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TRAVEL DIARY  I  LONDON

TRAVEL DIARY I LONDON

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So, endlich steht das Travel Diary aus London an. Da mich während unseres Aufenthaltes dort so viele Nachrichten erreichten, dass ich meine Stories bitte abspeichern solle, dachte ich mir einfach, dass ich euch einfach ein kleines Travel Diary aus London zusammenstelle.

Wie auch schon letztes Mal, war der Anlass unserer Londonbesuchs das Harry Potter Theaterstück “Harry Potter and the Crused Child”. Wir wollten es uns gerne ein zweites Mal anschauen, diesmal aber von anderen Plätzen, da im Theaterstück der ganze Saal miteinebezogen wird. Dieses Mal haben wir uns jedoch fünf Tage Zeit in London genommen.

Die meisten unserer Aktivitäten bestanden aus kulinarischen Highlights und sehr langen Spaziergängen, da auch das Londoner Wetter einigermaßen mitgespielt hatte.

Ich habe mir gedacht, das Travel Diary quasi in einzelne Viertel zu unterteilen, für die man sich wunderbar gut einen halben Tag Zeit nehmen kann.

MIMI’S HOTEL

Wie auch schon das letzte Mal in London, wollten wir unbedingt eine Unterkunft in Soho haben. Diesmal entschieden wir uns jedoch für Mimi’s Hotel. Ein eher kleines, aber dennoch unglaublich charmantes Boutique Hotel Mitten in Soho (und nebenbei sehr Instagram-tauglich).

Da wir bei unserem letzten Londonbesuch schon Erfahrung mit überkleinen Hotelzimmern gemacht hatten, buchten wir uns dieses Mal eine “Suite”. Aber denkt nichts Falsches, auch diese war nicht sonderlich groß, hatte aber immerhin ein separates Badezimmer mit Dusche und Badewanne.

Der Eingangsbereich des Hotels ist gleichzeitig Frühstückslounge und Hotelbar in einem, was ihm sehr viel Gemütlichkeit verleiht. Alles ist sehr dunkel gehalten, mit muckeligen Samtsesseln ausgestattet und ein prasselndes Feuer im Kamin gibt es inklusive dazu. Egal, ob der Cappuccino zum Frühstück oder der Prosecco am Abend, man fühlt sich echt richtig wohl dort, sodass man das Hotel eigentlich gar nicht verlassen müsste.

Travel Diary London - Mimis

SOHO

Wer es laut, bunt und hip mag, geht nach Soho. Es ist ein wenig das Pendant zur Hamburger Schanze. Überall sind kleine Cafés und Restaurants, Bars und Clubs. Alles ist irgendwie bunt gemischt. Überwiegend tummeln sich dort junge Leute, die super stylisch gekleidet sind.

Von Montag bis Mittwoch ist es dort gerade Abends ein wenig ruhiger. Ab Donnerstag merkt man jedoch wie das Viertel zum Leben erwacht. Gerade Nachts sind die Strassen dann rappelvoll. Ein großer Vorteil, denn man kann zur jeder Tageszeit rausgehen, falls es doch ein Frühstücksspot in der Nähe oder eben ein Late-Night-Snack sein soll.

Travel Diary London - Soho

CAMDEN & CAMDEN MARKET

Auf diesen Stadtteil bin ich tatsächlich durch einen Beitrag auf ARTE gestoßen, in welchem es um die Londoner Hausboote ging. Genauer handelt es sich um den Regent’s Canal im Norden der Stadt.

Anfangen könnt ihr in Little Venice (Warwick Avenue London Underground Station) und euren Spaziergang durch den Regent’s Park vorbei am Zoo fortsetzten. Wir stiegen mit unserer Route ein wenig später, sowie von der anderen Seite des Parks (Mornington Crescent) ein. Von da aus haben wir dann zunächst einen Teil von Camden Town besichtigt, welches mich ein wenig an Brooklyn oder Williamsburg in NYC erinnerte. Der Regents Park  grenzt direkt an Camden Town an. Dieses Viertel mit seinen Kanal zwischen den Wohnhäusern erinnerte mich dann wieder sehr an Hamburg.  Von dort aus sind wir dann den letzten Teil des Kanals hoch zum Camden Market gelaufen.

Hier handelt es sich um einen super leckeren Food Market, den wir auch nur durch Zufall entdeckten. Dort befand sich auch das Cafe Chula, ein mexikanisches Restaurant, welches ich ursprünglich herausgesucht hatte. Da wir so gutes Wetter an dem Tag hatten, entschieden wir uns aber Tacos und Quesadillas auf die Hand zu ordern und draußen zu essen. Der Camden Market besteht aber nicht nur aus mexikanischem Streetfood, sondern aus unzähligen exotischen Köstlichenkeiten, bei denen auch übrigens sehr viel für Vegetarier und Veganger dabei war.

Travel Diary London - Camden

COVENT CARDEN

Grenzt ebenfalls direkt an Soho an und ist daher fußläufig in zehn Minuten zu erreichen. Mittelpunkt dieses Viertels ist ein kleiner “Markt”, der aber aus kleinen (teuren) Boutiquen besteht. Wer also ein wenig Geld ausgeben möchte, ist hier richtig. Generell ist diese Gegend ein wenig “schicker”, was sie aber nicht weniger charmant macht. Überall verstecken sich zauberhafte Hinterhöfe, die Windach wunderschön sind.

Grind: War unser Frühstücks-Spot während dieses Trips. Aufgepasst! Es gibt drei Filialen: Covent Garden, Soho und Shoreditch. Die Filiale in Covent Garden bietet ein suuuuuper Frühstück an. Acai Bowlt, Müslis, Pochierte Eier auf Avocado, Smoothies und natürlich guten Kaffee. Also alles was einen eingefleischten Frühstücksfan glücklich macht. Die Portionen sind vollkommen aussreichend. Aber die Preise sind definitiv nicht mit den deutschen zu vergleichen. Insgesamt haben wir für zwei Personen gut zehn Euro mehr bezahlt als hier in Hamburg.

Clos Maggiore: Unser auserwähltes Restaurant für unser romantisches Dinner. Nein Spass. Aber wie auch letztes Mal, wollten wir einmal schick essen gehen. Mit Allem drum und dran. Ich muss gestehen, dass ich ein Bild dieses Restaurants in der Vogue gesehen hatte und sofort dort hin wollte. Die Decke im hinteren Raum ist nämlich vollkommen mit Blumen bedeckt, welche von oben herunterhängen. Es ist einfach wunderschön dort. Bei der Reservierung (unbedingt machen!), also am besten dazu sagen. Aber nicht nur das Interieur ist Wahnsinn, auch das Essen ist wirklich, wirklich gut! Für zwei Personen mit jeweils zwei Gängen und Getränken müsst ihr jedoch um die 200€ rechnen.

