uns am nächsten Tagen entsprechend elendig. Da wir aber noch einen guten halben Tag Zeit hatten, waren wir auf die Idee gekommen diesen in einem Hotel zu verbringen, welcher einen Pool besaß. Ich hatte im Vorfeld gesehen, dass es in Rom viele Hotels mit Rooftop-Pools gab. Was ich jedoch unterschätz hatte, war der “Eintrittspreis” dieser Hotels, wenn man kein Hotelgast war. Bei den meisten Hotels musste man gut mit 100€ für den Tag rechnen. Nach einer kurzen Recherche fand ich jedoch das Grand Hotel Gianicolo. Ein Hotel welches ein wenig außerhalb des Stadtkerns lag und einen Pool anbot. Zwar nicht auf dem Tach, dafür aber nur 25€ pro Person. Wir wollten zunächst mit dem Bus dorthin, konnten aber nicht so recht rausfinden, welcher der Richtige war, weshalb wir uns doch ein Taxi schnappten. Kleiner Tipp: Wir fuhren relativ spontan dort hin, jedoch muss man sich eigentlich dort anmelden um Liegen zu “reservieren”. Da wir durch Zufall den Seiteneingang des Hotels benutzen, welcher direkt zum Pool führte, dachte man, dass wir angemeldet waren, was uns so zwei Liegen sicherte, die eigentlich gar nicht mehr vorgesehen waren.
Travel Diary aus Rom
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TRAVEL DIARY / STOCKHOLM PART II

TRAVEL DIARY / STOCKHOLM PART II

Das zweite Travel Diary aus Stockholm steht heute an! Dieser bezieht sich eigentlich nur auf den Montag, an dem wir noch einen halben Tag Zeit hatten. Ursprünglich wollten wir erst gegen späten Nachmittag fliegen. Jedoch wurden unsere Flüge gestrichen und wir mussten dank Umbuchung einen Flug früher nehmen.
Stockholm Travel Diary

Der Montag sah bei uns entspannt aus. Okay – vielleicht sah Valeria das nicht ganz so wie ich. Da sie meine ausgewählte Spazierroute eher billigend in Kauf nahm.

Ich liebe es neue Städte zu Fuß, zu erkunden und nicht mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren. Auf diese Weise kann man so viel mehr sehen, zufällig andere Cafés entdecken und die Menschen beobachten.

Stockholm Travel Diary

Wie ihr auf der Karte sicherlich schon gesehen habt, besteht Stockholm aus mehreren kleinen Inseln. Diese sind aber durch Brücken miteinander verbunden.

Am ersten Tag hatten wir schon zwei der Inseln geschafft, sodass wir am letzten Tag die restlichen Inseln zu erkunden wollten.

5. GAMLA STAN
Die erste Station war die Insel Gamla Stan mit der wundervollen Altstadt. Überall gibt es kleine Cafés und Boutiquen, und zwar versteckt in den vielen kleinen Gassen, die alle total schön aussehen. Dieser Stadtteil lädt auf jeden Fall zum Schlendern und Erkunden ein.
Stockholm Travel Diary
Stockholm Travel Diary
6. BIO RIO
Sehr gelegen kam uns auf unserem Power-Walk, ein weiterer Tipp der lieben Mika. Nämlich das Café Bio Rio. Besonders lustig war die Tatsache, dass wir entgegen unserer Vorstellung ausschließlich die Altersklasse 60+ dort vertreten war. Zwischendurch kam aber ein gut aussehender junger Mann rein, der sich seinen Coffee to go bestellte. Obwohl wir deutlich den Altersdurschnitt gesenkt hatten, fühlte ich mich ziemlich wohl dort. Das Café versprüht eine super gemütliche Atmosphäre!
Das Besondere ist aber, dass Bio Rio zu einem alten Kino aus den 40er Jahren gehört, welches komplett renoviert wurde. Vielleicht macht dieser Zusammenschluss diese tolle Stimmung aus. Alles ist minimalistisch eingerichtet, ausschließlich in Weiß und Braun. Und mit alten Schulstühlen. Zusätzlich hatten wir auch noch einen tollen Blick auf das Wasser!
Stockholm Travel Diary Stockholm Travel Diary
Stockholm Travel Diary

