Modeblogger Hamburg

OUTFIT / BLACK LACE & NAVY CULOTTE

OUTFIT / BLACK LACE & NAVY CULOTTE

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Wenn ich mittlerweile ausgehe, dann weniger zum Feiern, sondern eher um schick Essen zu gehen oder um in einer hippen Bar einen ausgefallen Cocktail zu schlürfen. Um sich eben mal was “zu gönnen”. Früher hatte ich zum Ausgehen, also zum Feiern, meine “Partylooks”. Heute mag ich es ganz gerne, mich wirklich “schick” anzuziehen. Gerne darf es auch ein wenig ausgefallener sein. Besonders dann, wenn ich mit meinem Freund ein Date habe. Obwohl wir zusammen wohnen, nehmen wir uns regelmäßig Zeit für uns beide und gehen aus. Dann bretzeln wir uns ausnahmsweise beide auf – im Alltag dominieren eher Sneaker und Jogger unsere Garderobe – und machen uns einen schönen Abend.

 

 

Dieser Look wäre eins dieser Ausgeh-Outfits. Wobei es für meine Verhältnisse nicht unbedingt alltäglich ist. Ich mag aber die Kombination aus ausgefallen und bequem. Es muss ja auch nicht immer der Minirock oder High Heels sein oder? Sogar Sneaker würden ja mittlerweile optimal zu einem Kleid funktionieren.

 

 

Das Oberteil habe ich letztens im Sale bei & Other Stories (es ist auch noch da!) geshoppt. Ich hatte schon länger nach einer ausgefallenen Bluse gesucht, die ich eben zu solchen Anlässen ausführen kann. Es sollte aber auch ein Teil sein, dass ich zu mehreren Kleidungsstücken, ob Rock oder Hose, easy kombinieren könnte.
Momentan bin ich sehr dahinter, gerade unnötige Käufe zu vermeiden und stattdessen lieber ein hochwertiges Kleidungsstück zu besitzen.

Ähnliche Oberteile findet ihr hier:

 

Ähnliche Hosen findet ihr hier:

 

Die Schuhe sind ebenfalls neu und ebenfalls aus dem Sale, aber von Zara. Für meine letzten Veranstaltungen mit Grey Goose hatte ich nach einer schicken Alternative zu High Heels oder Pumps gesucht, die nicht all zu hoch sein sollten, jedoch trotzdem zu einem Abendkleid passen würden. Glücklicherweise lassen sie sich auch wunderbar zur Jeans oder eben wie in diesem Look zu einer Culotte kombinieren und somit auch alltagstauglich.

 

Ähnliche Lippenstifte findet ihr hier:

 

Bluse – & Other Stories
Hose – Cos
Schuhe – Zara
Posted by melaniediduch in Allgemein, Mode, 4 comments
OUTFIT / CHECKERED SHORTS & A BLACK BASIC TOP

OUTFIT / CHECKERED SHORTS & A BLACK BASIC TOP

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Sommeroutfit

Freunde, es ist August. Verrückt oder? Das bedeutet, dass bald der Herbst anfängt. Bevor das aber geschieht, gibt es heute noch ein Sommeroutfit für euch. Und zwar etwas Bequemes, für einen entspannten Nachmittagscafé ohne viel Schnickschnack.

Kennt ihr das, wenn ihr euch so in ein Kleidungsstück verliebt und ihr es dann am liebsten eine ganze Saison durchtragen könntet? So geht es mir diesen “Sommer” mit dieser mega schönen Shorts von Gina Tricot*. Ist sie nicht zuckersüß mit ihrem karierten Muster und den Rüschen an den Seiten? Eigentlich ist sie das komplette Gegenteil von meinen, sonst eher minimalistischen Look, der in der Regel alles andere als “süß” wirken soll.

Durch die hohe Taille und die asymmetrischen Hosenbeinen ist sie wie gemacht für meine kleine Körpergröße, denn so sehen meine Beine gleich viel länger aus, was nicht so oft vorkommt. Kombiniert mit einem einfachen, schwarzen Shirt und schlichten Pantoletten* wird das Outfit gleich zu einem lässigen Sommerlook. Wie findet ihr es?