Travel Diary London -Covent Carden

FITZROVIA

Ist eines meiner Lieblings-Viertel in London. Es grenzt direkt an Soho an, jedoch geht es dort bisschen “entspannter” zu. Hier spürt vom hektischen Treiben nicht ganz so viel. So findet man auch in den vielen kleinen, versteckten Cafés und Restaurant noch gut einen Platz.

Besonders schön sind dort die ganzen tollen Häuserfassaden. Die hatten mich auch schon das letzte Mal total begeistert. Matt-Schwarz neben alten Backstein neben riesigen Glasfassaden. Für Architekturfans, ein sehr charmantes Viertel in welchem es viel zu entdecken gibt.

London Travel Diary - Fitzrovia

SOUTH KENSINGTON & CHELSEA

Hatten wir für den vorletzten Tag eingeplant, da gutes Wetter angesagt war und ich die Sonne unbedingt für einen schönen Spaziergang nutzen wollte.

Erste Station war zunächst das Farm Girl in Chelsea. Ich muss gestehen, dass es eines dieser Cafés war, dass ständig bei Instagram aufploppte und gehyped wurde, dass ich es mir schlussendlich auch anschauen musste. Der einzige Kritikpunkt waren die Preise. Für ein Frühstück waren die echt krass. Dafür gab es zwar wirklich ordentliche Portionen, die ich aber nicht unbedingt gebraucht hätte.

Toll war aber, dass dieses Café in unmittelbarer Nähe zur Themse lag. Zusätzlich konnte wir auf dem Weg dorthin die wunderschönen Wohnhäuser bewundern, bei denen eins schöner war als das andere. Auf dieser Route kamen wir am süd-östlichen Teil der Themse an und konnten dann super Richtung Innenstadt entlang an der Themse zurücklaufen. Wir haben auf dieser Route auch noch einen kleinen Zwischenstopp am Tate Britain gemacht, in welchem gerade zu unserem Aufenthalt eine Ausstellung der Impressionisten hing.

Travel Diary London - South Kensigton

Auf meinem Instagram-Account findet ihr übrigens noch die vollständigen Stories mit allen Spots <3
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TRAVEL DIARY / MALEDIVEN

TRAVEL DIARY / MALEDIVEN

 Werbung / Mit freundlicher Unterstützung von Robinson Club – merci <3

Malediven Travel Diary

Es gibt diese bestimmten Reiseziele, die eigentlich jeder auf der Bucketlist hat, diese Orte, die man einmal im Leben gesehen haben will. Für mich waren es immer die Malediven gewesen. Natürlich lag dieses Reiseziel, als ich noch ein Teenager war, eher in weiter Ferne. Aber ich hatte schon die Hoffnung, dass ich in meinem Erwachsenenleben irgendwann dort hinkommen würde.
Bevor ihr aber etwas Falsches denkt, nein in die Flitterwochen oder Ähnliches ging es nicht. Jedoch stand bei meinem Freund der 30. Geburtstag bevor und wir hatten schon länger mit dem Gedanken gespielt ihm diese Reise zu diesem besonderen Anlass zu schenken. Denn sind wir mal ehrlich, wo kann man seinen 30. Geburtstag besser einläuten, als auf den Malediven? #lifegoals
Obwohl wir mit diesem Gedanken schon länger gespielt hatten, kamen uns so viele Kleinigkeiten dazwischen, dass wir diesen Urlaub so richtig schön Last-Minute gebucht hatten. Auch das hätte ich nie gedacht, dass ich so einen Urlaub mal so kurzfristig buchen würde, aber ich muss im Nachhinein zugeben, es lohnt sich! Wir hatten zu Anfang ein wenig die Befürchtung, dass wir kein gutes Angebot mehr abbekommen würden, da wir nur eine Woche Zeit hatten alles fix zu machen. Im Endeffekt sind die Deals mit jedem Tag besser und sogar günstiger geworden!
Deswegen gibt es heute auch ein ausführliches Travel Diary zu unserem Malediven Urlaub!

Malediven Travel Diary

Ich muss zugeben, dass wir die Hotelsuche als sehr anstrengend empfanden. Vielleicht lag es aber auch an dem knappen Zeitraum, den wir für die Buchung zu Verfügung hatten.
Wenn man sich vornimmt auf die Malediven zu fliegen, dann möchte man natürlich das “typische” Malediven-Feeling erleben und ein Hotel mit einem Traumstrand und allem drum und dran vorfinden. Gleichzeitig muss man sich aber im Klaren darüber sein, dass die meisten Hotels auf den Malediven einen Luxusurlaub anbieten und nicht unbedingt mit den Preisen auf den kanarischen Inseln zu vergleichen sind.
Gefühlt hatten wirklich sehr viele Hotels gesichtet, die unserer Preisklasse entsprachen, wir hatten nämlich doch die Hoffnung, irgendwie ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis zu ergattern. Bei den meisten Hotels hatten wir jedoch zu viel auszusetzen, da wir ja immerhin ein gutes Sümmchen Geld bezahlen würden und nicht bereit waren zu viele Kompromisse einzugehen. Erst gegen Ende unserer Suche ploppte der Robinson Club Noonu auf, den wir auf Anhieb toll fanden.

Malediven Travel Diary

Was wir bei der ganzen Buchung ein wenig unterschätzt hatten, war die An- und Abreise, die preislich nochmal draufschlagen kann. Wenn man nämlich keinen Pauschalurlaub-Deal bucht, wie in unserem Fall, muss man den Transfer zum Hotel extra zahlen. Bei uns gab es zwei Möglichkeiten: entweder man bucht den Standard-Transfer via Inlandsflug & Speedboat (das hat bei uns ca. 90 Minuten gedauert) für ungefähr 500$ (pro Person) oder den Transfer mit einem Wasserflugzeug (ca. 45 Minuten Flugdauer) für 650$ (pro Person).
Der Transfer wurde bei uns aber vom Hotel organisiert und klappte wirklich reibungslos. Als wir in Malé (der Hauptstadt der Malediven) ankamen, wurden wir direkt von Robinson abgeholt und durften die Zeit bis zu unserem Transfer in einer Lounge am Flughafen verbringen, was nach so einer langen Anreise goldwert ist. Dort hatte man Wlan, bekam ein Frühstück und konnte sich frisch machen. War der nächste Flieger ready, wurde man von wieder von einem Robinson Mitarbeiter abgeholt, welcher einen zum Flieger brachte.
In den zuvor gelesenen Bewertungen hatte ich auch gelesen, dass es durchaus zu einer Wartezeit beim Transfer kommen kann. Auch wir musste gute zwei Stunden auf unseren Transferflug warten. In der Lounge war das aber vollkommen okay.