Stockholm Travel Diary

 7. LANGHOLEM
Dann ging es auf die Nachbarinsel Langholmen. Diese kleine Insel besteht überwiegend aus Grünflächen und Gewässern. Schön idyllisch und perfekt für einen super langen Spaziergang nach dem Frühstück. Die Kanäle ziehen sich sich durch den gesamten Inselabschnitt, sodass man an jeder Ecke kleine Anlegestellen entdecken kann. Echt wunderschön!
Stockholm Travel Diary Stockholm Travel Diary
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INTERIOR / PLEXIGLAS NACHTTISCH

INTERIOR / PLEXIGLAS NACHTTISCH

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Nachttisch aus Plexiglas von Zara-Home

Das Einrichten und Dekorieren in meinen vier Wänden ist Ende Oktober leider ein wenig zum Stilstand gekommen, weil meine Motivation nach zwei Monaten Dauer-Surfen durch zahlreiche Möbel-Onlineshops und durch unzählige unterschiedlich lange Liefertermine irgendwann am Ende war.
Kurz vor Weihnachten bin ich dann aber nochmal schnell zu Zara Home gehuscht (mein geheimes zweites Zuhause, von dem ich auch schon die Hälfte in meinem Wohnzimmer steht) und fand dann endlich meinen zweiten fehlenden Nachttisch! Und zwar diesen coolen Plexiglas Nachttisch, welcher im Zweier-Set kommt.

 

Nachttisch aus Plexiglas von Zara-Home
Das Coole daran ist, dass man ihn so noch wunderbar an anderer Stelle verwenden kann. Auch die Plexiglasoptik gefällt mir unglaublich gut. Sie passt wunderbar zu meinem weißen Interieur im Schlafzimmer und fügt sich somit sehr gut ein ohne zusätzlich in diesem eh schon kleinem Raum aufzutragen.

 

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INSPIRATION / JANUAR

INSPIRATION / JANUAR

Zuallererst Happy New Year!
Ich hoffe ihr seid alle wunderbar ins neue Jahr gerutscht! Ich habe Silvester dieses Jahr das erste Mal in Hamburg verbracht und es war ganz wunderbar. Nun hat das neue Jahr begonnen und alles handelt sich um neue Vorsätze. Bei mir halten sich die Vorsätze dieses Mal in Grenzen, eigentlich habe ich gar keine, da ich komplett happy bin. Dieses Jahr stehen bei mir super tolle Reisen an, sodass ich gar nicht anders kann, als mich auf das neue Jahr zu freuen. Momentan genieße ich aber noch meinen Resturlaub und bin noch voll im Bett-Einkuschel-und-Heißgetränk-Modus. Dazu gibt es heute meine Inspirationen für den Januar.
Bilder: Tumblr

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NOVEMBER REVIEW

NOVEMBER REVIEW

Mantel – Zara
Pullover – Zara
Rock – Asos
Schuhe – Zara

SECOND FEMALE Skaterrock ‘Lullo‘ Damen grau

Mantel – Reserved
Schuhe – Zara
Tasche – Zara
BOSS Chelsea-Boots SELMA

TOM TAILOR DENIM Mix and Match Mantel grau

MICHAEL Michael Kors Clutch SUSANNAH

CAMPUS Großer Schal aus Baumwollmix schwarz



Jacke – Zara
Schal – Zara
Sweatpants – H&M
Boots – Zara
VERO MODA Sweathose ‘Lucille‘ grau

EDITED the label Lederjacke im Bikerstil Lu Damen schwarz

MAISON SCOTCH Großer Schal aus Wollmix rot/blau

BOSS Orange Biker-Boots BRITTANY

Mantel – Reserved
Pullover – Topshop
Schuhe – Zara
Tasche – Zara


oui Strickpullover

COCCINELLE Hobo-Bag LONDON

MANGO MANGO Ankle Boots im Schlangen-Look schwarz

TOM TAILOR DENIM Mix and Match Mantel grau

G-STAR RAW Minirock Radar Biker Damen schwarz

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