 

Sommeroutfit
Sommeroutfit
Sommeroutfit

 

Sommeroutfit
Sommeroutfit

Sommeroutfit

Oberteil – Zara / Shorts – Gina Tricot* / Tasche – Neat to* / Pantoletten – Deichmann* / Sonnenbrille – Ray Ban / Uhr – Michael Kors
Posted by melaniediduch in Allgemein, Mode, 5 comments
OUTFIT / FLARED SLEEVES & DOUBLE DENIM

OUTFIT / FLARED SLEEVES & DOUBLE DENIM

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FLARED SLEEVES & DOUBLE DENIM

Könnt ihr glauben, dass es Juli ist und es nötig ist einen Strickpullover zu tragen? Irre. Obwohl die Temperaturen hier in Hamburg ganz offensichtlich immer noch nicht ihre Höchstgrade erreicht haben, wollte ich trotzdem an einem sommerlichen Look festhalten. Zumindest so halbwegs.

Da greife ich gerne mal zu Off-Shoulder Blusen, da sie den Outfits gleich einen tollen sommerlichen Touch verleihen und es optisch zumindest ein wenig nach Wärme aussieht. Die Bluse ist ganz neu von Gina Tricot*. Ich dachte mir, dass ein tolles Basic wäre, dass man schnell zu einer Jeans kombinieren kann, aber doch einen Hingucker an hat. Auch die Jeans ist von Gina Tricot* und kam in derselben Bestellung. Ich liebe diesen Wechsel von hellen und blauen Jeansstoff und könnte sie mir auch wunderbar zu einem schlichten, weißen Shirt vorstellen. Wie findet ihr die Sachen?

FLARED SLEEVES & DOUBLE DENIM
Modeblog Hamburg / let them eat cotton candy
Modeblog Hamburg / let them eat cotton candy
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Bluse – Gina Tricot*
Hose – Gina Tricot*
Schuhe – Adidas
Cardigan – &Other Stories
Posted by melaniediduch in Allgemein, Mode, 3 comments
GQ MENSION – 20 YEARS OF STYLE X GREY GOOSE

GQ MENSION – 20 YEARS OF STYLE X GREY GOOSE

Werbung / In Kooperation mit von Grey Goose – Merci <3
Grey Goose / Le Grand Fizz
Eine lauer Sommerabend, ein spritziger Drink und ein Rooftop mit Sicht auf Berlin. Es ist die perfekte Kombination für diese Jahreszeit nicht wahr? Praktisch der Innbegriff des Sommers in der Großstadt. All diese Komponenten vereinte Grey Goose letzten Mittwoch, als mich die Marke zur perfekten Summer Soirée in die Hauptstadt einlud. Grey Goose übertraf sich mal wieder selbst und gab sich an diesem Abend wirklich alle größte Mühe uns den perfekten Sommerabend zu bereiten.

 

Grey Goose / Le Grand Fizz
Der Hintergrund? Grey Goose feiert dieses Jahr nicht nur sein zwanzigjähriges Jubiläum, sondern auch das des Männermagazins GQ. Und zu diesem Anlass lud uns Grey Goose zu seinem berühmten Atelier of Taste nach Berlin ein, welches erstmals in Deutschland präsentiert wurde. Einem Abend der durch großartigen Geschmack geprägt wurde, wie immer, wenn es zu einer Zusammenarbeit mit dem Worlds Best Testing Vodka’ kommt. Einen ersten Vorgeschmack auf den Qualitätsansanspruch, den sich Grey Goose sehr zur Herze nimmt, durfte ich ja schon letztes Jahr in München erhalten, als es zur Boulangerie Bleue ging.
Dieser Abend war aber definitiv noch eine Nummer größer. Ich kam Mittwoch Vormittag in Berlin an und durfte direkt im Hotel Zoo einchecken. Ein unglaublich schönes Hotel, was ich am Ende gar nicht mehr verlassen wollte. In meinem letzten Blogpost konntet ihr ja schon lesen, dass ich wieder einwenig mehr Zeit habe und mich um so mehr freue, an solche Events teilnehmen zu können.
Gegen Abend kamen wir dann zu einem ersten Get-Together auf der Dachterrasse des Hotels Zoo zusammen. Begrüßt wurden wir standardgemäß mit dem Le Grand Fizz, DEM Grey Goose Klassiker (hier geht es zum Rezept). Ich muss an dieser Stelle auch zugeben, dass ich mich unter anderem extrem auf die guten Drinks gefreut habe. Ich meine, wenn dich Grey Goose einlädt, dann kannst du sicher sein, dass du nur das Beste vom Besten bekommst.