Robinson Club Noonu Malediven

Für uns war es der erste Aufenthalt in einem Robinson Club (verrückt wie viele Nachrichten ich von euch diesbezüglich bekommen habe!). Bis jetzt hatten wir Cluburlaube eher gemieden. Dies rührte aber von einem veralteten Bild des Cluburlaubs, den man eben so vor Augen hat, wenn man es nicht besser kennt.
Im Robinson Club Noonu aber sah das tatsächlich anders aus: es war Cluburlaub, aber modern interpretiert. Man wurde zwar total umsorgt, was ich persönlich klasse fand, jedoch konnte man immer noch selber bestimmen wie viel “Programm” man mitnehmen wollte. Keiner von den Animateuren hatte einen “gezwungen” irgendwelche Aktivitäten oder Veranstaltungen mitzumachen, aber es war auch jeden Tag tagsüber oder abends was los. Wir haben uns so einzelne Programmpunkte rausgepickt und den Rest der Zeit zur Zweit verbracht.

Robinson Club Noonu Malediven

Ich fand die Anlage echt super schön. Sie war genau nach meinem Geschmack gestaltet. Und auch super stillvoll eingerichtet. Übrigens ist das Hotel noch relativ neu, es wurde nämlich erst im November letzten Jahres eröffnet.

Auf TripAdvisor hatte ich bei vielen Bewertungen gelesen, dass gerade in den neueren Anlagen, das Personal noch nicht richtig eingeschult wäre und somit die Abläufe noch nicht reibungslos funktionieren würde. Das empfand ich im Robinson Noonu überhaupt nicht. Die Angestellten waren soooo freundlich und beim Restaurant-Service sogar ein wenig übereifrig. Aber auch an der Hauptbar wurde man direkt wiedererkannt und bekam seinen Kaffee so, wie man ihn am Vortag bestellt hatte.

Robinson Club Noonu Malediven

Robinson Club Noonu Malediven

Robinson Club Noonu

Robinson Club Noonu Malediven

Robinson Club Noonu

Robinson Club Noonu Malediven

Cinemagraph Robinson Club Noonu

Auch muss ich noch ein ganz großes Lob an das Essen aussprechen! Bei Hotelbuchungen lege ich in der Regel nicht viel Wert auf diesen Punkt. Pool und Zimmer sind mir meistens wichtiger. ABER das Essen hier war wirklich, wirklich gut!

Robinson Club Noonu

Zum Frühstück gab es bei mir meistens einen Cappuccino und natürlich eine große Portion frisches Obst mit Blick auf den Ozean inklusive. Ich hatte mich ehrlich gesagt schon sehr darauf gefreut, mich endlich wieder durch die ganzen exotischen Früchte durchzuprobieren.

Abends gab es bis auf einen Tag in der Woche ein ausgiebiges Buffet, welches aber täglich nach einem anderen Motto ausgerichtet war. So gab es maledivische, asiatische und französische Küche oder auch einen BBQ Abend. Die Köche im Robinson Club haben sich wirklich sehr ins Zeug gelegt und jeden Abend neue Leckereien gezaubert.

Robinson Club Noonu

Travel Diary Malediven / Robinson Club Noonu Essen

Robinson Club Noonu Malediven

Cinemagraph Robinson Club Noonu

Robinson Club Noonu

Morgens noch vor dem Sonnenaufgang aufzuwachen, sich einen Kaffee zu nehmen, an den Strand zu gehen und den Sand unter den Füßen zu spüren war traumhaft. Dieses Gefühl direkt vor dem eigenen Apartment zu bekommen, noch viel besser!

Ich hatte mir immer ausgemalt, falls ich es jemals auf die Malediven schaffen sollte, würde ich mir die perfekte Unterkunft gönnen wollen und das war sie in diesem Urlaub auch wirklich. Unser Zimmer in Noonu hatte unser Malediven-Feeling eigentlich komplettiert. Für alle die gefragt hatten: wir hatten ein Strandbungalow mit Pool.

Robinson Club Noonu

In meinen Leben hatte ich noch kein Zimmer mit einem privaten Pool. Für mich war das wirklich Luxus pur. Deswegen habe ich eigentlich auch nicht mehr gebraucht als ein gutes Buch und einen leckeren Obstteller. Vom Pool aus hat man einen direkten Blick und Zugang zum Meer. Somit hat man sogar einen kleinen privaten Strandabschnitt mit eigenem Sonnenschirm. Woooa!

Auch der Ziemmerservice hier war perfekt: Neben der täglichen Zimmereinigung wurde der Pool ebenfalls jeden Tag sauber gemacht und der Sand vor dem Bungalow gefegt.

Ein weiteres Herzstück des Zimmers war definitiv das Badezimmer. Ein Raum, dem ich normalerweise nicht sooo viel Aufmerksamkeit widme, aber dieses Badezimmer war wirklich grandios! Ein offenes Bad mit einer freistehenden Badewanne und zwei Duschen und einer davon unter freiem Himmel. Am liebsten hätte ich jeden Tag ein Bad genommen. Aber Hand auf’s Herz, habt ihr euch auch schon verliebt?

Robinson Club Noonu Malediven

Robinson Club Noonu

Übrigens gab es neben unserem Typ Strandbungalow noch welche mit Pool im Garten. Kleiner Tipp: die sind ein wenig günstiger, haben aber dennoch einen privaten Pool und einen privaten Strandzugang.
Könnt ihr erraten welches unser Zimmer war? 😀

Robinson Club Noonu Malediven

Robinson Club Noonu Malediven

Kommt euch folgendes Szenario aus dem Urlaub bekannt vor: Im Urlaub wollt ihr euch entspannt nach dem Frühstück, also gegen vormittags an den Hotelpool legen und alle Liegen sind noch frei?
Nein, dieses Szenario kommt euch nicht bekannt vor? Mir bis zu diesem Urlaub auch nicht. In jedem Urlaub mussten wir bis jetzt einigermaßen früh aufstehen um überhaupt noch eine Liege zu bekommen. In diesem Urlaub aber ÜBERHAUPT NICHT der Fall. Deswegen bekommt der Pool in Robinson Club Noonu auch die volle Punktzahl von mir. Diese Tatsache hat mich während unseres Urlaubs wirklich sehr begeistert. Es war für mich wirklich Entspannung pur, mich überhaupt nicht hetzen zu müssen.