 

Grey Goose / Le Grand Fizz
Grey Goose / Le Grand Fizz
Nachdem die ersten Le Grand Fizz geschlürft waren, stand der zweite und eigentliche Programmpunkt an. Ich hatte zu Anfang ja schon erwähnt, dass wir neben des Jubiläums von Grey Goose auch anlässlich des zwanzigjährigen Bestehens des GQ Magazins in Berlin waren. Deshalb ging es anschließend zur GQ Mension in die Austernbank. Der offiziellen Party des Abends. Und wie ich an dem Abend auch lernte: DER Party an diesem Tag.

 

Fotos – Christoph Grothgar

 

Vor Ort ging es – natürlich – mit den Köstlichkeiten weiter. Begleitet wurde der Abend nicht nur durch zahlreichen Espresso Martinis (welche ich an dem Abend das erste Mal trank und jetzt unbedingt lernen muss, wie man sie zubereitet), sondern auch mit eigens komponierten Neuinterpretationen des Le Grand Fizz, welche im Juni im französischen ‘Le Logis’ vom Bartender Noureddine „Nouri“ Elmoussaoui und der 2-Sterne Koch Sebastian Frank, kreiert wurden. Auf der GQ Party durften auch wir endlich in den Genuss dieser Interpretationen kommen. Wir durften hier Wodka aus Austernmuscheln schlürfen und darauf abgestimmte Finger Canapés naschen. Ich sagte doch, Grey Goose gab sich die allergrößte Mühe. Um es also runterzubrechen: Feiern auf höchstem Niveau. Danke an Grey Goose für diesen tollen Abend!
Foto – Christoph Grothgar

 

P.S. Da so viele von euch schon während meiner Instastory gefragt hatten, das Kleid ist von Self-Portrait. Ich hatte es letztes Jahr zu dem berüchtigten Hochzeitsmarathon gekauft und mich umso mehr gefreut, dass ich wieder einen tollen Anlass hatte um es anzuziehen.
Posted by melaniediduch in Allgemein, Lifestyle, 6 comments
PERSONAL / WIESO ICH MEINEN JOB GEKÜNDIGT HABE

PERSONAL / WIESO ICH MEINEN JOB GEKÜNDIGT HABE

Dieser Post lungert schon ein wenig länger in meinen Entwürfen rum. Genau genommen seit März. Er sollte eigentlich die Fortsetzung zu diesem Blogpost werden. Als ich diesen Post damals fertig geschrieben hatte, war ich mir jedoch unsicher, ob ich ihn wirklich veröffentlichen sollte, da doch  viel Privates drin steckt. Ich denke aber, dass dieses Thema für einige von euch von Relevanz sein könnte und ich deswegen gerne meine Erfahrungen mit euch teilen will.
Wieso ich meinen Job gekündigt habe
BYE FESTANSTELLUNG
Wie viele von euch, die hier regelmäßig unterwegs sind, wissen, war ich die letzten zwei, fast drei Jahre festangestellt. Ab Anfang März dieses Jahres aber nicht mehr! Aber um alle von vorne abzuholen: Nach meinem Kommunikationsdesignstudium bin ich mehr oder weniger spontan von Hannover nach Hamburg gezogen. Noch während meines Master Kolloquiums bekam ich die Jobzusage hier in Hamburg und hatte ab da an vier Wochen Zeit eine Unterkunft in meiner neuen Heimat zu finden. Mit sehr vielen Nerven und großem Glück habe ich dann auch durch Zufall die perfekte erste, eigene Wohnung gefunden. Mitten in der Sternschanze, Altbau, ziemlich klein, aber sehr süß. Zehn Minuten von der neuen Arbeit entfernt. Jackpot.
Wieso ich meinen Job gekündigt habe
Als junger Kreativstudent träumte man (damals, 2011) in der Regel von einem Job in einer großen Werbeagentur. Besonders in Hannover war das Träumen von der weiten Welt ‘ne große Sache. Die kreative Szene fehlte und das Thema Selbstverwirklichung sah ich dort nicht richtig. Während des Studiums wurde uns die Werbebranche immer als Königsdisziplin verkauft. Sie verkörperte irgendwie die ganze kreative Coolness, von der wir unerfahrene Studenten noch weit entfernt schienen. Somit war es für mich der perfekte Einstieg ins Arbeitsleben: eine Festanstellung in einer große Werbeagentur mit tollen Kunden und kreativen Projekten. Der erste große Schritt ins Erwachsenwerden war praktisch gemeistert.
Wieso ich meinen Job gekündigt habe
Ende letzten Jahres stieß ich dann auf zwei sehr spannende Beiträge. Einmal auf den von Daria Daria und auf eine Reaktion auf diesen Artikel von luiseliebt. Dort ging es zusammengefasst um das Glücklichwerden und dass viele Menschen viel zu lange darauf warten würden, denn eigentlich sei man doch seines Glückes eigener Schmied. Ich würde jetzt nicht sagen, dass ich todesunglücklich war, aber ich war definitiv übermüdet und ausgelaugt. Irgendwann konnte ich einfach nicht mehr. Ich hatte das für mich immer so ein wenig abgetan, da ich ja ‘erst sechsundzwanzig’ war und ich ja eigentlich gerade jetzt durchpowern müsste. Andere würden es ja schließlich auch schaffen.  Der Gedanke der beiden Mädels hatte mich jedoch ein wenig angestachelt. Vielleicht war es auch nur eine zusätzlicher Anstoß für die kommende Entscheidung. Denn so beschloss ich Ende letzten Jahres einfach zu kündigen. Ohne was Konkretes in Aussicht und nur einen wagen Plan zu haben. Ich wollte etwas Neues ausprobieren und mal wieder ins kalte Wasser springen.
Wieso ich meinen Job gekündigt habe

 

Mir erscheint dieses Vorhaben immer noch sehr luxuriös. Mir ist bewusst, dass es nicht der Normalfall ist, sich von seinem festen Job zu trennen. Unsere Eltern hätten das früher wohl erst gar nicht in Betracht gezogen. Aber ich brauchte eine Pause und wollte was Neues. Zwei Argumente, die für mich völlig ausreichend waren.
Seitdem ich sechzehn war, habe ich praktisch durchgearbeitet. Alles immer parallel gemacht. Abitur, Arbeiten, Studium, Arbeiten. Und es hat super funktioniert. Ich brauchte diesen ‘positiven Stress’ auch um mich selbst zu pushen. Jetzt signalisierte mein Bauchgefühl aber deutlich, dass es Zeit für einen Schlussstrich wäre. Auf den ersten Blick eigentlich eine recht naive Einstellung. Auf den zweiten aber genau die Richtige. Denn um ehrlich zu sein, habe ich bis jetzt alle großen Entscheidungen aus dem Bauchgefühl getroffen und nie eine davon bereut.

 

Wieso ich meinen Job gekündigt habe

 

HALLO AUSZEIT 
Der nächste Schritt: ein kleine Pause vom Arbeitsleben zu nehmen. Zur Ruhe zu kommen und sich neu zu sammeln. Diese Pause habe ich mir in den letzten Monaten auch einfach mal genommen.
Während der letzten Monate auf der Arbeit schlief ich von Tag zu Tag schlechter, lag Nächte lang sogar wach, war total übermüdet gewesen und wusste nicht wohin mit mir. Zusätzlich war meine Kiefer- und Nackenmuskulatur komplett hinüber und ich hätte eine ausgiebige Physiotherapie gebraucht. Das wiederum war zeitlich einfach nicht drin. Mir war zuvor gar nicht bewusst gewesen, wie sehr ich diesen Schlussstrich gebraucht habe. Mittlerweile kann ich tatsächlich sagen, dass Körper und Geist, wie blöd sich das auch anhören mag, wieder komplett zur Ruhe gekommen sind. Ich konnte wieder einmal runterfahren und klarkommen.
Mich reizte auch zunehmend der Gedanke mein eigener Chef zu sein. Besonders im kreativen Sein fehlte mir in der letzten Zeit die Eigenständigkeit. Ich wollte aber auch einen größeren Fokus auf let them eat cotton candy legen. Der Blog war immer ein Hobby gewesen, dass ich mit sehr viel Leidenschaft betrieben habe und welcher mir große Freunde bereitet hat. In den letzten zwei Jahren hat sich dieser Blog sogar zu einem kleinen Business etabliert. Durch den Zeitmangel konnte ich ihn aber nur spärlich bespielen und war nicht mit dem Herzblut dabei, das ich eigentlich gerne investiert hätte. Das sollte sich ändern. Ich hatte mir vorgenommen, euch wieder öfter mitzunehmen und hier viel mehr meine Liebe zu Design, Mode und Fotografie zu teilen.