Robinson Club Noonu

Ihr kennt meine Liebe zu Infinitypools ja schon aus den letzten Travel Diaries. Und der im Robinson Club Noonu hatte einen zauberhaften Blick auf den türkisblauen Ozean, die Palmen und den blauen Himmel. Dazu ein Käffchen auf einer schattigen Liege oder mit einem Cocktail in der Hand und die Beine im kühlen Nass.
Wie schon in der ganzen Anlage, tummeln sich auch hier nicht so viele Hotelgäste (ich habe mich auch die ganze Zeit gefragt, wo all die Gäste eigentlich waren), sodass man wirklich den ganzen Tag Frieden pur hatte.

Robinson Club Noonu

Robinson Club Noonu Malediven

Schon immer wollte ich einmal einen weißen Sandstrand für mich alleine haben. Ich weiss ein hochgesteckt Ziel. Auf den Malediven aber locker machbar. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie sehr ich mich darauf gefreut hatte auch endlich in den Genuss zu kommen und um eine Insel laufen zu können. Bei unserer Hotelsuche hatten wir nämlich auch Hotels auf Inseln gesehen, bei denen das nicht möglich war und was ich dann schon schade fand.

Im Noonu braucht man für die Umrundung übrigens ca. 20 Minuten 😉

Robinson Club Noonu Malediven

Seit ich auf Tumblr – ich glaube 2009 – erste Bilder von Rochen auf den Malediven sah, ist dieser Punkt direkt auf meiner Bucket List gelandet. Und direkt zum Anfang des Urlaubs ist dieser Traum auch in Erfüllung gegangen! Als wir nämlich die Drohne das erste Mal steigen ließen um ein Strandfoto zu knipsen, kamen einfach ZUFÄLLIG drei Rochen vorbei! Hier könnt ihr euch auch das ganze Video anschauen. Ich kann es bis heute kaum fassen, dass uns sowas passiert ist. Das war wirklich mein absolutes Highlight in diesem Urlaub!

Robinson Club Noonu

Robinson Club Noonu Malediven

Robinson Club Noonu Malediven

Wie auch schon bei unseren anderen Urlauben hielt es sich mit unserer Aktivität eher so in Grenzen. Wir haben es tatsächlich nur einmal zum Schnorcheln geschafft. Jaaaa, es war einfach zuuu viel Bewegung für einen Urlaub. Ich persönlich habe mich lieber auf unseren Flamingo gelegt und bin auf dem kühlen Nass geflotet 😉
Für alle motivierteren Schnorchel-Fans bieten die Malediven natürlich extrem tolle Bedingungen. Besonders schön fand ich, dass man theoretisch einmal um die ganze Insel hätte schnorcheln können ohne all zu weit rausgehen zu müssen. Zusätzlich bieten die zwei vorhandenen Ocean-Villa-Stege einen Zugang zu weiter entlegenen Stellen.

Robinson Club Noonu Malediven

Ich würde dieses Reiseziel und auch den Robinson Club Noonu echt zu Hundertprozent weiterempfehlen! Auch wenn es ein kostspieliger Urlaub ist, lohnt es sich allemal dafür zu sparen. Sowas Traumhaftes habe ich bis jetzt echt selten gesehen. Wenn ich könnte, würde ich sofort nochmal dort hin reisen!

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TRAVEL DIARY / MAURITIUS PART I

TRAVEL DIARY / MAURITIUS PART I

 

Während in Deutschland der erste Schnee fällt, liegen wir unter Palmen und können kaum glauben, dass wir wieder am Meer sind. 8000km entfernt vom kalten Nass in der Heimat.
Pünktlich zur Adventszeit, kommt also der erste Teil des Traveldiaries aus Mauritius, mit einpaar warmen Erinnerungen an Sonnenschein, salzige Meerluft und unzähligen Palmen. Wir haben uns zwei Wochen eine Auszeit genommen, um wieder Energie zu tanken, die Reserven aufzuladen und den Alltag in der Großstadt mit all seinen kleinen Problemchen komplett auszublenden.
Da wir Ende Oktober der grauen Szenerie entfliehen und noch etwas Sonne abbekommen wollten, gab es für uns nur die Möglichkeit ausserhalb Europas nach Reisezielen zu suchen und mal wieder einen etwas weiteren Weg auf uns zu nehmen. Die Wahl fiel nach langer Unentschlossenheit auf Mauritius. Die Insel liegt mitten im Indischen Ozean, nicht weit von Zanzibar entfernt, wo wir Anfang des Jahres waren und ein wenig weiter südlich von den Seychellen.

 

 

OSTKÜSTE & HOTEL
Wie auch auf Zanzibar, haben wir auch diesen Urlaub die Hotels gewechselt, um einmal die Ost- und Westküste zu sehen, aber auch da es an der Ostküste windiger ist als an der Westküste. Laut Klimatabellen ist der November eigentlich die perfekte Reisezeit für Mauritius. Denn dann fängt der Sommer an, somit auch die Regenzeit, jedoch halten sich die Regentage noch in Maßen. Wobei man auch sagen muss, dass es sich hierbei eher um Regenschauer handelt, die nach dreißig Minuten vorbei sind. In der ersten Woche hatten wir, bis auf die ersten zwei Tage, an denen es ziemlich windig war, unglaublich viel Glück mit dem Wetter und strahlenden Sonnenschein bei lauschigen 27 Grad.Den Anfang hat das Long Beach Golf & Club Resort an der Süd-/Ostküste gemacht. Der erste Eindruck war wie auch schon in unserem Hotel auf Zanzibar, ziemlich überwältigend. Die Hotelanlagen, die bis dahin kannte, kamen dieser Hotelkategorie nicht annähernd so nah, wie dieses hier.
Das Hotel ist sehr stillvoll gestaltet und zwar genau nach meinem Geschmack. Durch das reduzierte Design, welches sich durch das komplette Hotel zieht, wirkt es doch sehr modern und nicht nur ‘ordentlich’. Wir hatten eine Junior Suite mit Meerblick, was sich allemal lohnt. Das Gefühl, wenn man morgens durch die Vorhänge schon den türkisen Wasserstreifen am Horizont sieht, war einfach goldwert.