 

Wieso ich meinen Job gekündigt habe
Posted by melaniediduch in Allgemein, Featured, Lifestyle, 5 comments
OUTFIT / BLUE SILK & WHITE STRIPES

OUTFIT / BLUE SILK & WHITE STRIPES

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Blaue Culotte

 

Darf ich euch meine absolute Lieblingshose vorstellen? Diese blaue Culotte habe ich bei meiner letzten Shoppingrunde bei Asos eingetütet. Seitdem trage ich sie ungelogen rauf und runter.
Ich sage euch, man kann sie einfach zu so vielen Basics so gut kombinieren. Gleichzeitig ist sie immer ein toller Hingucker. Ob schick oder casual. Das absolut beste Kleidungsstück, das ich diesen Sommer gekauft habe. Leider ist sie bei Asos schon vergriffen, aber ich habe sie euch trotzdem nochmal unten verlinkt 🙂

 

Blaue Culotte

Blaue Culotte

Blaue Culotte

Blaue Culotte

 

Top – Gina Tricot*
Hose – Asos
Tasche – Gucci
Schuhe – Adidas
Sonnenbrille – Ace & Tate*
Posted by melaniediduch in Allgemein, Mode, 2 comments
OUTFIT / BACK TO PINK BASICS

OUTFIT / BACK TO PINK BASICS

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BACK TO PINK BASICS

Habt ihr manchmal auch das Bedürfnis, euch in ein super simples Outfit zu schmeißen, weil ihr gerade keine Lust auf großen Schnickschnack habt? So ging es mir letzte Woche relativ oft. Besonders weil das Wetter hier in den letzten Tagen so heftig verrückt spielte, war mir die Lust auf groß experimentelle Looks einfach vergangen. Ich bin auch eine dieser Personen, die wirklich immer falsch angezogen ist. Entweder viel zu warm oder zu kalt. Aber was soll man auch machen, wenn sich das Wetter auch fünf Mal am Tag ändert? Was sind eure Lieblingslooks für diese durchwachsenen Tage?

 

BACK TO PINK BASICS
BACK TO PINK BASICS
BACK TO PINK BASICS
Jacke – Jeans Fritz*
T-Shirt – In Seoul gekauft
Hose – Gina Tricot*
Sonnenbrille – Le Specs*
Schuhe – Adiletten
Posted by melaniediduch in Allgemein, Mode, 6 comments
OUTFIT / STRIPED OFF-SHOULDER BLOUSE

OUTFIT / STRIPED OFF-SHOULDER BLOUSE

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Off-Shoulder

Mit diesem Blogpost springe ich dann wahrscheinlich als Letzte auf den Off-Shoulder-Trend auf. Ich hatte letztes und auch diese Jahr schon unzählige Off-Shoulder Blusen an und ließ sie immer wieder im Laden liegen, weil ich sie nie hundertprozentig richtig saßen. Was mich wiederum arg nervte. Also beschloss ich diesen Trend erstmal auszulassen.

Dieses Frühjahr kam dann aber Tom Tailor Denim mit einer neuen Kollektion und einer neuen Bluse* um die Ecke, welcher ich einfach nicht widerstehen konnte. Ich zog die Bluse aus dem heutigen Post also an, verliebte mich auf anhieb und wollte sie seither nicht mehr ausziehen. Habe ich dann natürlich aber doch gemacht. Aufjeden Fall bin ich von ihr begeistert und überrascht wie gut mir diese Blusen eigentlich stehen. Schultern und Schlüsselbeinpartie kommen perfekt zur Geltung und unterstreichen die Figur. Hinzu kommt noch das tolle weiche Material dieser Bluse. Es trägt sich so angenehm auf der Haut und lässt dadurch viel Platz zum Atmen. Was ich im Sommer wiederum eine tolle Kombination finde.