 

KRISTALLKLARES WASSER

Das Hotel liegt in einer separaten Strandbucht und war somit abgegrenzt von den benachbarten Hotels. So teilt man sich den Strandabschnitt überwiegend mit den Hotelgästen, was sehr angenehm ist, da die Liegen über den ganzen Abschnitt verteilt sind. Auch die fliegenden Händler halten sich in Grenzen, anders als auf Zanzibar, wo man uns alle fünf Minuten etwas verkaufen wollte.

Das Wasser an diesem Strandabschnitt ist traumhaft schön. Kristallklar und meterweit kniehoch.  Ehrlicherweise sind wir eher die Poolgänger. Zum Strand bewegen wir uns in der Regel nur zum Plantschen. Aber abgesehen davon, war an diesem nichts auszusetzen. Bei vielen Hotels hatten wir bei zahlreichen Urlaubsbildern doch viel Seegras oder Gestein am Strand gesehen. Das Long Beach hat hierbei Glück und kann fast mit einem einwandfreien Strand punkten. Gut im Hinterkopf zu haben ist, dass Mauritius eine Vulkaninsel ist. Das bedeutet, kilometerlange, weiße Sandstrände gibt es dort nicht zwangsläufig, außer sie werden von den Hotels künstlich aufgeschüttet. Außerdem es ist ratsam, Neopren-Schuhe mitzunehmen, da der Sand nicht sehr fein ist und besonders im Wasser viele Korallenreste und Muscheln vorhanden sind, an denen man sich leicht piksen kann.

 

IM URLAUB ANKOMMEN
Wir haben richtig geurlaubt. Unsere Tätigkeiten beschränkten sich auf’s Schlafen, Essen, Plantschen und Lesen. Und das war vollkommen gut so. Genau DAS haben wir  auch wirklich gebraucht. Keinen Stress zu haben, keinen Druck irgendwas machen zu müssen. Einfach unsere Ruhe haben.
Erstaunlicherweise hat es bei mir gut eine Woche gedauert um den ganzen Stress der letzten Monate abzuschütteln und so richtig im Urlaub anzukommen. Dafür ist das Hotel aber wunderbar geeignet. Obwohl es ausgebucht war, hat man tagsüber so gut wie keinen Hotelgast innerhalb der Anlage gesehen, wodurch dort eine sehr friedliche Atmosphäre entstand. Nur bei den Mahlzeiten und an am Hauptpool, sah man dann doch die anderen Hotelgästen.

 

Bikini – Triangl

DER POOL
Was uns bei der Auswahl des Hotels sofort übzeugt hat, war der Infinitypool des Hotels. In all meinen Urlauben hatte ich mir immer eine Unterkunft mit solch einem Pool gewünscht, jedoch waren diese Hotels ehrlicherweise immer zu teuer gewesen.
Das Hotel bietet zwei Pools, den Hauptpool und den besagten Infinitypool, welcher auch nur für Erwachsene zugänglich ist. Wir haben die gesamte Woche ausschließlich am Infinitypool verbracht und die grandiose Aussicht auf das offene Meer genossen. Nebenbei vormittags einen Prosecco getrunken, am Beckenrand gelesen und die Beine im Wasser baumeln lassen oder uns durch das Clubsandwich-Sortiment durchprobiert.

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TRAVEL DIARY  I  72 STUNDEN IN WIEN

TRAVEL DIARY I 72 STUNDEN IN WIEN

Wie schon im letzten Post angeteasert, war ich letztes Wochenende in Wien gewesen. Freitag nach der Arbeit hin und Sonntag wieder zurück. Also mal wieder ein typischer Wochenend-Trip mit der besten Freundin. Deswegen gibt es heute ein Travel Diary für 72 Stunden in Wien. Dank der lieben Mika von bonnie & kleid, die uns auch schon in Stockholm mit einem super Städte-Guide versorgt hatte, bekamen wir auch dieses Mal exzellente Anhaltspunkte.
Travel Diary
Ich bin Freitag gegen neun Uhr Abends in Wien gelandet. Eigentlich wollte ich mit City Airport Train in die Innenstadt düsen, jedoch hatte ich diesen genau um zwei Minuten verpasst. Stattdessen bin ich dann zufällig mit der S-Bahn (viel, viel günstiger und dauert nur zehn Minuten länger) zu unserem Hotel gefahren und hab noch unterwegs paar Insider-Tipps bekommen. Unser Hotel war das Austria Trend Hotel Savoyen Vienna und echt klasse! Zusätzlich haben wir sogar noch ein Zimmerupgrade bekommen und bekamen eine Suite ganz für uns alleine. Ursprünglich wurde uns das 25 Hours Hotel empfohlen, dass ich besonders auf Grund der Ausstattung super fand, jedoch war das in unserem Zeitraum super teuer.
Travel Diary
Travel Diary
Samstag. Da wir am Freitag nur kurz zum Dinner aus waren, wollten wir am nächsten Tag voll durchstarten und die Stadt erkunden. Frühstücken waren wir auf Empfehlung im Cafe Prückel. Einem typischen Wiener Cafe, dessen Einrichtung komplett im 60er Jahre Stil gehalten ist. Man könnte meinen ein wenig retro, aber dennoch sehr charmant.
Travel Diary
Neu für uns: die Eigenart der Wiener. Die Kellner (übrigens alle in Anzug) sind mit so heftig grimmigen Visagen an uns vorbei gelaufen und von erwarteter Herzlichkeit keine Spur. Und das nicht nur dort. Aber darüber hatte mich mein Arbeitskollege zum Glück schon aufgeklärt: “So sind die Wiener”. Ein wenig hochnäsig und zurückhaltend. Aber wenn du Ihnen zeigst, dass du damit umgehen kannst, wirst du sofort aufgenommen.
Travel Diary Wien
Travel Diary Wien
Danach ging es zur Shoppingtour auf die Kärtnerstraße und Marienhilferstraße. Diese sind die beiden Pendants zur Mönckebergstraße hier in Hamburg. Zwischendurch gings es zum Mittag auf den Naschmarkt. Eines meiner Highlights in Wien. Ein Markt, welcher aus zahlreichen kleinen Bistros jeder Geschmacksrichtung besteht. Glücklicherweise hatten wir super schönes Wetter, sodass man sogar draußen sitzen und die Sonne auf seinem Gesicht genießen konnte. Mhhhh.
Travel Diary Wien

Travel Diary Wien

Travel Diary Wien
Travel Diary Wien
Ein wenig geschafft ging es zum Abendessen ins El Gaucho. Ursprünglich wollten wir ins Neni, welches Mika auf ihrem Blog angepriesen hatte. Die zweite Filiale abseits des Naschmarktes hatte aber leider geschlossen, sodass wir alternativ im Nachfolger-Lokal Platz nahmen. Aber immer noch eine super Wahl!
Travel Diary Wien

Sonntag. Auf dem Plan standen das Cafe Sacher, die Oper und ein Museumsbesuch. Wir wollten einfach einen gemütlichen Sonntag in Wien erleben. Das Cafe Sacher hat mir wirklich total gut gefallen! Und das obwohl es schon eine Touristenattraktion ist. Dadurch, dass es an diesem Morgen noch geregnet hatte, hätte ich da einfach Stunden sitzen und meinen Tee trinken können. Richtig gemütlich. Da die Oper leider nur mit Führungen zu besichtigen war, switchen wir gleich ins Albertina Museum, da dort der Schrei von Edvard Munch ausgestellt war. Einfach perfekt für einen Sonntag nach Cafe und Kuchen.

Travel Diary Wien
Travel Diary Wien
Leider fand ich das Wochenende ein wenig zu kurz, um wirklich alles von der Stadt zu sehen. Würde es aber jedem empfehlen, dieses wunderschöne Plätzchen mal zu besuchen!
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TRAVEL DIARY   I   SEOUL

TRAVEL DIARY I SEOUL

Travel Diary Seoul

Nach den letzten Outfitposts hat jetzt noch der letzte Blogpost aus Asien in den Startlöchern gewartet. Und zwar das heutige Travel Diary aus Seoul an. Rückblickend betrachtet, eine Stadt in die ich unbedingt wieder reisen möchte. Nach unserem Thailandtrip sind wir nach Südkorea geflogen, da Martina dort zuvor ein halbes Jahr studiert hatte und ihren Koffer da gelassen hatte, den wir wieder nach Deutschland mitnehmen mussten.
Um es gleich vorwegzunehmen: Diese Stadt hat mir unglaublich gut gefallen und ich würde jedem eine Reise dorthin empfehlen! So in dieser Art habe ich mir immer Tokio vorgestellt. Sehr westlich angehaucht und somit für uns sehr modern, aber irgendwie doch mit eigenem Charme durch die asiatische Kultur. Ich hoffe aber auch, dass er den ein oder anderen inspirieren wird, dieses Reiseziel mal näher in Betracht zu ziehen.
Auch in Seoul haben wir in einem Hostel gewohnt. Zwar war dieses ein wenig “teuerer” als in Thailand, aber vom Preis-/Leistungsverhältnis wieder optimal. Das Hostel lag im Studentenviertel Hongdea.
Das einzige Manko: Wir sind von Thailand aus über Nacht nach Korea gefolgen und waren somit gegen acht Uhr morgens am Hostel, nur leider kein Mensch vor Ort, der uns hätte empfangen können. Somit sind wir dann erstmal im benachbarten Hostel Two Two House untergekommen, welches ich zumindest vom ersten Eindruck echt empfehlen kann. Nach unserem missglückten Empfang, wurden wir dort nämlich super freundlich zum Frühstück in der Gemeinschaftsküche / Rezeption empfangen. Übrigens trinken Koreaner ihren Morgenkaffee anscheinend schwarz und kalt – er hat aber dennoch ganz gut geschmeckt. Besonders die Einrichtung in diesem Hostel war einfach super schön! Insgesamt hat dieses Hostel einen sehr coolen Eindruck hinterlassen.

Travel Diary Seoul

Martina hatte mich schon vor dem Urlaub gewarnt, dass ich besonders in Seoul richtig gut shoppen könnte, da die Koreanerinnen auch relativ klein wären und viele Geschäft dementsprechend auf eine kleine Körpergröße ausgelegt seien. Neben den üblichen Modeketten gibt es nämlich unzählige viele kleine Boutiquen. Und das Beste: alles in einem super minimalistischen Stil, natürlich in grau, schwarz und weiss. Komischerweise darf man in Seoul in diesen Boutiquen weder Oberteile noch Kleider anprobieren. Nur Hosen, Röcke und Jacken. Es ist mir auch immer noch nicht ersichtlich, was für ein Prinzip dahinter steckt. Aber zum Glück  haben mir fast all meine Einkäufe, so wie auch dieses graue Kleid, wunderbar gepasst!

Travel Diary Seoul

Travel Diary Seoul

In Seoul waren wir insgesamt nur 4 und halb Tage, aber das hat auch vollkommen gereicht. Martina hat mir ihre persönlichen Hotspots wie die Aussichtsplattform am N Seoul Tower, den Fischmarkt oder den Secret Garden gezeigt und ich war super angetan.
Ein kleiner Kulturschock für mich: der Fischmarkt. Wir alle kennen ja die Fischtheke bei Metro oder Edkea, aber diese Theke war eine ganz andere Liga. Martina hatte mir schon im Vorfeld erzählt, dass das Verspeisen von lebendigen Tintenfisch eine Spezialität in Korea sei. Diese werden vor den Augen der Kunden zerstückelt und dann in Öl getaucht, damit sich die Saugnäpfe mit ihren noch aktiven Nerven, nicht an die Speiseröhre festkleben. Heftig oder? Hinzu kommt, dass fast alle Fische und Meeresfrüchte, die dort verkauft werden, noch lebendig sind und erst nach dem Kauf zubereitet werden.

Travel Diary Seoul

Travel Diary Seoul Travel Diary Seoul Travel Diary Seoul Travel Diary Seoul

Travel Diary Seoul

Neben den Sehenswürdigkeiten haben wir uns natürlich auch die typische koreanische Küche gegönnt. Sprich Korean Barbecue, Bulogogi und Bibimbap. Die meisten Gerichte bestehen aus Rindfleisch. Wirklich viel Rindfleisch. Viele Vegetarier würden sich wohl schwer tun mit der koreanischen Küche. Hinzu kommt, dass die Koreaner mit Metallstübchen essen. Ein absoluter Horror für mich. Ich habe es in den vier Tagen einfach nicht hinbekommen, die Stäbchen korrekt zu bedienen, da sie vorne flach zulaufen und einfach sehr rutschig sind.
Travel Diary Seoul
Zum Essen wird traditionell Soju getrunken. Ein süßer Branntwein mit 20 Umdrehungen. Dieser wird in der Regel pur getrunken. Wir hier in Deutschland kennen puren Schnaps eher zum Feiern. In Seoul wird dieser aber regulär zum Essen serviert.
Travel Diary Seoul
Ich hoffe euch das Travel Diary aus Seoul gefallen! Ich persönlich war von diesem Reiseziel mehr als begeistert und würde auf jeden Fall nochmal dorthin reisen.
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TRAVEL DIARY  I  ROM