Entschuldigt auch bitte, dass ich auch in diesem Post meine schwarze Sonnenbrille von Le Specs* trage, aber wie die Bluse, ist sie eins meiner Lieblingsstücke! Wie findet ihr den Look?

Off-Shoulder

 

Off-Shoulder

 

Off-Shoulder

 

Off-Shoulder
Bluse – Tom Tailor* / Rock – Gina Tricot* / Schuhe – AdidasSonnenbrille – Le Specs*
Posted by melaniediduch in Allgemein, Mode, 4 comments
OUTFIT / BLACK SUMMER DRESS

OUTFIT / BLACK SUMMER DRESS

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BLACK SUMMER DRESS

Ich hoffe ihr konntet das verlängerte Pfingswochenden bis jetzt in vollen Zügen genießen und schön entspannen. Ich war die letzten zwei Tage in Hannover gewesen, da die Tochter meiner besten Freundin getauft wurde. Im letzten Blogpost hatte ich euch ja schon meine Outfitinspirationen zum Thema Taufe gezeigt. Wie mir gerade auffällt, hätte sich auch das Kleid aus dem heutigen Post, welches übrigens von Zara stammt, super für diesen Anlass geeignet.

Die Fotos für den heutigen Beitrag hatten wir letzten Monat geschossen als es gerade erst warm wurde. Deswegen musste zu diesem Zeitpunkt auch noch eine dünne Strumpfhose her. Für mich ist es aber dennoch das perfekte Sommerkleidchen, da es so wunderbar luftig ist. Ganz verliebt bin ich mal wieder in diese kleinen Trompetenärmel, die nicht den ganzen Arm bedecken und somit immer noch genug Luft im Sommer lassen.

 

BLACK SUMMER DRESS

 

BLACK SUMMER DRESS

 

BLACK SUMMER DRESS

 

BLACK SUMMER DRESS

Sonnenbrille – Le Specs*
Kleid – Zara
Tasche – Radley London*
Schuhe – Acne Studios
Posted by melaniediduch in Allgemein, Mode, 2 comments
OUTFIT / BLACK BEAUTIES BY SENSO

OUTFIT / BLACK BEAUTIES BY SENSO

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Heute möchte ich euch meine absoluten Traumstiefeletten vorstellen. Nämlich die Bailey V Stiefeletten von Senso*. Ihr glaubt gar nicht, wie lange sie schon auf meiner Wunschliste standen. Und wie viel länger ich nach neuen schwarzen Booties gesucht hatte. Ich habe sie vor ein paar Wochen auf Instagram entdeckt und es war sofort Liebe auf den ersten Blick. Ehrlicherweise ist die ganze Kollektion von Senso ein Traum. Schaut euch die Schuhe unbedingt an!
Blöd nur, dass ich nach dem ersten Shoppinganlauf erstmal feststellen musste, dass meine Traumstiefeletten, zumindest in meiner Größe, scheinbar überall ausverkauft zu sein schienen. Und das wiederum war richtig, richtig ärgerlich.

Aber dann stieß ich auf Stylelounge. Ich kannte die Plattform eigentlich immer nur als Portal um Preise zu vergleichen. Ich hätte aber nicht gedacht, dass sie einem die Suche nach Kleidung, Accessoires und Schuhen so erleichtern könnte. Gerade wenn ihr auf der Suche, wie in meinem Fall, nach bestimmten Sachen seid, fand ich es mit Stylelounge super easy. Ich hätte mir das ganze Durchklicken in den vielen Onlineshops nämlich einfach sparen können. Denn binnen weniger Minuten hatte ich bei Stylelounge mehrere, passende Ergebnisse, die mein Herz wieder höher schlagen ließen. So konnte ich mir direkt eine schicke 36 bei Farfetch bestellen.

Ähnliche Bomberjacke findet ihr hier:

 

Ähnliche Jeans findet ihr hier:

 

Ähnliche Sonnenbrillen findet ihr hier:

 

Ähnliche Ketten findet ihr hier:

 

Bomberjacke – Zara
Shirt – Brenner Berlin*
Hose – Zara
Schuhe – Senso*
Tasche – Chanel
Sonnenbrille – Ace & Tate*
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