TRAVEL DIARY I ROM

Travel Diary aus Rom
Heute steht das erste Travel Diary aus Rom an. Auch hier waren wir, wie auchschon in Stockholm, knapp 72 Stunden gewesen, also ein runder Mädels-Wochendtripp.
HOTEL
Die Buchung des Hotels war – wie immer – sehr spontan gewesen. Wir waren nicht so richtig dazu gekommen, Rom im Vorfeld auszuchecken, sodass wir nur ungefähr festlegen konnten, wo sich das Centrum befand. Obwohl unser Hotel – Hotel Diana – sich nicht hundertprozentig im Stadtkern befand, dafür aber in Nähe des Hauptbahnhofes, waren wir im Endeffekt total zufrieden, da wir von dort aus überall gut hinkamen. Wir haben für die zwei Nächte in diesem vier Sterne Hotel knapp 200€ inklusive Frühstück für zwei Personen bezahlt. Also vollkommen in Ordnung.
Travel Diary Rom

 

TAG 1
Wir kamen am Freitag Abend an und wollten natürlich als erstes was Essen gehen, am liebsten Pasta in einer gemütlichen Trattoria. Wir haben uns dann erstmal in den Osten Roms bewegt, um den schonmal abzuhacken. Der Osten der Stadt wurde auf vielen Reiseblogs als Studenten- und Künstlerviertel bezeichnet, fernab vom Touristentrubel.
So war es auch kein Wunder, dass die Straßen zu unserer Verwunderung um 17 Uhr – mitten in ihren Mittagspausen – noch komplett leer waren. Erst um 18 Uhr machten dort die ersten Restaurants wieder auf. Als wir uns um 22 Uhr wieder auf den Heimweg ins Hotel machten, waren die Straßen jedoch auf einmal rappelvoll und man hatte das pure italienische Leben in jeder kleinen Gasse. Wer also vor hat San Lorenzo zu besuchen , tut das am besten vor 16 oder nach 20 Uhr.
Obwohl wir erst am Abend in Rom angekommem waren, war es noch super heiß gewesen. Deswegen kamen wir nicht drum rum so wenig Kleidung wie möglich anzuziehen. Und am besten sehr luftige Teile! Am besten eignete sich dieser schlichte Jumpsuit dafür, welcher aus der Basicabteilung von H&M, stammte.

Travel Diary Rom

Travel Diary aus Rom
Travel Diary Rom

TAG 2
An diesem Tag sind wir gefühlt durch ganz Rom gelaufen (!). Ich hatte nämlich auch hier den Plan verfolgt, man könne die Stadt wunderbar zu Fuß erkunden. Bei Vierzig Grad Hitze jedoch nicht das beste Vorhaben. Unsere drei Haupstationen waren an diesem Tag das Collosseum, die Spanische Treppe und der Petersdom gewesen. Mehr war bei diesem Temperaturen auch wirklich nicht zu schaffen. Sogar das Tragen der Kamera war mühsam. Vielleicht entnimmt man meinem Gesicht sogar eine dezente Röte, welche auf die Anstrengung hindeutet. Aber nichts desto trotz war es super. Die Eindrücke, die wir mitnehmen konnten waren echt atemberaubend!

Travel Diary aus Rom

Travel Diary aus Rom

Travel Diary aus Rom

TAG 3
Da wir am Vorabend die Barszene in Rom ausgekundschaftet hatten, ging es uns am nächsten Tagen entsprechend elendig. Da wir aber noch einen guten halben Tag Zeit hatten, waren wir auf die Idee gekommen diesen in einem Hotel zu verbringen, welcher einen Pool besaß. Ich hatte im Vorfeld gesehen, dass es in Rom viele Hotels mit Rooftop-Pools gab. Was ich jedoch unterschätz hatte, war der “Eintrittspreis” dieser Hotels, wenn man kein Hotelgast war. Bei den meisten Hotels musste man gut mit 100€ für den Tag rechnen. Nach einer kurzen Recherche fand ich jedoch das Grand Hotel Gianicolo. Ein Hotel welches ein wenig außerhalb des Stadtkerns lag und einen Pool anbot. Zwar nicht auf dem Tach, dafür aber nur 25€ pro Person. Wir wollten zunächst mit dem Bus dorthin, konnten aber nicht so recht rausfinden, welcher der Richtige war, weshalb wir uns doch ein Taxi schnappten. Kleiner Tipp: Wir fuhren relativ spontan dort hin, jedoch muss man sich eigentlich dort anmelden um Liegen zu “reservieren”. Da wir durch Zufall den Seiteneingang des Hotels benutzen, welcher direkt zum Pool führte, dachte man, dass wir angemeldet waren, was uns so zwei Liegen sicherte, die eigentlich gar nicht mehr vorgesehen waren.
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TRAVEL DIARY / STOCKHOLM PART II

TRAVEL DIARY / STOCKHOLM PART II

Das zweite Travel Diary aus Stockholm steht heute an! Dieser bezieht sich eigentlich nur auf den Montag, an dem wir noch einen halben Tag Zeit hatten. Ursprünglich wollten wir erst gegen späten Nachmittag fliegen, jedoch wurden unsere Flüge gestrichen und wir mussten dank Umbuchung einen Flug früher nehmen. Danke KLM an dieser Stelle.
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Der Montag sah bei uns eigentlich super entspannt aus. Okay – vielleicht sah Valeria das nicht ganz so wie ich, da sie meine ausgewählte Spazierroute eher billigend in Kauf nahm.
Ich liebe es einfach neue Städte zu Fuß zu erkunden und nicht ständig mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren. Auf diese Weise kann man einfach so viel mehr sehen, zufällig andere Cafés entdecken und die Menschen beobachten.
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Wie ihr auf der Karte sicherlich schon gesehen habt, besteht Stockholm aus mehreren kleinen Inseln, die durch Brücken miteinander verbunden sind. Eine ganz andere Stadtstruktur, als ich sie bis jetzt kannte. Am ersten Tag hatten wir schon zwei Inseln geschafft, sodass ich am letzten Tag sehr motiviert war, auch noch die restlichen Inseln zu erkunden.
5. GAMLA STAN
Die erste Station war die Insel Gamla Stan mit der wundervollen Altstadt. Überall gibt es kleine Cafes und Boutiquen und zwar versteckt in den vielen kleinen Gassen, die alle ultra schön aussehen. Dieser Stadtteil lädt auf jeden Fall sehr zum Schlendern ein.
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6. BIO RIO
Sehr gelegen kam uns auf unserem Power-Walk, ein weiterer Tipp der lieben Mika. Nämlich das Café Bio Rio. Besonders lustig war die Tatsache, dass wir entgegen unsere Vorstellung, junge hippe Leute dort vorzufinden, ausschließlich eine Altersklasse ab 60+ dort vertreten war. Zwischendurch kam dann ein gut aussehender junger Bursche rein, der sich seinen coffee to go bestellte und dann wieder verschwand. Aber obwohl wir deutlich den Altersdurschnitt gesenkt hatten, fühlte ich mich ziemlich wohl dort. Das Café hat einfach eine super gemütliche Atmosphäre!
Das Besondere war aber, dass das Bio Rio eigentlich ein altes Kino aus den 40er Jahren ist und komplett renoviert wurde. Vielleicht macht auch diese Tatsache diese tolle Stimmung aus. Alles ist super minimalistisch eingerichtet, ausschließlich in den Farben weiß und braun. Und mit alten Schulstühlen. Zusätzlich hat man dann noch einen tollen Blick auf das Wasser!
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 7. LANGHOLEM
Dann ging es auf die Nachbarinsel Langholmen. Diese kleine Insel besteht  gefühlt überwiegend aus Grünflächen und Gewässern. So schön idyllisch und perfekt für einen super langen Spaziergang nach dem Frühstück. Die Kanäle ziehen sich sich durch den gesamten Inselabschnitt, sodass man an jeder Ecke kleine Anlegestellen entdecken kann. Echt wunderschön!
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TRAVEL DIARY I STOCKHOLM PART I

Wir sind zurück aus Stockholm! Deswegen gibt es heute das erste Stockholm Travel Diary. Obwohl ich es nicht geschafft hatte einen Plan für Stockholm zu erstellen, hatten wir dank Lauras und Mikas Hilfe, doch ein ordentliches Programm zusammen stellen können.
Ich habe mir gedacht, dass ich aus den Stockholm Beiträgen (zwei werden es), einen kleinen Guide für euch zusammen stelle. Nach dem Motto, 48 Stunden in Stockholm. Ich selber fand es nämlich so einfach, alles Wesentliche in einem so kurzen Zeitraum zu packen.
An dieser Stelle sollte ich aber erwähnen, dass wir tatsächlich nicht die typische Touritour gemacht haben (wie auch schon nicht in den anderen Städten). Wir konzentrieren uns meistens auf das Erkunden der Stadt mit Fokus auf Essen, Trinken und Feiern. Auf den letzten Reisen haben wir auf diese Weise, die Stadt und vorallem die Menschen, gut kennen gelernt.In diesem Post wird es erstmal nur die Punkte 1-4 geben und im zweiten Teil, dann die letzten Punkte.

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Losgeflogen sind wir Samstagabend und waren gegen 20 Uhr in Stockholm. Vom Flughafen kommt man super mit dem Zug in die Innenstadt. Unser Hotel befand sich in direkter Nähe, also fußläufig zur Central Station und ist auch gleich mein erster Tipp für euch.
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1. HTL HOTEL KUNGSGATAN
Wir hatten ja echt schon viel Pech mit unseren Hotels. Das Hotel in Stockholm war aber überragend. Als wir das Hotel bei Booking gesehen hatte, sah es eher ‘nur’ ordentlich und eben zentral gelegen aus.
Aber dann übertraf es meine Vorstellungen komplett. Die Einrichtung, besonders in der Lobby, ist einfach nur ein Traum für Interior-Liebhaber. Alles ist super durchgestylt und geschmackvoll eingerichtet. Man fühlt sich auf Anhieb wie in einer hippen Stockholmer Location. Das Personal ist jung, sehr freundlich und spricht perfektes Englisch (wie alle Menschen in Stockholm übrigens).
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Der tolle Stil des Hotels setzt sich auch in den Zimmern fort. Unser Zimmer war zwar nicht super groß, sah aber genauso toll aus wie die Lobby und war super sauber. On top hatten wir ein Boxspringbett, in dem wir ganz wunderbar geschlafen haben. In jedem Zimmer befinden sich auch Pflegeprodukte, wie Shampoo, Duschgel und Seife, welche eigens für das Hotel produziert werde.Wir haben für das Zimmer für zwei Nächte insgesamt ca. 110€ bezahlt, inklusive WLAN. Neben der Lobby, besitzt das Hotel einen kleinen Backyard, in dem man frühstücken oder abends was trinken kann. Cool ist auch, dass viele Gäste von außerhalb kommen.
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2. GRILL
Diesen Tipp hab ich von Mika via Instagram bekommen. Sie hat ein halbes Jahr in Stockholm gelebt und hat selber einen Stockholm Guide zusammen gestellt. Das Grill ist eigentlich eine komplett bunter Mischung, was die Einrichtung angeht, aber auch das Essen. Und das Essen war ein Gedicht! Wir hatten uns die TUNA TEPPANYAKI bestellt. Thunfischfilet zum selber Grillen. Begleitet von Suhsi und dem saftigsten Ingwer, dass ich je gegessen habe. Insgesamt haben wir 90€, 60€ für zwei Portionen Essen und 30€ für die Drinks bezahlt. Dafür kann man hier in Deutschland auf jeden Fall richtig gut essen gehen, aber in Stockholm sind diese Preise der Standard.

3. SOLIDARITET
Und ja, wir waren auch feiern! Gehört ja schließlich zum kulturellen Programm dazu! Und ja, Feiern in Stockholm ist ziemlich teuer! Um die 20€ zahlt man für den Eintritt, da ist der Zehner in Hamburg ein Schnapper. Die Drinks liegen bei ca. 15€, was ich aber nach Paris, London und NYC ‘okay’ fand.
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4. CAFE SATURNUS
Da wir am Vortrag nicht gerade schlecht gefeiert hatten, wollten wir eigentlich nur eins am nächsten Tag: Frühstück mit Ei (und am liebsten pochiert!). Und dazu ging’s dann – leider dank Kater erst gegen 14 Uhr – ins Cafe Saturnus. Auch eine Empfehlung der lieben Mika. Ein super süßes Cafe, welches einen französischen Flair mit sich bringt und in dem sich die hippen Eltern des Viertels treffen. Da wir am Samstag super wetter hatten, könnten wir auch entspannt draußen sitzen. Und ja, das Frühstück war ein Hit!

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